Maserati 3200 GT – Granturismo zwischen Tradition und Zukunft
Zusammenfassung
Als 1998 der Maserati 3200 GT vorgestellt wurde, verkörperte dieses Coupé formlich einen Neuanfang für den Sportwagenhersteller aus Modena. Der 2+2-Sitzer war ein klassischer Granturismo und überzeugte sowohl die Presse als auch die Käufer. Heute sind die 3,2-Liter-Biturbo-Coupés vor allem wegen der bumerang-förmigen Rücklichter gesucht. Dieser Bericht gilt einem Maserati 3200 GT von 1999, zeigt ihn auf historischen und aktuellen Bildern und erzählt die Geschichte des Modells.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Beginn einer neuen Ära
- Innovation anstatt Tradition beim Design
- Kontinuität bei der Technik
- Finaler Biturbo
- Ein echter Granturismo
- Nachgeschobene Automatikvariante
- Ablösung durch Coupé und Spyder
- Umgeben von Dreizacken
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Mit dem Maserati 3200 GT beschritt der Modeneser Sportwagenhersteller zumindest stilistisch Neuland und legte damit die Basis für die nächsten Jahrzehnte. Angetrieben vom aus der Biturbo-Ära stammenden Maserati-V8-Motor war er je nach Sichtweise der letzte rassenreine Maserati der Neuzeit. Man kann die Maserati-Geschichte in verschiedene Perioden unterteilen. Zu Beginn war die Marke dem Rennsport verbunden und stellte sehr sportliche Autos her. Aber 1957 schwenkte man um und wurde mit dem 3500 GT zu einem der führenden Granturismo-Anbieter, der mit beachtlichen Stückzahlen aufwarten konnte. Es folgte eine Ära der Super- und Luxussportwagen, in der Autos wie der Ghibli oder der Bora entstanden.
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Bilder zu diesem Artikel

Erst beim 3200 und 4-Porte V8 wurde eine 90° Welle verwendet, da die Vibrationen der 180° Welle zu Rissen an der Klimakompressor-Halterung und somit gerne zu Motorenschäden führten.
Aber alles Andere stimmt. Ein cooles Auto mit genügend Platz für 4 Erwachsene und einen super Sound aus den 4 Endröhren.
Aber dennoch: Ich hatte eine geile Zeil mit der Diva.
1. Der 3200 GT ist technisch anfällig, die Teileversorgung ist sehr lückenhaft und er hat sehr hohe Teilepreise
2. Die Softlacktasten, wie man auch bei diesem Fahrzeug sehen kann, sind nicht akzeptabel
3. Es dauert noch 8 Jahre, bis er H-Kennzeichen fähig wird in Deutschland
Aber vielleicht werfe ich doch alle Argumente über Bord und folge der Unvernunft...











































































































































































































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