Lancia Delta HF Integrale – der Rallye-Sieger für den Alltag
Zusammenfassung
Von 1979 bis 1993 baute Lancia den ersten Delta. Aus dem anfänglich zwar eleganten, aber nicht sonderlich schnellen Viertürer entwickelte sich über die Zeit eine fast unschlagbare Rallye-Waffe, die auch im Strassentrimm kaum Gegner kannte. Dieser Fahrbericht erläutert, wie sich ein Delta HF Integrale nach 30 Jahren anfühlt, und zeigt den Wagen sowie seine Vorgänger und Nachfolger auf vielen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Auf Umwegen zum Rallye-Star
- Aus B wird A
- Evolution zum Integrale
- Begeisterte Presse
- Am Lenkrad des Integrale
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
“Lancia Delta Integrale”, wenn man es ausspricht, klingt es wie Musik. Und wunderbar italienisch. Und kaum einer kann sich nichts unter dieser Bezeichnung vorstellen, denn von 1987 bis 1992 war der Delta in der Rallye-Weltmeisterschaft das Mass der Dinge und fast unschlagbar. Bereits 1979 war der Lancia Delta offiziell vorgestellt werden. Seine Technik basierte teilweise auf dem Fiat Ritmo, optisch trug er aber eine komplett andere Handschrift, denn Giorgetto Giugiaro hatte die Linienführung entworfen und sich dabei am Konzeptfahrzeug Maserati Medici orientiert. Der Delta war kantig und wies als eines der ersten Strassenautos überhaupt lackierte Stossfänger auf. Als Auto des Jahres 1980 erhielt der Lancia Delta viel Anerkennung, sportliche Ambitionen fehlten zu jenem Zeitpunkt noch.
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