Jensen-Healey – selten, individuell und mit legendären Vorfahren
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Zusammenfassung
Die Auswahl an Voll-Cabrios war Mitte der Siebzigerjahre nicht gerade gross. Da gab es den Alfa Romeo Spider, den Fiat 124 Spider, den Triumph TR6 und den MG B. Viel mehr Alternativen hatte nicht, wer ein richtig offenes und gleichzeitig spritziges Cabrio ohne Bügel zu vertretbaren Kosten suchte. Da machte eine Neuerscheinung wie der Jensen-Healey durchaus Sinn! Dass der Jensen das seltenste der genannten Fahrzeuge blieb, lag an verschiedenen Faktoren, an der Optik und an der Konzeption aber lag es nicht, obschon der Wagen alles andere als revolutionär war. Trotzdem hatte der Wagen viel Charme und immerhin 10'502 Exemplare wurden zwischen 1972 und 1975 gebaut, vor allem für den amerikanischen Markt. Dieser Bericht feiert ein Wiedersehen mit dem Jensen-Healey und zeigt das Fahrzeug in vielen neuen und alten Bildern und zwei Verkaufsprospekten. Und für Leute, die gerne Motorengeräusche hören, ist auch ein Tonmuster dabei.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Als Nachfolger des Austin Healey gedacht
- Qvale, Healey und Beattie
- Der Motor von Lotus
- Ein kompakter Roadster für die Siebzigerjahre
- Risiken und Kinderkrankheiten
- Gemischtes Feedback
- Evolution zum Mk 2 und darüber hinaus
- Nicht erfolgreich am Markt
- Noch weniger erfolgreich - die GT-Variante
- Die Geschichte von Fahrgestell 17814
- Angenehmer Klassiker
- Eine günstige Rarität
- Verkaufsszahlen (nach Ländern)
- Produktionszahlen (nach Jahren)
- Weitere Informationen
Geschätzte Lesedauer: 10min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Auswahl an Voll-Cabrios war Mitte der Siebzigerjahre nicht gerade gross. Da gab es den Alfa Romeo Spider, den Fiat 124 Spider, den Triumph TR6 und den MG B. Viel mehr Alternativen hatte nicht, wer ein richtig offenes und gleichzeitig spritziges Cabrio ohne Bügel zu vertretbaren Kosten suchte. Da machte eine Neuerscheinung wie der Jensen-Healey durchaus Sinn! Dass der Jensen das seltenste der genannten Fahrzeuge blieb, lag an verschiedenen Faktoren, an der Optik und an der Konzeption aber lag es nicht, obschon der Wagen alles andere als revolutionär war. Nach dem Ende des Austin Healey (1967) litt der amerikanische Importeur Kjell H. Qvale unter einem Vakuum, er suchte nach Alternativen, die sich irgendwo zwischen MG B und Jaguar E positionieren liessen. Er kam ins Gespräch mit Donald Healey, dem unverwüstlichen Sportwagenbauer, sowie dessen Sohn Geoffrey, die gerne zu einer Zusammenarbeit bereit waren.
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