Piccolomini – Innocenti Mini 1001/1300 im (historischen) Test
Zusammenfassung
Der Innocenti war ein Mini, wie es ihn eigentlich schon lange hätte geben sollen – zum Beispiel verfügte er über praktische Staukästen in den Türen. Was unterschied ihn sonst noch vom englischen Original wo gab es allfällige Schwachstellen? Der Testbericht von 1974 weiss Antworten.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Motor im Charakter verändert
- Ein Cooper für den Alltag
- Fahrkomfort auf Englisch
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Fällt das nun unter das Thema Nostalgie oder ist es schlicht so, wie wenn man einen lang vermissten alten Freund wiedertrifft? Der Mini Cooper, das Dackelauto aus England, das im Sport die Großen das Fürchten lehrte, Englands Automacher vom Ruf des technischen Konservativismus befreite und zum klassenlosen Kleinwagen wurde, ist nach einer Pause von zwei Jahren wieder da. Munter wie je und deutlich gereift, liefert er den Beweis: Unter den Kleinen ist er noch immer der Größte, mit 7945 DM für den Cooper 1300 allerdings auch gut zu bezahlen. Gewissermaßen als Nebenprodukt hat die italienische BL-Tochterfirma Innocenti außer dem Cooper 1300 auch den ehemaligen Cooper 1000 wieder aufleben lassen. Er trägt die Bezeichnung Mini 1001, was weniger auf die Zahl der Nächte hinweisen soll, während deren man sich in der Mailänder Via Pitteri den Kopf über dieses Modell zerbrochen hat, als auf die Ableitung vom serienmäßigen, aus England weitergelieferten Mini 1000.
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