Mini auf japanisch – Honda Z im (historischen) Test
Zusammenfassung
Gut, er hat keine Heckscheibenheizung. Aber ansonsten brachte der winzige Honda Z serienmässig vieles mit, was bei grossen europäischen Autos noch Aufpreis kostete. Dazu war der kleine DOHC-Twin eine temperamentvolle Drehorgel und das Fahrverhalten wieselflink. Was das Bonsaicoupé sonst noch konnte und warum es trotzdem beinahe nicht nach Deutschland gekommen wäre, verrät dieser historische Testbericht.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Reichhaltig ausgestattet
- Kein offizieller Import
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wollen Sie einmal ein Schlüsselerlebnis haben? Dann lassen Sie sich von einem Japaner in die Geheimnisse eines japanischen Autos einweisen! Und wir garantieren Ihnen: Nach einer halben Stunde sind Sie davon überzeugt, daß Adam Schlitzaugen hatte, die Eva eine gelbe Haut, und Kain und Abel mit Jasmintee großgezogen wurden. So jedenfalls erging es uns. Ungeachtet des japanischen Volkssports, die Dinge zu untertreiben, hatten wir uns aufgerafft, zwei Japanern Aufmerksamkeit zu schenken. Der eine heißt Watanabe und vertreibt hierzulande japanische Autos, und der andere ist ein solches, heißt Honda Z und droht, auf dem Automobilsektor der japanische Verkaufsschlager überhaupt zu werden.
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