De Tomaso Deauville – italienische Exklusivität für die Familie
Zusammenfassung
Er gehört zu den seltensten italienischen Serienfahrzeugen. Gut möglich, dass nur noch hundert fahrfertige Exemplare existieren. Dabei wollte Alejandro De Tomaso mit dem Deauville die Welt der Spitzenlimousinen erobern. Dieser Fahrbericht erzählt die Geschichte des inzwischen über 50-jährigen Viertürers und zeigt ihn auf aktuellem und historischem Bildmaterial sowie in der Verkaufsliteratur.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Anstoss von Ford
- Vorstellung in Turin
- Französische Bezeichnung
- Aus den Regalen der Weltkonzern
- Ziemlich teuer
- In homöopathischen Dosen produziert
- Reisen mit Stil
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Fährt man ihn selber, oder lässt man sich fahren? Diese Frage lässt sich bei einem Rolls-Royce und selbst einer Mercedes-Benz S-Klasse nicht einfach beantworten. Beim De Tomaso Deauville ist es aber sofort klar, dass man sich hinter das Lenkrad setzen will. Schliesslich stammt er von einem italienischen Sportwagenbauer, wurde von einem der grossen Designer des 20. Jahrhunderts (Tom Tjaarda) gestaltet. Also rutschen wir auf den Fahrersitz und drehen am Schlüssel rechts vom Lenkrad. Sofort erklingt gut hörbar der Ford-V8-Motor im Bug. Wir legen den Hebel der Dreigangautomatik auf “D” und rollen los.
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Bilder zu diesem Artikel

Ihn dann Deauville zu nennen, war die Liebeserklärung an seine Frau Isabelle. Sie als Pferdezüchterin und Besitzerin von Rennpferden, war in Deauville wie zu Hause.
Für meinen Teil bin sehr glücklich mit ihm im nächsten Frühling nach Deauville zu fahren






























































































































































































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