Frankreich spricht vom Deux Chevaux – Citroën 2CV im (historischen) Test
Zusammenfassung
Der Citroën 2CV sollte ein Auto werden für jene, die sich eigentlich keines leisten konnten. Spartanisch und ohne viel Verzierung dafür praktisch und geräumig sowie günstig im Unterhalt kam er daher. Trotz seiner Einfachheit setzte Citroën aber einige interessante Lösungen für Probleme um. Dieser historische Artikel aus der Zeitschrift hobby gibt die Gedanken der Fachpresse von damals im Wortlaut wieder.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Neue Lösungen mit Tradition
- Spartanisch wie unschön, aber praktisch und geräumig
- Eine Auto als Notwendigkeit
- Gewaltige Nachfrage
Geschätzte Lesedauer: 3min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Nach jahrelangem Rätselraten über den "Volkswagen“, den eine der bedeutendsten französischen Automobilfabriken neben ihren bekannten Personen- und Lastkraftwagen nach dem Kriege herausbringen wollte, wurde eine führende Fachzeitschrift, als sie ihren neugierigen Lesern einiges darüber berichtete, der Werkspionage verdächtigt. Jetzt laufen bereits schon etwa 55'000 Citroen-2-CV. Zum ersten Male wurde dieser Wagen - sogar das nackte Fahrgestell - auf dem Genfer Salon auch im Ausland gezeigt und angeboten. Technisch ist er außergewöhnlich interessant, denn er weist neuartige Lösungen verschiedener konstruktiver Probleme auf.
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Bilder zu diesem Artikel

Sie zeigen zwei Aufnahmen des 2CV-Prototyps mit nur einem Scheinwerfer; einmal ist der Scheinwerfer rechts, einmal links montiert. Welche Darstellung ist die zutreffende?

Schön wars!








































































































































































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