Cisitalia D46 - Der Monoposto für jedermann!
Zusammenfassung
Mit dem Cisitalia D46 Monoposto verfolgte der legendäre Nachkriegs-Rennwagenkonstrukteur Piero Dusio vor allem ein Ziel: Trotz der Rezession so schnell wie möglich profitable Autorennen zu veranstalten! Sein Ziel konnte erreicht werden und der D46 erfreute sich grosser Beliebtheit weltweit - auch von grossen Namen aus der Zeit! Dieser Artikel beschreibt die Geschichte des tollen Monoposto und zeigt ihn auf vielen neuzeitlichen und historischen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der D46 - ein revolutionärer Geniestreich
- Grosse Namen im kleinen Auto
- Zum Fotomodell
- Wie fährt sich der kleine Monoposto?
- Das Testauto
- "Cisi"-Treffen in Stans Mitte der Siebzigerjahre
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Piero Dusio war Italiens legendärer und bahnbrechender Nachkriegs-Rennwagenkonstrukteur und gründete 1946 in Turin eine eigene Firma unter dem Namen Cisitalia, ermutigt und unterstützt durch den Rennfahrer und Ingenieur Piero Taruffi. Dante Giacosa, ein begabter junger Ingenieur wurde von Dusio beauftragt, einen Rennwagen für den armen Mann zu konstruieren. Es sollte ein Monoposto sein, also ein einsitziger offener Rennwagen, der im Wesentlichen auf Fiat-Komponenten beruht. Dusio hatte damals schon die Idee mit diesen Rennwagen die Welt zu erobern und trotz Rezession so kurz nach dem Krieg so schnell wie möglich wieder profitable Autorennen zu veranstalten.
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Alles Gute und keep going mit interessanten Beiträgen zur Automobilgeschichte wünscht
Martin Schröder











































































































































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