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Bild (1/6): Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - kaum jemand würde einen Reihen-Sechszylindermotor unter der Haube vermuten (© Bruno von Rotz, 2018)
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    Bond Equipe GT 2 Litre - sechs Richtige mit einer Prise britischem Individualismus

    15. April 2018
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Bruno von Rotz 
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    In Grossbritannien hatte die Automarke “Bond” in den Fünfziger- und Sechzigerjahren einen guten Ruf und war vor allem für agile und günstige Dreiradfahrzeuge bekannt, die Lawrie Bond in unterschiedlichesten Ausprägungen konstruierte und von Sharps Commercial Ltd. in Preston bauen liess.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - die technische Plattform und der Zwang zur Teileübernahme zwang zu gestalterischen Kompromissen
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Allerdings liess die Nachfrage nach Dreirädern mit zunehmendem Wohlstand deutlich nach, so dass sich die Frage stellte, wie man die anspruchsvoller werdende Kundschaft bedienen sollte. Viel Geld für aufwändige Neuentwicklungen war bei Sharps Commerical nicht vorhanden, so entschied man sich für eine kostengünstige Lösung, die als Bond Equipe zunächst mit Vier-, später auch mit Sechszylindermotoren vermarktet wurde.

    Vom Drei- zum Vierrad

    Ab 1949 baute Sharps Commercials Ltd günstige Dreirad-Fahrzeuge, die mit Motorrad-Motoren von zunächst 122 cm3, später auch 197 cm3 oder 250 cm3 ausgerüstet waren. Während die ersten Fahrzeuge noch Aluminium-Karosserien aufwiesen, griff man schon bald zu Fiberglas als Basismaterial. Das besondere am frühen Bond Minicars war seine Fähigkeit, fast auf Platz zu wenden, in dem das einzelne Vorderrad praktisch samt Antrieb quergestellt werden konnte.

    Bond Minicar (1948) - leicht und handlich von Anfang an
    © Archiv Automobil Revue

    Design und Konstruktion waren Lawrence Bond zu verdanken, genauso wie der Name der quirligen Dreiräder, die bis ins Jahr 1966 in fast 25’000 Exemplaren und mehreren Generationen entstanden.

    Bond Minicar 250 G (1961) - enger Kurvenradius garantiert
    © Zwischengas Archiv

    Der Auftrag für den Aufbau eines viersitzigen Sportwagens ging in den frühen Sechzigerjahren wiederum an Lawrie Bond, allerdings gab es sehr enge Rahmenbedingungen. Paul Sharp hatte nämlich eine Vereinbarung mit Standart Triumph unterschrieben, die ihm Zugriff auf das Chassis und weitere Teile des Triumph Herald, zusammen mit anderen Komponenten aus den Regalen des Autoherstellers sicherten.

    Mit Konzernunterstützung

    So konnte im Mai 1963 der Bond Equipe GT vorgestellt werden, ein hübscher Sportwagen mit dem Chassis des Triumph Herald und dem 1147 cm3 grossen Motor aus dem Triumph Spitfire. Während sogar die Türen vom Triumph Herald übernommen wurden, war der Rest der Coupé-Karosserie neu und aus Kunststoff gebaut.

    Bond Equipe GT von 1963 (© Werk)

    Auch technisch wurden gegenüber dem Herald Verbesserungen vorgenommen, so verfügte der Bond über Scheibenbremsen vorne. Mit einem Leergewicht von 760 kg und 63 PS vom Zweivergaser-Vierzylindermotor entpuppte sich der Wagen als munterer Geselle. Standard Triumph gefiel die Konstruktion so gut, dass man darauf bestand, den Wagen über das eigene Händlernetzwerk zu vertreiben und ihn mit Garantie zu verkaufen, als Preis wurden 822 Pfund festgelegt, damals etwa DM 9200, wie die Zeitschrift Auto Motor und Sport berechnete. “Der Markt für derartige kleine Sportwagen mit Sonderkarosserien ist in England verhältnismäßig groß”, wurde damals notiert und natürlich hoffte Sharps Commercial mit dem gelungenen Equipe GT, sich vom Kuchen eine dicke Scheibe abschneiden zu können.

    Bond Equipe GT (1963) - Vierzylinder-Coupé auf Triumph-Herald-Basis
    © Zwischengas Archiv
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    Von zwei zu vier Sitzen

    Bereits im Oktober 1964, die Firma Sharps Commercial war bereits 1963 in Bond Cars Ltd umbenannt worden, zeigte Lawrie Bond unter der Bezeichnung GT 4S eine viersitzige Variante des Equipe. Die Front wurde mit Doppelscheinwerfern neu gestaltet und das Gepäckabteil konnte nun von aussen be- und entladen werden.

    Bond Equipe GT 4S (1965) - nun viersitzig und mit Doppelscheinwerfern
    © Zwischengas Archiv

    Für das Design war Alan Pounder zuständig, allerdings wirkte der neue Wagen deutlich weniger hübsch als die erste Version des Equipe. Dafür war der Wagen günstiger geworden, £ 675 standen in der Preisliste. Und um trotz höherem Gewicht keine Einbussen bei den Fahrleistungen zu riskieren, baute griff man schon bald zum Motor des Spitfire Mk2, was dann 75 PS bedeutete.

    1965 brachte man zudem ein neues Dreirad heraus, den Bond 875 mit dem Motor aus dem Sunbeam Imp.

    Im Hintergrund aber begann man schon bald an einem richtig schnellen Sportwagen zu arbeiten.

    Der Sechszylinder-GT

    Mit dem Triumph Vitesse hatte Standard Triumph 1962 einen Sechszylinder-Sportwagen auf Basis des Herald präsentiert. Die technische Basis schien Bond auch für einen Sportwagen aus seinem Haus zu taugen und er beauftragte Trevor Fiore ein Coupé-Kleid dafür zu gestalten.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1967) - zuerst als Coupé
    © Zwischengas Archiv

    Wiederum mussten Radstand und auch die Türen, wenngleich auch umgebaut, in den Entwurf integriert werden. Fiore zeichnete ein Fastback-Coupé mit Doppelscheinwerfern und komplett aufklappbarer Motorhaube.

    Bond Equipe GT (1967) - aus England - Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt 1967
    © Archiv Automobil Revue

    Die Vorstellung des Equipe GT 2 Litre für das grosse Publikum erfolgte in Frankfurt an der IAA im September 1967, nachdem der Wagen bereits im August britischen Journalisten vorgeführt wurde.

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    Individuelle Alternative zum Triumph GT 6

    Der neue Bond Equipe GT 2 Litre kam gut an, allerdings konnte Triumph nun mit dem auf dem Spitfire aufbauenden GT 6 eine ähnlich gelagerte Alternative bieten. Die Automobil Revue hatte im Oktober 1968 die Gelegenheit gleich beide Fahrzeuge probezufahren und notierte:
    “Der Unterbau (des Equipe GT 2 Litre) entspricht jenem des Triumph Vitesse, und für das neue Modelljahr sind die gleichen Modifikationen an Motor und Hinterachse vorgenommen worden, wie man sie nun beim Vitesse 2 Litre Mk 2 und beim GT 6 Mk 2 antrifft. Dementsprechend bietet auch der Equipe GT 2 Litre die gleiche, mit leicht gesteigerter Höchstleistung verbundene Motorelastizität. Hingegen erwies sich überraschenderweise das Kurvenfahrverhalten im Grenzbereich deutlich verschieden von jenem des unmittelbar vorher unter gleichen Bedingungen gefahrenen GT6 Mk2. Anstelle der letztendlich in Labilität übergehenden Ausgeglichenheit kommt es beim Equipe GT zu sanft einsetzendem Wegwischen des Wagenhecks. Diese Reaktion lässt sich mit der angenehm ausgelegten Lenkung leicht parieren. Sie vermittelt übrigens guten Strassenkontakt, ohne ständige Anspannung des Fahrers zu erfordern. Zu diesem unterschiedlichen Verhalten trägt sowohl der längere Radstand wie auch die geänderte Gewichtverteilung bei.”

    Erwähnt wurde auch die leichtere Schaltbarkeit und die gut abgestimmte Federung, die einen guten Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit aufweise. Innen offerierte der Bond mehr Raum als der GT 6 und bei der Rundumsicht konnte er sich sowieso profilieren. Kritisiert wurde der zwar tiefe, aber sehr flach gehaltene Kofferraum.

    Insgesamt war das Resümee aber durchaus positiv:
    “Der Bond Equipe GT 2 Litre ist ein recht sportliches Liebhaberfahrzeug von individuellem und doch sehr ansprechendem Äusseren, dessen mechanische Aggregate dank ihrer Herkunft aus Serienfahrzeugen grösserer Verbreitung keine Probleme stellen dürften.“

    Sechszylinder auch noch als Cabriolet

    Bereits im Oktober 1968 war der Equipe GT 2 Litre auch noch als Cabriolet präsentiert worden, vermutlich auch eine Antwort auf den GT 6, den es nur als Coupé gab. Die offene Variante erhielt an der Motor Show sogar die Goldmedaille für die Karosseriegestaltung. Gleichzeitig inkorporierte der nun GT 2 Liter MK II genannte Sportwagen einige weitere Verbesserungen, wozu auch die auf 105 DIN-PS angestiegen Motorleistung gehörte.

    Bond Equipe GT 2 Litre Mk II Convertible (1968) - auch als Cabriolet
    © Zwischengas Archiv

    Mit CHF 12’950 für das Coupé und CHF 13’950 für das Cabriolet waren die Autos günstig, kostete doch ein GT 6 mit CHF 12’800 kaum weniger.
    Doch die Jahre waren für die Bond-Vierradfahrzeuge gezählt, denn im Jahr 1969 wurde Bond von Reliant übernommen und der neue Besitzer liess die Produktion der Bond Sportwagen im August 1970 auslaufen.

    Insgesamt knapp über 1400 Zweilitermodelle wurden zwischen 1967 und 1970 gebaut, bei über der Hälfte soll es sich dabei um Cabriolets gehandelt haben. In die Schweiz wurden offiziell nur vier Coupés importiert.

    Echtes Liebhabertum

    Es war im Jahr 1971, als der heutige Besitzer den Bond Equipe GT 2 Litre Mk 2 als einjährige Occasion kaufte. Bis 1978 wurde der Wagen gefahren, dann sollte der Wagen karosserieseitig revidiert werden. Der Wagen wurde zerlegt, doch dann verstarb der Leiter der Karosseriefirma. Die Nachfolgefirma entsorgte dann, wohl aus Unkenntnis, wichtige Teile, so dass sich der Neuaufbau hinterher als sehr aufwändig erwies.

    In mühsamer Kleinstarbeit wurde das Coupé über die Jahre wieder komplettiert, selbst ein zweiter Bond musste beschafft werden, um an wichtige Einzelteile zu kommen. Die Stossstangen mussten gar neu angefertigt werden. Nach über 30 Jahren war der Wagen dann wieder komplett und erstrahlte wie neu.

    Bond Equipe GT Mk II - am Kunststoffauto-Treffen Fantastic Plastic 2017
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Stolz zeigte ihn der Besitzer an einigen Oldtimerveranstaltungen, z.B. am Kunststoffauto-Treffen “Fantastic Plastic” .

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    Fahraktiver Unbekannter

    Nur wenige Bond Equipe GT 2 Litre wurden exportiert, immerhin aber gab es linksgelenkte Variante, was der hiesige Lenker mit Wohlwollen zur Kenntnis nimmt, spätestens dann, wenn er an eine Autobahnzahlstelle oder zur Schranke einer Parkgarage fährt. Überhaupt stellt der Bond kaum Probleme für den heutigen Autofahrer. Die Bedienungskräfte sind gering, das Vierganggetriebe lässt sich exakt und direkt schalten. Zur Senkung der Drehzahl gibt es einen Overdrive, der mit einem Lenkstockhebel aktiviert werden kann.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - die Sitze stammten nicht von Triumph, viele andere Teile schon
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Sehr angenehm und wohltönend äussert sich der Notor nach dem Drehen des Zündschlüssels. Der 1998 cm3 grosse Reihen-Sechszylinder ist kein Drehmoment-Riese, aber angesichts des mit rund 930 kg geringen Leergewichts haben die 105 PS keine Mühe, für standesgemässe Fahrleistungen zu versorgen.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - Reihen-Sechszylindermotor aus dem Triumph Vitesse
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Das Fahren im kompakten Coupé (Länge 4,12 m, Breite 1,56 m, Höhe 1,33 m) macht Spass und die damals kommunizierten Fahrleistungen (166 km/h Höchstgeschwindigkeit, 12 Sekunden für den Spurt von 0 bis 100 km/h) erscheinen durchaus glaubwürdig.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - keine 800 Coupés wurden gebaut
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Auf den vorderen Sitzen ist man sicherlich besser untergebracht als auf der steilen Sitzbank hinten, auf der es zudem etwas an Kopffreiheit mangelt, aber angesichts der Kürze sind die Platzverhältnisse innen überraschend generös. Selbst der Kofferraum hat mit über 380 Litern Grösse Reiseformat, einzig die kleine Öffnung macht die Beladung etwas mühsam.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - für heutige Begriffe mit 1,56 Metern Breite ziemlich schmal
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Dank Einzelradaufhängungen rundum und einer nicht zu straffen Abstimmung wirkt der Equipe GT 2 Litre beim Fahren sehr komfortabel. Ein “herauswischendes” Heck wird kaum ein heutiger Besitzer mehr provozieren, im normalen Mitschwimmen im Verkehr bewährt sich der Wagen jedenfalls problemlos.

    Bond Equipe GT 2 Litre (1970) - die ganze Motorhaube kann nach vorne geklappt werden, wie beim Jaguar E-Type
    © Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

    Hält man irgendwo an, dauert es kaum je mehr als Minuten, bis der erste Passant die Frage stellt, um was für ein Auto es sich denn da handle. Da hilft auch die Aufschrift “Bond” auf der Motorhaube wenig, denn diesen Namen kennt man wohl eher von Romanen und Filmen als aus dem Autobau. Aber genau diese Exklusivität und vielleicht auch die durchaus etwas skurrile Karosseriegestaltung machen den Reiz des seltenen Sportwagens aus.

    Der für diesen Artikel fotografiert Bond Equipe GT 2 Litre Mk II von 1970 wird am 21. April 2018 von der Oldtimer Galerie in Toffen versteigert .

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    ar******:
    18.04.2018 (17:51)
    Danke liebes Zwischengas-Team, dass Ihr euch auch solcher interessanter Superexoten annehmt und nicht den dreimillionsten Bericht über einen 911er oder einen SL bringt. Weiter so! Chapeau!
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