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Bild (1/4): Austin Metro Moritz (1984) - Spassiger Zwerg (© Bruno von Rotz, 2020)
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Austin Metro - Britisches Raumwunder auf Rädern

Erstellt am 20. April 2020
Text:
Daniel Koch
Fotos:
Daniel Reinhard 
(3)
Bruno von Rotz 
(38)
Archiv 
(14)
 
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Er trat an, den Ur-Mini, vorgestellt im Jahr 1959 und eine Automobil-Ikone wie kaum ein anderes Auto, zu beerben. Eine ganz schöne Herkules-Aufgabe, aber der Austin Metro hat sich wacker geschlagen. Wir durften das kleine Raumwunder probefahren, und zwar in der exklusiven "Moritz"-Edition. Der Mini ist schon längst eine Legende auf Rädern, kann der Nachfolger Schritt halten?

Austin Metro Moritz (1984) - Knapp geschnitten, perfekte Raumnutzung
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Grosse Pläne

Austin war sich bewusst, dass der Nachfolger des Minis alles besser können musste, um beim Publikum anzukommen. Man zog also sämtliche Register, und baute in Longbridge eigens eine neue, hochmoderne Produktionsstätte. Der Metro war das erste Automobil, dessen Karosserie von Robotern zusammengebaut wurde. Dafür wurde soviel investiert, dass schlussendlich kein Geld mehr in der Kasse war, um auch einen neuen Motor zu entwickeln, wie böse Zungen behaupten. Der Metro wurde daher vorerst mit den Motoren aus dem Mini auf die Strasse geschickt. Der 998 ccm kleine Motor war in unterschiedlicher Verdichtung mit 40, 44 und 38 PS erhältlich, während der grössere Motor mit 1275 ccm 63 PS leistete.

Mini Metro (1981) - Die Wichtigkeit des cw-Wertes wird durch 51 Projektoren mit Digitalsteuerung auf einer Grossleinwand von 2.5 x 9 Metern aufgezeigt
© Archiv Automobil Revue

Dank des Leergewicht von nur rund 750 Kilogramm war der Metro mit allen angebotenen Antrieben ausreichend motorisiert. Zur hochmodernen Produktionsstätte sagte der Leyland Manager Harold Musgrove in der Zeitschrift "auto, motor und sport" im Jahr 1980: "Der Zusammenbau der gesamten Karosserie wird nicht mehr der Willkür menschlicher Hände überlassen, sondern von den Schweißzangen universell einsetzbarer Roboter amerikanischer und schwedischer Herkunft übernommen. Wir wissen, daß die Qualität einiger unserer Produkte in der Vergangenheit nicht immer den Erwartungen der Käufer entsprach. Die Roboteranlage kommt mit etwa einem Drittel der sonst notwendigen Arbeitskräfte aus. Mit den fortschrittlichen Fertigungsmethoden können wir nun ein gleichbleibendes und gleichzeitig außerordentlich hohes Fertigungsniveau garantieren."

Austin Metro Moritz (1984) - Die Moritz-Variante dürfte weltweit die letzte existierende sein
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Krise in der Automobilbranche

Die Ölkrise der Siebzigerjahre und das schwierige wirtschaftliche Umfeld der Autohersteller verlangte nach sparsamen Motoren bei hoher Qualität der Fahrzeuge. Die Automobil Revue war gemäss Ausgabe Nr. 31 vom 24. Juli 1980 zuversichtlich, dass es der BL Limited, wie die British Motor Company neu hiess, gelingen würde, den Aufschwung zu schaffen: "Seit langem hatten 'AR Redaktoren' bei Besuchen zur immer wieder von Krisen geschüttelten BL Ltd. und deren Vorgängern nichts Ähnliches erlebt. Ein junges, energisches Führungsteam von wenigen Köpfen, von Plänen voll und aufgeschlossen für Kritik, ein erstaunlich modernes Werk für den kommenden Mini Metro, Vollbeschäftigung, Rendite und Arbeitsfreude, an Qualität und Produktivität interessierte Arbeiter. Von der einst lustlosen Atmosphäre und dem durch Einflüsse von innen und aussen gesteuerten Kurs in den Abgrund war bei dem allerdings schon abgemagerten Industrieriesen kaum mehr etwas zu verspüren." Es schaute also gut aus für die Leyland-Zukunft, dennoch ist der Metro heute auch in der Oldtimerszene ein seltener Gast.

Austin Metro Moritz (1984) - Endlich bekam der Kleine eine Heckklappe
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Wichtige Detailverbesserungen

Wer schon mit einem Classic Mini gefahren ist, wird sich auf Anhieb daheim fühlen im Metro. Er fährt sich ähnlich, aber man sitzt etwas bequemer. Das Lenkrad steht steiler als im Mini, was die Ergonomie im Cockpit leicht verbessert. Die Raumausnutzung ist und war erstaunlich, zudem hatte man endlich an die beim Mini oft vermisste Heckklappe gedacht.

Austin Metro Moritz (1984) - Kunststoff im Cockpit
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die hintere Rückbank konnte in einen Einzel- und einen Doppelsitz geteilt abgeklappt werden, um die Ladefläche zu vergrössern. Ab 1985 war sogar ein Fünftürer erhältlich. Eine Cabriolet-Variante gab es ab Werk zwar nie, aber der Carrossier Crayford baute einige Metros zur Carbrio-Limousine mit Überrollbügel um.

Austin Metro Politan von Crayford (1981) - Cabrio-Limousine mit Überrollbügel
© Archiv Automobil Revue

Wer sich die eckige Form des Metros ansieht, würde nicht als erstes an Aerodynamik denken, aber tatsächlich hatte Austin den kleinen neuen in den Windkanal geschickt, um den Luftwiderstandswert auf einen cw-Wert von 0.41 zu optimieren, was für einen Kleinwagen anfangs der Achtzigerjahre ziemlich gut war.

Austin Metro Moritz (1984) - Ein Strassenfloh, wenn man mit heutigen Automobilen vergleicht
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Innovation bei der Federung

Aufgrund des kurzen Radstandes waren Bodenwellen natürlich der Feind des kleinen Metros, aber das Fahrwerk traf den Kompromiss zwischen Komfort und Sportlichkeit ausgezeichnet. Mit der Hydragas-Federung wurde eine Weiterentwicklung des Hydrolastic-Systems verbaut. Dabei wurden zwei miteinander verbundene Doppelhohlkugeln mit einem Trennmembran in einem geschlossenen System verbaut, bei denen sich im oberen Teil Stickstoff befand, während der untere Teil mit einer Flüssigkeit bestehend aus Alkohol und Frostschutz gefüllt wurde. Überfuhr man eine Unebenheit, wurde die Flüssigkeit von der einen Doppelhohlkugel in die andere gepumpt. Bei gemächlicher Fahrt verhielt sich die Federung eher komfortabel, je schneller man fuhr, desto straffer wurde sie. Durch stärkere und kürzere Schläge bei schneller Fahrt wurde die Flüssigkeit träger, und das Fahrwerk härter.

Austin Metro Moritz (1984) - Er war aerodynamischer, als er aussieht
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
Heel Banner 2: Heel Oldtimer

Gute Noten von der Fachpresse

Die Zeitschrift "auto, motor und sport" schrieb in der Ausgabe 22 im Jahr 1980 zum Fahrverhalten und dem Komfort: "Allen Modellversionen gemeinsam ist jedoch das agile Fahrverhalten und die bester Mini-Tradition entsprechende Handlichkeit des Fronttrieblers. Anders als der mit einfachen Gummifedern bestückte Alt-Mini bietet der neue Metro den Insassen jedoch genügend Federungskomfort, um auch längere Passagen ohne größere Strapazen absolvieren zu können. Vom Sänften-Charakter einiger französischer Konkurrenten kann freilich auch beim neuen Leyland-Mini noch keine Rede sein, denn auf größeren Bodenunebenheiten ist die Metro-Federung schnell am Ende."

Austin Metro Moritz (1984) - Der Vergaser braucht nach dem Start die Hilfe des Chokes
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Spritzig und direkt

Der 1.3 Liter-Motor reicht auch heute noch nicht nur zum Mitschwimmen im Verkehr. Wenn man ihm die Sporen gibt, dann kann man ganz flott unterwegs sein. In den Kurven erinnert er dann wieder sehr an den Mini, denn auch der Metro mag Kurven, und eine Servolenkung vermisst man dabei nicht. Das passend abgestufte Vierganggetriebe schaltet sich angenehmer als das des Minis. Das Sondermodell "Moritz" bekam ausser dem stilisierten Skifahrer auf den Türen und dem Schriftzug am Heck bequeme Sitze mit Kopfstützen und roten Nähten.

Austin Metro Moritz (1984) - Verkaufsprospekt Titelseite
© Zwischengas Archiv

Er wurde nur in silber und rot angeboten, und das Sondermodell, dessen Name wohl an den mondänen Skiort St. Moritz erinnern sollte, war nur mit dem nötigsten ausgestattet. Rechts gab es keinen Aussenspiegel, und ein Autoradio war auch nicht an Bord. Dafür wurde eine Skijacke im passenden Design zum Auto mitgeliefert.

Austin Metro Moritz (1984) - Ob der Moritz jemals in St. Moritz war
© Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der porträtierte Wagen eines der letzten "Moritz"-Sondermodelle, das überlebt hat, und vielleicht heute seltener als ein Ferrari 250 GTO, von dem noch alle drei Dutzend gebauten Fahrzeuge existieren.

MG Metro  6R4 – angetreten gegen die ganz Schnellen

Für die 1982 in Leben gerufene Rallye Gruppe B beauftragte die Austin Rover Group die   Williams Grand Prix Engineering ein Renngerät namens MG Metro 6R4 für die Saison von 1985 zu entwickeln. Die Typenbezeichnung leitete sich ab vom 6-Zylindermotor, Heckmotor (R) und 4-Radantrieb. Befeuert wurde das kleine Geschoss von einem V6-Dreilitermotor, den David Wood entwickelte. Er benutzte dabei einen Teil der Architektur des legendären Cosworth DFV Formel 1 Motors.

Mini Metro 6R4 - Der Gruppe B Mini Metro am Rallye Monte Carlo 1986
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Die 200 "Clubman" genannten Strassenfahrzeuge, die für die Homologation gebaut wurde, leisteten etwa 250 PS, weitere 20 Exemplare wurden als Rennfahrzeuge aufgebaut, deren Motoren über 400 PS zu entlocken waren. An der Lombard RAC Rallye im November 1985 erzielte Tony Pond mit Navigator Rob Arthur den respektablen dritten Platz, hinter zwei der damals fast unschlagbaren Lancia Delta S4. Pond und Arthur wurden nur von Henri Toivonen um eine, und Markku Alén um zwei Sekunden geschlagen, die viertplatzierten Eklund Per und Cederberg Björn konnten die beiden über 26 Sekunden hinter sich lassen. Nach mehreren schweren Unfällen wurde die Gruppe B Ende 1986 von der zahmeren Gruppe A abgelöst. Einige 6R4 wurden von Privatfahrern gekauft, und werden teilweise heute noch erfolgreich an Rallyes eingesetzt.

Mini Metro 6R4 - Der Gruppe B Mini Metro am Rallye Monte Carlo 1986
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
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Vom Vorgänger überlebt

Es nur wenige Modelle in der Automobilgeschichte, die vom Vorgänger überlebt wurden, der Metro gehört zu dieser seltenen Spezies. Der Mini wurde von 1959 bis 2000 gebaut und lief von 1980 bis 1998 zunächst als Austin und MG, später dann als Rover vom Band. Der Ur-Mini ist heute noch ein beliebter Klassiker, er wurde 5.3 Millionen Mal gebaut. Der Metro schaffte eine Stückzahl von 2.1 Millionen, von ihm sieht man heute aber kaum noch ein Exemplar auf den Strassen. Ihm wurde oft die mangelhafte Rostvorsorge zum Verhängnis, aber ihm wurde auch nie die Anerkennung zuteil, die der Classic Mini immer genoss.

Wir bedanken uns bei classic-autos.ch , dass wir den angebotenen Austin Metro "Moritz" probefahren und fotografieren durften.

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Quelle:

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ga******:
28.04.2020 (06:44)
Und es gab den Metro auch in der Luxusversion, ausgestattet von Vanden Plas. Hier mit Ledersitzen, elektrischen Fensterhebern, Zentralverriegelung, Sonnendach, 2/3 umklappbare Rücksitzbank, Scheibenwischer Intervall, Wurzelholzdekor, Colorverglasung, Automatic, Fünftürer, Sonnenblenden beidseits mit Spiegeln und Beleuchtung, Leder Gepäckset gleichfarbig mit der Innenausstattung, Kofferraum Beleuchtung - der war seinerzeit luxuriöser ausgestattet wie mancher höher motorisierte Mercedes, Opel oder BMW.

Hauptgrund für das Verschwinden vom Metro war die Einstellung der speziellen Bereifung durch Michelin. Es gibt heute keine passenden Reifen mehr für die originalen Felgen - und es gibt fast keine Nachrüstfelgen für den Wagen. Sehr vielen Metros wurde bei nur geringem Rostansatz der Antrieb entfernt um fortan in einem Mini klassischer Bauart seine Arbeit verrichten zu dürfen.
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