Aussenseiter - Buggys im (historischen) Vergleich
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Zusammenfassung
Wer einen alten VW zuhause hat. kann noch eine Menge damit anfangen, beispielsweise einen Buggy daraus machen. Bausätze bekommt man schon ab 2300 Mark, hinzu kommen da lediglich noch die Kosten für die Chassis-Verkürzung”, schrieb die Zeitschrift “hobby” im Jahr 1973. Tatsächlich gab es damals ein breites Angebot an Buggys, auch als Fertigmodelle für DM 6800 bis 170000, also für jeden Geldbeutel. Dieser Artikel gibt den damaligen zweiteiligen Vergleichstest im exakten Wortlaut wieder und zeigt viele der diskutierten Modelle auf Archivbildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ab auf den Truppenübungsplatz
- Aus Amerika
- Aus Grossbritannien
- Lauter Renn-Buggy aus Frankreich
- Auch aus Belgien, aus der Schweiz und aus Deutschland
- Zuerst Bedürfnisse klären
- Sprunghaft
- Auch Buggies müssen im Detail stimmen
- Durchdachte Schweizer Konstruktion
- Aufreissermobile?
- Eigenbau oder Fertigmodell?
- Achtung - Zusatzkosten
- Unterschiede und Finessen im Detail
- Den Fachmann fragen
- Wasserdicht?
- Geheizt?
- Der TÜV - der Buggies größter Feind
- Buggies im Vergleich
Geschätzte Lesedauer: 13min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die ersten, die uns zujubelten, als wir durch die Dörfer zogen, waren Kinder, Straßenhunde und Frührentner. Gegen Abend aber wurde die Atmosphäre frostiger. Mütter holten ihre Töchter ins Haus, alte Frauen verriegelten die Fenster, und die Bauern zählten ihr Vieh, während wir mit unserer Buggy-Karawane im gottesfürchtigen Münsingen Quartier bezogen. Mit zehn Buggies aus sechs verschiedenen Ländern hatten wir uns dort für den nächsten Morgen auf dem Truppenübungsplatz der NATO angesagt, um in freier Wildbahn einmal all jene 'Flohhüpfer' unter die Lupe zu nehmen, denen Eingeweihte für den Sommer 1973 einen riesigen Boom prophezeien.
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