Audi TT und TTS – Studien-Reise
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Zusammenfassung
1996 erblickten zwei Audianer bei den Indianern zum allerersten Mal das Licht der Welt. Zwei Jahre bevor der Audi TT im Herbst 1998 in Serie ging, durften die zwei Prototypen in Kalifornien zum ersten Mal öffentlichen Asphalt unter die Räder nehmen und sich einem Fotografen präsentieren. In diesem Artikel über die Entstehung des Audi TT zeigen wir das historische Bildmaterial, auf dem gut zu erkennen ist, dass sich der TT, als er dann in Serie ging, erfreulich treu geblieben ist.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Die Prototypen
- Das Serienmodell
- Die Technik
- Der Roadster
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Im Spätsommer 1994 war die Plattform der neuesten Konzernmodelle – dem Audi A3 und dem VW Golf lV – endgültig definiert. Neben einer grossen Mannschaft, die den beiden Serienmodellen unterstellt war, begann ein kleines Team in VWs Advanced-Design-Studio in Kalifornien, für diese Plattform nach weiteren neuen Produkten zu suchen. "Wir haben Ende September mit einem Roadster begonnen, ohne an eine Realisierung zu denken.", beschrieb Projektleiter Dr. Ulrich Hackenberg die erste Phase, "Wir wollten ein Auto bauen, das uns allen Spass macht." Der erste Entwurf stammte von Freeman Thomas. "Irgendwann brachte einer die Idee mit dem Baseball", so der Leiter des Designs, Peter Schreyer. "Am Handschuh des Fängers faszinierte uns die Qualität des Leders und die Ausdruckskraft des Kreuzstichs." So begann Innenraum-Designer Romulus Rost nach dem Handschuh-Muster Sitze zu entwerfen.
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