Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Einloggen und mehr sehen: Login
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
PanoramaCenter2019
Bild (1/4): AMC Gremlin X (1976) - "Heavy Duty" - an Material wurd trotz der Kürze nicht gespart (© Daniel Reinhard, 2014)
Fotogalerie: Nur 4 von total 72 Fotos!
68 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Markenseiten

Alles über AMC
Alles über Gremlin

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Inserate

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
AMC Gremlin (1970-1978)
Limousine, dreitürig, 152 PS, 4981 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
AMC Marlin (Hardtop) (1965-1967)
Coupé, 253 PS, 5354 cm3
Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
AMC Javelin SST (1968)
Coupé, 280 PS, 5548 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
AMC Pacer (1975-1980)
Limousine, dreitürig, 127 PS, 4981 cm3
Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
AMC Rambler Six Custom Line (1960)
Limousine, viertürig, 126 PS, 3182 cm3
 
SC-Abo-Kampagne
Artikel drucken
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie angemeldet sind.

  • Falls Sie einen Benutzernamen haben, melden Sie sich an (Login).
  • Ansonsten können Sie sich kostenlos registrieren!
  • Persönliches Archiv
    Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

    Sie haben Benutzername und Passwort?
    Dann melden Sie sich an (Login).

    Noch kein Benutzername?
    Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.

    AMC Gremlin - die amerikanische Antwort auf den VW Käfer

    8. Januar 2015
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (58)
    Archiv 
    (14)
     
    72 Fotogalerie
    Sie sehen 4 von 72 Fotos
    Weshalb nicht alle Fotos?

    Wie kann man alle Fotos sehen?

    68 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
    Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

    “Ganz schön schräg” ist der häufig gehörte Kommentar, wenn man in einem AMC Gremlin auftaucht. Und die Leute meinen dabei nicht die Linienführung des Hecks, sondern eher das ganze Auto. Die ungewöhnliche Form macht den Wagen aber auch zum Kultobjekt.

    AMC Gremlin X (1976) - jagte dem Käfer viele Käufer ab
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Gegenschlag

    Ende der Sechzigerjahre begannen sich die amerikanischen Hersteller zunehmend wegen der stark wachsenden Importfahrzeuge Sorgen zu machen. Diese stillten insbesondere den Hunger der US-Autofahrer nach kompakteren Wagen. Fast die Hälfte dieser Autos kam von Volkswagen, in den Rest teilen sich japanische Firmen mit 35 % und europäische Marken mit 15%. An den günstigen Importfahrzeugen gefielen den Amerikanern, die wegen der steigenden Steuerlast gebeutelt waren, vor allem die geringeren Unterhaltskosten, aber auch die tiefen Anschaffungskosten. Zudem gewannen kleine Wagen an Popularität, weil sie sich leichter fahren und parken liessen.

    Nach einigem Zögern beschloss Detroit zu reagieren. Die Nase vorne hatten aber nicht die Grossen wie Ford (Modell Pinto) oder GM (Modell Vega), sondern die American Motors Corporation (AMC).

    Entstanden auf einer sehr speziellen Unterlage

    Bereits 1966 diskutierten AMC-Designchef Richard A. Teague und Designer Bob Nixon eine Kurzversion des Javelin. Auf einem gemeinsamen Flug, skizzierte Teague das abgeschrägte Heck auf einen der Beutel, die im Flugzeug zur Verfügung stehen, wenn es einem schlecht wird.
    Im Jahr darauf trat Nixon in die AMC-Designabteilung ein und gestaltete als erstes den Gremlin, aus dem dann der AMX GT wurde, der als Konzeptfahrzeug an der New York International Auto Show im April 1968 gezeigt wurde.

    Prototyp AMX GT 1968

    Angebote von Zwischengas-Spezialisten
     
    SC-Abo-Kampagne

    Der Not gehorchend pragmatisch

    Aus Kostengründen musste man dann für die Produktionsvariante auf bestehende Technik und Teile zurückgreifen und so entstand die endgültige Version auf Basis des AMC Hornet, dessen Radstand man um fast 30 cm kürzte.

    AMC Hornet Hatchback (1973) - erstmals gezeigt wird das Coupé mit hinterer Hecklappe, ab 19'800 Franken, als Sechs- und Achtzylinder erhältlich - am Genfer Automobilsalon von 1973
    © Archiv Automobil Revue

    Bis zur A-Säule waren Gremlin und Hornet praktisch identisch, ab da aber ersetzte ein eigenständiges Design die Hornet-Linie, dessen Besonderheit das schräge Kurzheck war. Die Gesamtlänge betrug 4,09 Meter, war also direkt mit der eines VW Käfers vergleichbar, die Breite blieb bei fast 1,8 Meter.

    Natürlich litten der Fond- und Kofferraum unter der Kürzung, das Gewicht aber pendelte sich bei mindestens 1,2 Tonnen ein, viel für die Wagenlänge damals.

    An den Aufhängungen des Hornet mit vorne einzeln, hinten an einer Starrachse geführten Rädern änderte sich wenig. Auch Getriebe und Differential konnten vom Hornet übernommen werden. Als Motor wurden Reihensechszylinder-Aggregate mit 3,2 oder 3,8 Liter Hubraum mit 130 bis 147 PS eingebaut, die Kraft wurde über ein handgeschaltetes Dreiganggetriebe an die Hinterachse übertragen.

    Das Einstiegsmodell verfügte nur über zwei Sitze und über einen nur von innen zugänglichen Kofferraum, teurere Varianten hatten auch eine Fondsitzbank und ein Heckfenster, das Zugang zum Gepäck gab. Optional gab es eine Dreigangautomatik, vordere Scheibenbremsen, Liegesitze, Servolenkung und manches mehr.

    Doppelte Weltpremiere

    Erstmals öffentlich präsentiert wurde der “erste Kleinwagen Amerikas” am Genfer Automobilsalon im März 1970, wo er als eine der wenigen amerikanischen Neuheiten vom Publikum auch entsprechend beachtet wurde.

    AMC Gremlin (1970) - Premiere auf dem Genfer Autosalon 1970
    © Archiv Automobil Revue

    Die demzufolge zweite offizielle Weltpremiere (!) erlebte der Gremlin dann am New Yorker Autosalon, wie die Automobil Revue im April 1970 wortreich erläuterte:

    “Und dann, natürlich, wir haben ja doch etwas, den grossen Schlager, den ersten garantiert echten Minicar: den Gremlin von American Motors.
    Stimmt. Da war also der Gremlin, etwas seltsam und hinten abgehackt,
    aber doch nicht so seltsam, wie er auf den ersten Photos aussah, und die Ausstellungsleitung regte sich darüber, dass die Amerikaner nun endlich doch einen billigen Wagen ‘made in USA’ kaufen konnten, so sehr auf, dass sie mündlich und schriftlich darauf bestand, der Gremlin erlebe hier in New York seine Weltpremiere - ganz so, als habe es nie einen Genfer Salon gegeben.
    Der Gremlin also. Und nur der Gremlin, nichts anderes. Auf dieser internationalen Ausstellung hat die amerikanische Autoindustrie sehr wenig zu bieten, und vor allem nicht die Dinge, die man, wenn man den Puls der öffentlichen Meinung mit halbwegs sensitivem Finger fühlt, rechtens erwarten sollte: marktgängige Wagen, die weniger kosten und die die Atmosphäre nicht vergiften. Statt dessen bekommen die alten Paradepferde nur neue Schabracken ... “

    SC73

    Der günstigste Wagen aus amerikanischer Produktion

    Die Enthaltsamkeit bei der Konstruktion - man hätte auch von einer Plattform-Strategie sprechen können - schlug sich in unschlagbaren Preisen nieder.

    Inserat AMC Gremlin 1970

    1879 Dollar kostete die zweisitzige Einstiegsvariante im Jahr 1970, damit war der AMC Gremlin der günstigste Wagen aus amerikanischer Produktion und lag auf gleicher Ebene wie der Käfer. Mit dem Gremlin erhielt man aber 2,5 mal mehr Kraft, ähnliche Platzverhältnisse und sogar noch einen engeren Wendekreis.

    Positiv empfangen

    Die kleine AMC hatte den grossen Drei von Detroit die Show gestohlen und Amerikas erste konsequente Antwort an die Adresse der Importwagen gegeben , was von der Presse natürlich auch entsprechend gerne herausposaunt wurde. Die Zeitschrift Newsweek druckte den neuen Gremlin sogar auf die Frontseite.

    AMC Gremlin (1970) - auf dem Cover des Magazins Newsweek am 6. April 1970
    © Zwischengas Archiv

    Das Feedback war generell wohlwollend und die meisten Kritiker konnten auch dem ungewöhnlichen Styling einiges abgewinnen. Das Paket aus Kompaktheit und gleichzeitig amerikanischer Fahrkultur kam an.

    Der Gremlin wurde trendy und so fuhren unter anderem auch spätere amerikanische Präsidenten wie Bill Clinton oder George W. Bush einen dieser “Sub Compacts”.

    Stetig verändert

    Im Vergleich zu anderen amerikanischen Wagen veränderte sich der Gremlin über seine neunjährige Bauzeit wenig. In den Jahren bis 1976 wurde vor allem am Interieur geschraubt, Ausstattungsvarianten vorgestellt und kleinere optische Modifikationen vorgenommen. 1972 kam ein fünf Liter grosser V8 dazu, der bis 1976 erhältlich war.

    AMC Gremlin X 5 Litre (1973) - auch die starke Version wird gerne von zarter Frauenhand präsentiert
    © Zwischengas Archiv

    1977 wurde dann erstmals auch das Blechkleid vorsichtig angepasst, zudem kam ein bei Audi eingekaufter Vierzylindermotor dazu, der dem bezüglich Trinksitten ins Mittelfeld zurückgefallenen Gremlin Abstinenz anerziehen sollte.

    Sondermodelle und Ausstattungen kurbelten die Nachfrage an, so gab es einen Levi’s Gremlin mit Jeans-Interieur samt Taschen auf den Sitzen und den Gremlin X, der besser und sportlicher ausgestattet war.

    1979 wurde der Gremlin dann durch den konventionell gezeichneten AMC Spirit abgelöst. 

    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Swiss Classic World Luzern 2019: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Swiss Classic World Luzern 2019

    Mit Garantie und als Hybrid

    Die überdurchschnittliche Zuverlässigkeit des Gremlins erlaubte es AMC 1972, eine zwölfmonatige Garantie, limitiert auf ca. 19’000 km) anzubieten, was einer Neuerung für den amerikanischen Automarkt entsprach.

    Der Gremlin brillierte aber nicht nur im Familien- und Junggesellenbetrieb, auch die Polizei nutzte ihn als Dienstwagen und es gab eine spezielle Variante als Sicherheitsfahrzeug, um bei Unfallopfern auf den Schnellstrassen schnell einschreiten zu können.

    AMC Gremlin Electric-Hybrid (1970) - Sieger beim "Clean Air Car Race" in den USA 1970 in der Kategorie Hybridfahrzeuge
    © Archiv Automobil Revue

    Findige Köpfe realisierten auch Wasserstoff-, Elektro- und Hybridversionen. Eine davon wurde Kategoriensieger beim “Clean Air Car Race” im Herbst 1970.

    Neue Konkurrenz

    Dem Gremlin wurde das Feld natürlich nicht kampflos überlassen. Ein Jahr nach seiner Lancierung brachte Ford den Pinto, GM zog mit dem Vega nach. 1974 präsentierte Volkswagen den Golf, der in den USA Rabbit hiess. Diese Wagen übertrumpften den kompromissbehafteten Gremlin bezüglich Raumausnutzung und Treibstoffökonomie.

    Wenig Erfolg in Europa

    In Europa hatte der Gremlin sowieso einen schwierigen Stand, unorthodoxe Autokäufer konnten dem für hiesige Verhältnisse komfortablen Amerikaner aber durchaus etwas abgewinnen, wie das Beispiel von Hubert Oetterli zeigt:

    “Mit dem Geld aus einem unverschuldeten Unfall meines NSU Ro 80 fuhr ich zum d holte einen fabrikneuen roten Gremlin X mit 4,2-Liter-V6 aus dem Showroom. Statt der geforderten 17’500 Franken musste ich nur 17’000 zahlen und war nun statt Besitzer eines dreijährigen NSUs stolzer Neuwagenfahrer geworden. Bingo!
    Wir hatten damals noch keine Kinder aber einen sehr schnellen Afghan-Windhund. Weil sich per Zufall herausstellte, dass es sich um ein absolutes Renntalent handelte, gingen wir ab und zu an ein Windhundrennen. Dazu war der Gremlin ideal. Wir legten die Rücksitzlehnen um und öffneten die Heckscheibe, montierten eine Autodecke auf die fixe Bordwand und auf Pfiff juckte Ali ins Auto.
    Ich habe immer behauptet, der VW Golf I der kurz danach auf den Markt kam wurde beim Gremlin abgekupfert, allerdings waren die Wolfsburger schlauer und bauten eine Heckklappe ein und zudem Frontantrieb und verbrauchsärmere Triebwerke. Dennoch, der Gremlin machte Spass, ausser im Winter bei Schnee und Glatteis. Die Werkstatt musste man mit Gremlin und Eagle praktisch nie aufsuchen. Der Gremlin erlangte nur nach genügend ‘Sprit’ und ein wenig Öl. Der Reihensechszylinder machte nie Probleme, die Verarbeitung war gut. Und der Wagen war hierzulande selten und in Hingucker!”

    Produktionserfolg, aber ...

    671’475 Gremlin wurden zwischen 1970 und 1978 produziert, damit war der Wagen ein Erfolg. Gegen die Erfolgsgeschichte des Käfers kam er aber trotzdem nicht an, denn vom Krabbeltier aus Wolfsburg wurden im gleichen Zeitraum rund zehnmal soviele Exemplare (rund sieben Millionen Autos) gebaut.

    AMC Gremlin X (1976) - bis zur B-Säule ein normales amerikanisches Auto mit durchaus stattlichen Massen
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Kompaktes Muscle Car?

    Am Lenkrad des Gremlin fühlt man sich sofort heimisch, wenn man sich mit amerikanischen Autos auskennt. Nach vorne unterscheidet den kompakten Wagen kaum etwas von anderen US-Autos jener Zeit. Die mit dem grössten V8-Motor ausgerüstete Variante X verwöhnt mit kompletter Ausstattung, Servolenkung und einer Dreigangautomatik. Diese wandelt leider einige der 150 Pferdestärken in Schlupf und nicht in Vortrieb, so dass der Eindruck eines kompakten Muscle Cars nur bei sehr beherztem Gaseinsatz aufkommt. Aber flott genug unterwegs ist man mit dem Gremlin allemal.

    AMC Gremlin X (1976) - fährt auch um Kurven
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Wagen fühlt sich handlich an, die Federung ist erwartungsgemäss weich, die Rundumsicht gut. Nur sparsam ist die Achtzylinder-Variante natürlich nicht, 15 bis 21 Liter pro 100 km sollen damals durch den Fallstrom-Doppelvergaser geflossen sein. Heute nimmt man es gerne etwas gemütlicher, will auch gar nicht wissen, ob der Wagen die 180 km/h-Schwelle wirklich knacken kann.

    Kaum hält man an, wird der Wagen von bewundernden Blicken getroffen. Erstaunlich viele Leute können sich an den doch etwas “schrägen” Wagen erinnern, teilweise vielleicht auch dank seinem häufigen Erscheinen in amerikanischen Filmen (zuletzt in “Cars 2”) oder Fernsehproduktionen (u.a. Al Bundy).

    AMC Gremlin X (1976) - typische amerikanisches Interieur
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wir danken der Firma allcarta , die uns den hier gezeigten AMC Gremlin X mit Jahrgang 1976, eines von 40’994 produzierten V8-Modellen, zur Verfügung stellte.

    Weitere Informationen

    Alle 72 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    bs******:
    15.01.2015 (17:58)
    So stimmt das schon nicht ganz die Antwort auf den Käufer war Chevrolet Corvair mit 6 Zylinder Boxer Luftgekühlt im Heck
    Antwort von juerg stucki
    16.01.2015 (06:28)
    Ralph Nader sagte zum Chevy Convair in 1961:
    (Auf deutsch uebersetzt etwa so):
    das groesste Unfallglaender aller zeiten!
    der schwere 6zyl motor hinter der hinterachse war das groesste aller uebel dieses wagens
    au******:
    14.01.2015 (17:59)
    P
    Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Markenseiten

    Alles über AMC
    Alles über Gremlin

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Inserate

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    AMC Gremlin (1970-1978)
    Limousine, dreitürig, 152 PS, 4981 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    AMC Marlin (Hardtop) (1965-1967)
    Coupé, 253 PS, 5354 cm3
    Preisbereich HOCH: € 15'001 bis 75'000
    AMC Javelin SST (1968)
    Coupé, 280 PS, 5548 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    AMC Pacer (1975-1980)
    Limousine, dreitürig, 127 PS, 4981 cm3
    Preisbereich MITTEL: € 5'001 bis 15'000
    AMC Rambler Six Custom Line (1960)
    Limousine, viertürig, 126 PS, 3182 cm3
    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Swiss Classic World Luzern 2019: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Swiss Classic World Luzern 2019