AC 428 Fastback – Wenn Italiener für einen Briten ein amerikanisches Auto bauen
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Zusammenfassung
Pietro Frua verstand es, sich selbst zu kopieren. Mitte der Sechziger vermischte er ein wenig Maserati Mistral mit einem Hauch Glas GT und einer Prise seines Lotus Elan SS 1600 zum AC 428. Die Cobra im Massanzug hatte das Zeug zu einem grossen Erfolg, dem leider ein viel zu aufwendiger Fertigungsprozess und ein unwilliger Zulieferer im Wege standen. Dieser Artikel erzählt die Geschichte des AC 428 und zeigt ihn auf vielen Fotos.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Ein italienischer Anzug für die Cobra
- Der halbfertige Prototyp
- Eine sehr lange Fertigungsstrasse
- Schnell und teuer
- Keine Motoren mehr
- Heute ein Schnäppchen
Geschätzte Lesedauer: 7min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als der Shelby Cobra im Februar 1962 erschien, war er optisch eigentlich schon nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Der AC Ace, aus dem Carroll Shelbys V8-Monster hervorgegangen war und dessen Karosserie er nahezu unverändert übernommen hatte, war bereits seit 1953 in Produktion. Auch pausbäckige Kotflügelverbreiterungen konnten irgendwann nicht mehr über das Alter der Form hinwegtäuschen. Mitte der Sechziger war der rundliche Ponton-Stil der frühen Fünfziger einfach aus der Mode. Deshalb beschloss Derek Hurlock, der Anfang 1965 den Vorsitz von AC Cars übernommen hatte, dem Cobra ein moderneres, eleganteres und vor allem "erwachseneres" Modell in Form eines Luxus-Coupés zur Seite zu stellen. Die Technik sollte dabei weitgehend vom Cobra übernommen werden. Einerseits fehlte AC das Geld für eine komplette Neuentwicklung, andererseits hatten Iso Rivolta IR 300, Jensen C-V8 und Gordon-Keeble GT bewiesen, dass ein amerikanischer Grossserien-V8 in einem europäischen Kleinserien-Sportwagen kein Verkaufshindernis war.
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