Pierce-Arrow 1901-1938 – amerikanische Luxusmarke
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben – die meisten sind verschwunden. Pierce-Arrow kann ebenfalls zu diesen verschwundenen Marken dazu gezählt werden. Deren berühmtestes Fahrzeug war der Silver Arrow, welcher 1934 in 24h den Rekordschnitt von 203,2 km/h brach. Die Luxusmarke war aus einer Fabrik für Vogelkäfige und Kühlboxen hervorgegangen und baute etwa 85'500 Wagen bis 1937 der Bankrott kam.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Merkmal der Pierce-Arrow waren die ab 1913 wie Trompeten aus den Kotflügeln ragenden Scheinwerfer, eine Idee des Designers Herbert Dawley. Hervorgegangen war die spätere Luxusmarke aus einer 1878 von George N. Pierce in Buffalo, New York, gegründeten Fabrik für Vogelkäfige und Kühlboxen. Ab 1895 entstanden Fahrräder und 1900, dank Geld des Tapetenfabrikanten George Birge, ein Dampfwagen. Unter dem englischen Ingenieur David Fergusson baute Pierce ab 1901 Kleinwagen namens Motorette mit Einzylindermotor von De Dion-Bouton. 1903 folgten der viersitzige Stanhope und der Arrow, dessen Zweizylindermotor nun vorne statt unter den Sitzen eingebaut war.





















































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