Oldtimer Galerie Toffen Frühlingsversteigerung 2024 – Schnäppchen und Überraschungen
Zusammenfassung
Einmal mehr stand am 23. März 2024 die Frühlings-Versteigerung der Oldtimer Galerie Toffen auf dem Programm, 95 Fahrzeuge, davon rund ein Viertel Zweiräder, im Wert von fast CHF 2,4 Millionen kamen unter den Hammer. 53 % der Lots wurden ohne Mindestpreis angeboten, entsprechend gab es dann auch einige Schnäppchen zu schlagen. Einige Autos konnten aber auch deutlich über den Erwartungen verkauft werden. Insgesamt fanden 65 % der Fahrzeuge direkt einen neuen Besitzer, bei 23 % sind noch Nachverhandlungen nötig, 12 % blieben unverkauft. Dieser Versteigerungsrückblick charakterisiert die Stimmung vor Ort, analysiert die Ergebnisse und zeigt alle Fahrzeuge im Bild.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Zwei Drittel direkt verkauft
- Bedeutender Anteil “unter Vorbehalt”
- Mercedes-Benz, Fiat und Citroën
- Motorräder fast ausverkauft
- Einige Überraschungen bei den Autos
- Günstige Gelegenheiten
- Nachgemeldete Autos fast alle verkauft
- Wertvoll gewordener Mexico-Käfer
- Audi RS2 ohne neuen Besitzer
- Ferrari als teuerster Wagen
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Frühlingsversteigerung der Oldtimer Galerie in Toffen eröffnet traditionell die Saison und fällt auch meist ungefähr mit dem astronomischen Frühjahresbeginn zusammen. Das Wetter erinnerte am 23. März 2024 allerdings eher an April-Zustände, begann der Tag doch mit starkem Regen, gefolgt von Sonnenschein und erneuten Niederschlägen (und teilweise Schneefällen) am Abend. Dies hielt die Interessenten am umfangreichen Toffen-Angebot mit 95 Fahrzeugen im Wert von knapp CHF 2,4 Millionen aber nicht davon ab, ins Gürbetal zwischen Bern und Thun zu pilgern. Die Sitzplätze jedenfalls waren gut besetzt und offenbar hatten es sich auch viele Bieter zuhause vor dem Bildschirm (via Livestream und Invaluable) gemütlich gemacht, denn auch über das Internet (und über Telefonanrufe) kamen viele Gebote herein.
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Bilder zu diesem Artikel


Schon wegen dem Umweltschutz usw. Und was ist nicht alles seither passiert? Je nach Konjunktur ist mal die Nachfrage grösser, mal Zurückhaltung
bei den Käufern. Vor einigen Jahren wurde mal publiziert, dass allein in England etwa 80'000 Arbeitsplätze mit Oldtimern zu tun haben sollen ...
Darum fahre ich solange es Spass macht mit Oldies und muss nicht an eventuellen Haussen verdienen.
Seit kurzem fahren einige Rennwagen in der Schweiz mit synthetischen Treibstoffen. Gemäss neusten Nachrichten seien diese Treibstoffe durch
das EMPA als für Oldtimer bedenkenlos deklariert worden.
Schon wieder ein Argument mehr welches wir den Autohassern entgegnen können. Oder nicht?
Klar wünscht man sich bessere Preise aber ich denke auch, dass Oldtimer über 40-50'000 einfach nur sehr, sehr schwer verkäuflich sind. Fahren will sie auch keiner mehr. Hoffe der Trend kehrt bald wieder.
Passende Veranstaltung







































































































































































































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