Gordon-Keeble 1964-1966 - Corvette-Power
Zusammenfassung
und 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Gordon-Keeble ist eine dieser verschwundenen Marken. John Gordon und Jim Keeble hatten sich zusammengeschlossen, um einen Gordon Grand Touring Car herzustellen. So wurde der neue Gordon GT mit einem 4.6-Corvette-V8-Motor 1960 erstmals am Genfer Autosalon vorgestellt. Vier Jahre später begann dann eine kleine Serienherstellung, welche aber schnell wieder eingestellt wurde, weil das Geld fehlte. Bis 1966 waren lediglich knapp 100 Stück hergestellt worden.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die hier gezeigte Fahrzeugsilhouette erinnert an den von 1960 bis 1966 gebauten Alfa Romeo 2000/2600 Sprint. Ohne Zufall, denn auch er war bei Bertone entstanden! Allerdings besitzt die Gordon-Front mit schräg gestellten Doppelscheinwerfern keinerlei Alfa-Ähnlichkeit. John Gordon leitete von 1957 bis 1959 im englischen Slough die Produktion des Viersitzercoupés Peerless Gran Turismo mit Triumph-Mechanik. Wegen Streits mit den Mitbesitzern gründete er 1960 eine neue Firma für die Herstellung eines Gordon Grand Touring Cars. Als Kraftquelle sah er den 230 PS starken 4.6-Corvette-V8-Motor vor. Für das Design und die Herstellung gewann er die Carrozzeria Bertone, während der Fachwerkrahmen mit De-Dion-Hinterachse von Jim Keeble in Slough konstruiert wurde.





















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