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Bild (1/1): Impressionen - der ideale Wagen für das Paar - Genfer Automobilsalon 1984 (© Archiv Automobil Revue)
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    Genfer Autosalon 1984 - Turbo und Tuning machen die Musik

    7. März 2014
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
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    Breitere Reifen, mehr Dieselmotoren, fünf Gänge, aerodynamische Verfeinerungen, Tuningteile und der Vorbote des CD-Players im Auto, das waren die Kennzeichen der am 54. Internationalen Automobilsalon Genf vom 1 bis zum 11. März 1984 gezeigten neuen Fahrzeugtechnikgeneration. Neuheiten gab es auch, aber vor allem Verbesserungen im Detail.

    Rundblick über den Salon, im Vordergrund der Opel-Stand - Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Die Stimmung war wenig euphorisch, zeigten sich doch dunkle politisch geprägte Wolken am früher so heiteren Autohimmel.

    Die helvetischen Einschränkungen

    Seit 1982 befand sich die Schweiz bereits auf einem einen Weg, was Lärm- und Abgasvorschriften anging. Dies hatte zu einer gewissen Ausdünnung des Marktes geführt, da nicht jeder Hersteller Sondermodelle für die Schweiz bauen wollte. So war manches Spitzenmodell in der Schweiz gar nicht oder nur mit reduzierter Leistung erhältlich. Am Genfer Salon wurden Fahrzeuge für den europäischen Markt parallel zu den helvetisierten Varianten gezeigt. 

    Politik im Clinch mit dem Individualverkehr

    Genfer Autosalon - Plakat 1984Am 26. Februar 1984 war das Schweizer Volk zu zwei Verkehrsvorlagen befragt worden und hatte sowohl zur Autobahnvignette als auch zur Schwerverkehrsabgabe Ja gesagt, beeinflusst durch das in der Presse stark kolportierte Waldsterben und der Popularität von Umweltschutzbestrebungen. Zudem wurden Tempoeinschränkungen auf dem Schweizer Strassennetz (100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstrassen) diskutiert.

    In diesem Klima war es für den Genfer Autosalon nicht einfach, eine Pro-Auto-Stimmung zu schaffen. So sagte denn auch der Bundespräsident Leon Schlumpf in seiner Salon-Eröffnungsrede, dass das Auto nicht vom Liebkind zum Prügelknaben der Nation werden dürfe. Er wies aber gleichzeitig darauf hin, das der Nutzung des privaten Fahrzeugs Einhalt geboten werden müsse und dass Missbrauch zu verhindern sei.

    Ansprache von Bundespräsident Leon Schlumpf - Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue
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    Einige Weltpremieren

    Mit dem Renault 25 stellte der franzöische Hersteller eine neue Limousine vor, die sich vor allem an die Europäer richtete, während die Amerikaner daran gemäss Umfragen überhaupt kein Interesse hatten. Als Fahrzeug der oberen Mittelklasse ersetzte der R25 die Modelle R20 und R30 und wurde mit Motoren zwischen 108 und 144 PS angekündigt.

    Renault 25 - Weltpremiere in Genf, neue Limousine der oberen Mittelklasse - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Das Blut bei den Sportwagenfans setzte die Weltpremiere des Ferrari 288 GTO in Wallungen. Obschon alle 200 Wagen zu bauenden Fahrzeuge gemäss bereits verkauft war, wollten natürlich alle den 400 PS starken und 203’000 Franken teuren Überflieger sehen.

    Peugeot 205 GTI - 105 PS und neuer Konkurrent in der GTI-Klasse - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Für die Freunde der heissen Fronttriebler mit Hecklappe stiess der Peugeot 205 GTI auf viel Interesse. Mit seiner knackigen Optik und dem 105 PS starken Einspritzmotor setzte er die GTI-Idee dort fort, wo sie Volkswagen mit dem grösseren und schweren Golf II verliess. Für Leute mit noch mehr Leistungshunger (und Budget) wurde gleich auch noch der auf 200 limitierte Peugeot 205 Turbo 16 mit Mittelmotor als Basis für den Gruppe-B-Rallyesport gezeigt.

    Fiat Argenta Volumex - nun mit Kompressor und 135 PS erhältlich - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Mehr Leistung wies der erstmals gezeigte Fiat Argenta VX mit Volumex-Kompressor auf, 135 PS sollten dem Fiat-Flaggschiff neuerdings genügend Beschleunigungsleistung bescheren.

    Viele Modifikationen und Salonpremieren

    Nicht gänzlich neue, aber doch erstmals an einem Salon gezeigte Fahrzeuge hatten insbesondere die deutschen Hersteller zu präsentieren.

    Mercedes Benz 190 E 2.3-16 - erstmals in Genf zu sehen, mit dem Vierventil-Vierylinder mit 2-OHC-Cosworth-Zylinderkopf - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    So stand bei Audi der Sport Quattro und der 200 Turbo, bei BMW der M 635 CSi, bei Mercedes Benz der 190 E 2.3-16 mit Cosworth-Zylinderkopf, bei Porsche die erneuerte 911-Baureihe und bei Volkswagen der Passat mit Vierradantrieb.

    Audi Quattro Sport - vorwiegend für den Sporteinsatz gedacht und mit verkürztem Kunststoffaufbau versehen - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Citroën feierte 50 Jahre Frontantrieb und zeigte einen Traction Avant neben dem aktuellen BX.

    Citroën BX - neben einem Citroën Traction Avant - gefeiert werden 50 Jahre Vorderradantrieb und 100 Jahre französisches Auto - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Alfa Romeo zeigte erstmals den 33 Giardinetta als 4x4 und den Arna, der in Kooperation mit Nissan entstand, in Genf.

    Alfa Romeo 33 Giardinetta - wird bei Pininfarina gebaut, ein zuschaltbarer Vierradantrieb ist neu erhältlich - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Maserati stellte eine viertürige Variante des Biturbos als Prototypen vor, Lancia zeigte das Sondermodell Delta HF Martini. Fiat präsentierte eine leicht abgeschwächte Schweizer Variante des Ritmo Abarth 130 TC, de als 125 TC nur über einen Doppelvergaser und eine um fünf PS reduzierte Leistung aufwies.

    Das sich über die Jahre stetig ausgedünnte Portfolio der Autos aus England wies in Genf im Jahr 2014 keine grossen Neuheiten auf, immerhin wurde an den Pressetagen kurz der Schleier über den MG Metro 6R4 mit V6-Motor und Vierradantrieb gelüftet. Bereits am Eröffnungstag allerdings trat der Rallye-Bolide wieder den Wagen nach England an. Ansonsten gab es bei den Engländern gediegenen Luxus und gepflegte Kraft zu bewundern.

    Nissan 300 ZX - Europa-Premiere in Genf - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Vor allem mit technischen Verfeinerungen bewiesen die Japaner, dass weiterhin mit ihnen zu rechnen war. Der erstmals in Genf zu sehende 300 ZX trat mit geglätteter Karosserie das Erbe des 280 ZX an, der Mazda 929 zeigte sich detailmodifiziert, der Mitsubishi Colt vollständig überarbeitet.

    Daihatsu präsentierte mit dem Charade-Turbo die günstigste Möglichkeit, in der Schweiz einen Wagen mit Abgasturbolader zu kaufen.

    Subaru E 10 - Kompaktkombi mit zuschaltbarem Allradantrieb - für Freizeit und Gewerbe - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Subaru zeigte erstmals den Kompakt-Van E 10 mit zuschaltbarem Allradantrieb und Frontlenkerbauweise.

    Während Volvo den neuen 740 in den Mittelpunkt stellte, konnte Saab die serienmässige Version des 16-Ventiler-Turbomotors mit Ladeluftkühlung im Modell Saab 16 Turbo ankündigen. 175 PS und eine Beschleunigungszeit von 8.7 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h sprachen eine deutliche Sprache, die Preise von 35’100 respektive 36’400 Franken allerdings auch. Vor allem wenn man sich vergegenwärtigte, dass man bei Skoda für 6950 Franken bereits einen vollwertigen Fünfsitzer kaufen konnte.

    Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Gstaad 2018: Oldtimer Galerie Toffen Versteigerung Gstaad 2018

    Faszinierende Sportwagen

    Sportwagen standen auf dem 54. Genfer Automobilsalon zwar nicht im Zentrum, das Interesse der Besucher gerade an schnellen Fortbewegungsmitteln war aber ungebrochen.

    Isdera Imperator 108i - Eberhard Schulz bringt ein attraktives Flügeltüren-Mittelmotorauto, das rund 0,5 Millionen DM kosten soll - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Dies nützte etwa Eberhard Schulz, der den attraktiven Flügeltürer Isdera Imperator 108i, nicht ganz zufällig dem auch von Schulz gestalteten CW 311 ähnlich, auf den Stand stellte und selbstsicher dafür eine halbe Million DM verlangte.

    Auch Sbarro zeigte schnelle Wagen, etwa den Super Eight mit V8-Mittelmotor oder den Biturbo auf Mercedes Benz 500 SEC Basis mit Flügeltüren.
    Retro-Sportwagen-Feeling versprachen die Lotus Super Seven Nachkommen Donkevoort und Caterham, während Lotus selber nach einem neuen Importeur für die Schweiz suchte und das bekannte Programm mit Excel und Esprit vorlegte.

    Bitter SC - elegant und gediegen, unaufdringliche Kreation von Erich Bitter - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Für Leute mit Luxusansprüchen war in Genf der Bitter SC in seiner unaufdringlichen Eleganz ausgestellt, für Anhänger klassischer Linien bot Rinspeed als Importeur den Panther Kallista an. Und von der einheimischen Autoindustrie konnte man mit dem Albar Sonic GTI ein Coupé mit Schrägschwing-Flügeltüren kaufen.

    Chevrolet Corvette - 5,7-Liter-V8-Motor mit doppelter Zentraleinspritzung - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Die Ehre des amerikanischen Sportwagen rettete einmal mehr die Chevrolet Corvette, die als geglättete C4 erstmals in Genf zu sehen war.

    Der Trend zum Geländewagen ... mit Diesel und kompakten Ausmassen

    Das Interesse an Geländewagen auch für den Alltag nahm in den Achtzigerjahren stetig zu. Die Hersteller reagierten darauf mit neuen und vergleichsweise kompakten Modellen wie dem Jeep Cherokee Chief oder dem Chevrolet Blazer S 10. Während die Karosserien immer moderner wurden, erinnerte die Technik der Achtzigerjahre aber noch stark an Nutzfahrzeuge. Um den Verbrauch unter Kontrolle zu kriegen, wurden Dieselaggregate gerade im Geländewagen immer wichtiger.

    AMC Eagle 4 x4 Wagon Limited - mit zuschaltbarem Vierradantrieb - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Der AMC Eagle mit zuschaltbarem Vierradantrieb zeigte bereits den Weg in die Zukunft, weg vom rustikalen Geländewagen zum vielseitigen geländetauglichen Kombi.

    Blick in die Zukunft

    Eines der innovativsten Autos am Genfer Salon 1984 war auf dem Toyota-Stand zu bewundern.

    Toyota FX-1 - strömungsgünstige Zukunftsstudie mit technischen Innovationen - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Der FX-1 wies nicht nur eine überzeugend strömungsgünstige Karosserie mit einem cw-Wert von 0.25 auf, sondern brillierte auch bezüglich Technik und Bedienung mit Innovationen, die sogar 30 Jahre später noch als modern angesehen würden. So wurde der V6-Motor mit 24 Ventilen durch zwei parallele Turbolader beatmet, die Steuerzeiten passten sich an den Belastungszustand an und die Zylinder liessen sich einzeln abschalten. Die Aufhängung war hydropneumatisch konstruiert, ein Sprachbefehlssystem mit 14 Funktionen erleichterte den Umgang mit dem Prototyp.

    Die grossen Designer glänzten wie Giugiaro oder Michelotti entweder durch Abwesenheit oder zeigten wie Pininfarina und Bertone vor allem Serienfahrzeuge, die man gestaltet hatte. Einzig Zagato kam mit drei Fahrzeugen nach Genf, darunter der Alfa Romeo 33 Free Time und eine Variante des Lancia Delta.

    Die Lücke, die die italienischen Designer hinterliessen, füllten grosse Hersteller und Nischenanbieter. Volkswagen etwa zeigte den VW Student, Ghia auf dem Ford-Stand den APV, Opel den Junior.

    Zender Vision 1S - höchst beachtenswerte Designleistung von Günter Zillner, umgesetzt von der Tuning-Firma Zender - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Interessante Zukunftsperspektiven boten kleine Hersteller wie Aper, die einen Roadster auf Porsche-Basis und den vom vier- zum sechsrädrigen Vehikel umrüstbaren City nach Genf brachten, oder Zender, die mit ihrer Studie Vision 1S eine “höchst interessante Designleistung von Günter Zillner” präsentierte.

    Caracciola Kamp 1

    Individualisierte Serienfahrzeuge

    Die Achtzigerjahre gehörten den Tunern, die aus immer ähnlicheren Fahrzeugen wieder individuelle Persönlichkeiten machten. Gemballa etwa baute flache Porsche-Varianten, bb Auto zeigte einen offenen Mercedes Benz 500 SEC mit einer Festdach-Cabriolet-Architektur, die zwar noch recht grob daherkam, aber doch schon andeutete, was zehn und mehr Jahre en vogue sein würde.

    Mercedes Benz 500 SEC Cabriolet - mit Festdachkonstruktion, genannt BB Magic Top 7 - am Genfer Automobilsalon 1984
    © Archiv Automobil Revue

    Der Opel-Tuner Irmscher brachte den Corsa Spider nach Genf, Guy Deslandes einen offenen Citroën CX.

    Rinspeed zeigte veredelte und umgebaute Porsche-Modelle, während die Styling-Garage SGS mit dem Modell Cityfun einen verkürzten Mercedes Benz 190 mit wandelbarem Kombiheck, Targa-Dach und SL-Front kreisen liess.

    Bei Keinath konnte man ein Ascona Cabriolet bewundern und Kamei präsentierte unter anderem den Golf II Speedster mit einer Vielzahl von aerodynamischen Anbauteilen aus der eigenen Küche.

    In der Zubehörschau erfreuten sich Sonnendächer, Aluminiumräder und Zusatzinstrumente eines regen Interesses.

    CD im Auto - im Prototypenstadium

    Bereits in den Achtzigerjahre wandelten sich Autos mehr und mehr zu fahrbaren Hörräumen. Statt einem Lautsprecher baute man deren vier oder sechs ein, mehr Leistung und elektronisch optimierte Signale erhöhten den Musikgenuss. Man hoffte auf den Einzug der CD ins Auto, aber nur gerade Panasonic zeigte einen ersten Prototypen eines Einbau-CD-Spielers. Noch bereitete die spezielle Umgebung im Automobil, geprägt von Schütteln und Temperaturschwankungen, Probleme.

    Ansonsten wurden in Genf vor allem Autoradios mit mehr Komfort und verfeinerten elektronischen Helfersystemen gezeigt.

    Erwartungen erfüllt

    540’750 Eintritte wurden 1984 registriert, was gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von 1,73% bedeutete. Die Importeure und Hersteller zeigten sich trotzdem zufrieden und bezeugten gute Umsätze und einen erfreulichen Zustrom, vor allem im Vergleich zu 1983. 

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