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... nur Beispiele aus ihrer Serienproduktion (auch der neue Ferrari GTO ist ja ein Produktionsfahrzeug), und Ital Design und Michelotti sind überhaupt nicht nach Genf gekommen. Aus Italien ... Einzig Zagato ist gleich mit drei Fahrzeugen am Salon vertreten, denen man hierzulande auf den Strassen wohl kaum begegnen dürfte. Uns interessiert im Rahmen dieses Berichts der Alfa Romeo 33 Z «Free Time». Wie der Name sagt, handelt es sich hier um einen Vertreter der aufstrebenden Kategorie der sogenannten Freizeitautos, wie sie von mehreren japanischen Herstellern bereits in Serie gebaut werden (Beispiele am Salon: Nissan Praine, Honda Shuttle und Mitsubishi Space Wagon). Die Idee zu solchen Allroundfahrzeugen stammt aus Italien; aber wie so oft waren auch auf diesem Gebiet die Japaner die ersten, die eine Marktnische erjähten und zuerst reagierten. Doch zurück zu Zagato. Sein Free Time entstand auf dem Unterbau des frontgetriebenen Alfa Romeo 33, ist aber höher gebaut als dieser, um bis zu sechs Personen auf drei Sitzreihen aufnehmen zu können, ohne das Fahrzeug in seiner Länge wachsen zu lassen. Zwei breite Türen und eine bis zur Stossstange hinunterreichende Heckklappe geben den Zugang zu den Sitzen und zum Gepäckraum frei. Um auch auf der hintersten Sitzbank eine angemessene Kopffreiheit oder dann eine respektable Ladehöhe für Güterzu ...
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