Frazer-Nash 1924–1959 - Le Mans und Targa-Florio-Sieger
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Die Produktion der Franz-Nash Fahrzeuge begann 1924, 9 Jahre später startete dann die Zusammenarbeit mit BMW. Dadurch entstanden viele erfolgreiche Modelle die bei den Rennen von Le Mans und Targa-Florio grosse Siege feiern konnten. Doch nach dem Krieg wurde die Marke immer mehr von BMW übernommen und so entstand 1959 der letzte Franz-Nash mit BMW-V8-Motor.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Produktion der 1924 von Archie Frazer Nash gegründete Marke ging 1925 an die Falcon Works in Isleworth, Middlesex. Diese wurden 1926 von den Gebrüdern Aldington = AFN Ltd. übernommen. Die Vier- und Sechszylindermotoren stammten von Coventry-Simplex, Anzani, Meadows und Blackburne. Es gab, auch je nach Käuferwunsch, 1,5-L- und grössere Motoren, OHC-, DOHC- und Kompressorversionen. Unter den Brüdern Aldington und A. F. P. Fane, die selber Rennen fuhren, wurde Frazer Nash zu einem Begriff für traditionsbezogene englische Sport- und Rennwagen. 1933 begann eine Zusammenarbeit mit BMW, woraus der moderne Frazer-Nash (ab 1938 mit Binde-Strich) des Typs 328 hervorging. Die Kraftübertragung der Eigenmodelle funktionierte bis zum Zweiten Weltkrieg mit je einer Kette für die vier Gänge und ohne ein Differenzial!
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