CG 1966-1974 - GFK-Pionier
Zusammenfassung
Rund 10'000 Automarken und -konstrukteure hat es gegeben - die meisten sind verschwunden. Auch Chappe Frères & Gessalin, kurz CG, kann zu diesen verschwundenen Marken gezählt werden. Sie stellte Kunststoffaufbauten für Prototypen her und baute selbst den CG Spider 1000, sowie weitere Modelle.
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Leseprobe (Beginn des Artikels)
In Frankreichs Nachkriegszeit gab es eine ganze Reihe von Herstellern, die Antriebsaggregate aus der Grossserie für die Herstellung kleiner Sportcoupés nutzten: Alpine, Autobleu, CD, DB, Matra, René Bonnet und eben auch CG. Dieses Buchstabenpaar stand für Chappe Frères & Gessalin. CG hatte ab 1953 René Bonnet, Alpine, DB und Simca mit Kunststoffaufbauten für Prototypen beliefert. 1960 liess sich CG in Brie-Compte-Robert, im Südosten von Paris, nieder. In Eigenregie entstand dort ab 1966 der CG Spider 1000. Er basierte auf dem Heckmotor-Kleinwagen Simca 1000 mit unverändertem Radstand von 222 cm. Der Plattformrahmen mit Zentralträger wurde mit der Karosserie verschraubt. 1967 kam mit dem Sport 1000 ein wohlgeformtes 2+2-sitziges Fastbackcoupé als Alternative zu den Alpine hinzu.


















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