In den Zwanzigerjahren entstand in Paris ein schlanker Sportwagen namens Amilcar C6, der es dank eines starken Reihen-Sechszylindermotors mit zwei obenliegenden Nockenwellen und Kompressor mit den Schnellsten aufnehmen konnte und im Prinzip ein verkappter Grand-Prix-Wagen war. Nur wenige Exemplare konnten zum Preis, für den man auch einen Bugatti Typ 35A hätte kaufen können, gebaut werden. Umso reizvoller, einem dieser seltenen-Zweisitzer zu begegnen. Dieser Fahrzeugbericht erzählt die kurze Geschichte des Amilcar C6 und zeigt ein überlebendes Exemplar auf vielen Bildern.