Ab sofort zeigt das größte Museum zum Thema mobiles Reisen die Sonderausstellung „75 Jahre Bulli“. Gemeinsam mit Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert das Museum eine Zeitreise durch die Geschichte des legendären VW-Transporters, der zum Symbol für Freiheit, Abenteuerlust und unabhängiges Reisen wurde.
Im Zentrum der Ausstellung stehen sieben außergewöhnliche VW Bulli-Camper – vom frühen Selbstausbau T1, der deutlich die Spuren seiner unzähligen Reisen zeigt, über den Millionenseller T3, bis hin zur vollelektrischen Zukunft des Reisens mit dem ID.BUZZ. Neben Serienmodellen wird auch die Volkswagen-Studie Hookipa, auf Basis der vierten Transportergeneration gezeigt. Mit zwei Surfbrettern auf dem Dach und Interieur für kurze Strandausflüge sollte der „Surfer-Bus“ eine sportive junge Zielgruppe ansprechen.
Weitgereist ist der VW T2 von Heinz Reeps und Astrid Magdowski. Auf dem amerikanischen Kontinent legten die beiden mit ihrem selbstausgebauten Bulli über 96.000 Kilometer zurück!
„Der VW Bulli hat nicht nur Automobilgeschichte geschrieben – er hat ein Lebensgefühl geprägt. Mit dem Bulli hatten Generationen von Menschen die Möglichkeiten, zu Reisenden zu werden und Neues zu entdecken“, so Sascha Fillies, Direktor des Erwin-Hymer-Museums.
Die Sonderschau ist eingebettet in die bestehende Dauerausstellung und gibt Einblicke in die Bedeutung des Bullis für Generationen von Reisenden und seine Wandlung vom Nutzfahrzeug zur Ikone des Vanlife.
Die Sonderausstellung „75 Jahre Bulli“ ist voraussichtlich bis Ende November zu sehen und wird unterstützt von Volkswagen Nutzfahrzeuge Hannover und der Stiftung AutoMuseum Volkswagen. Die Sonderausstellung ist im regulären Eintrittspreis für das Erwin-Hymer-Museum enthalten.




























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