Zürich Classic Car Award 2020 – gekrönte Klassiker in ungewöhnlichen Zeiten

Erstellt am 20. August 2020
, Leselänge 6min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
168

Während viele Oldtimer-Veranstaltungen abgesagt wurden, durfte der Zürich Classic Car Award auf dem Bürkliplatz in Zürich am 19. August 2020 durchgeführt werden.


Die Nationalbank spiegelt sich im Lack eines Vorkriegsautos - Zurich Classic Car Award 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Über 90 Autos hatten sich angemeldet und sie machten in sieben Klassen den Sieger, sprich den Schönsten unter sich aus.


Ford Mustang Fastback 289 GT (1965) - Publikumssieger - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Während das Publikum einen Ford Mustang Fastback von 1965 als das eleganteste und bestaussehendste  wählte, entschied sich die Jury für einen Ferrari 275 GTS aus demselben Jahr.


Ferrari 275 GTS (1965) - Best of Show - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zudem wurde ein Bugatti EB 110 von 1994 zum Best of Show der unrestaurierten Autos gewählt.


Bugatti EB 110 (1994) - Sieger in der Kategorie "Youngtimer" - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Enorme Breite

Das Fahrzeugaufgebot, das sich am Mittwoch-Morgen am Zürichsee einfand, zeigte die Vielfalt, die 100 Jahre Automobilbau erzeugt hat. Der älteste Wagen war zugleich der zukunftsweisendste, denn mit seinem Elektroantrieb zeigte der Detroit Electric von 1918 schon vor 102 Jahren, wie die Antriebstechnik im Jahr 2040 primär aussehen wird.


Detroit Electric (1918) - mit Elektroantrieb schon vor über 100 Jahren - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und auch heute noch schafft der nicht gerade kompakte Amerikaner 70 Kilometer Reichweite, allerdings wohl mit besserer Batterietechnologie als vor über 100 Jahren.


Smart Brabus Roadster (2004) - Platz 3 in der Kategorie "Youngtimer" - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das andere Ende des Spektrums wurde von einem Smart Brabus Roadster und einem Lancia Thesis Stola von 2004 repräsentiert. Fast moderne Autos, die aber durchaus Besonderheiten sind. Während der Smart Roadster in vergleichsweise geringen Stückzahlen entstand, zumal als Brabus-Version, so gab es den Thesis Stola in genau einem Serienexemplar, während der gezeigte Wagen der Prototyp war.

Zwischen den Extremen von 1918 und 2004 gab es vor der Nationalbank in Zürich fast das gesamte Spektrum an Bauweisen und Konstruktionsansätzen zu sehen, die von 1930 bis 2000 realisiert wurden.

Ein Unversehrter

Es müssen nicht immer die Designer-Preziosen oder Millionenwerte sein, auf die das Auge eines Concours-Besuchers fallen. Wer ein Auge für das Detail hat, der kann auch ganz andere Endeckungen machen. So stand in Zürich ein Opel Olympia Rekord von 1953, der fast schon aus der Zeitmaschine gefallen zu sein scheint.


Opel Olympia Rekord (1953) - komplett original erhaltene Limousine - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Kaum etwas wurde über fast 70 Jahre an dem Wagen verändert, ob es nun die Sitzpolster oder die Gummimatten am Boden sind. Auch der Lack war weitgehend noch intakt, so sahen Autos vor sieben Jahrzehnten aus.


Morris Minor II (1955) - unrestaurierter Scheunenfund - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Ähnlich nahe am Auslieferungszustand, aber weniger unversehrt, stand wenige Schritte weiter ein Morris Minor II, den man vor kurzem praktisch aus einer Scheune herausgezogen hatte.

Den Preis des besterhaltenen unrestaurierten Wagens ging dann aber wie bereits erläutert an einen Bugatti EB 110, der praktisch im Neuwagenzustand dastand.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Alfa Romeo 1750 GTAm (1971)
MG MG F 1.8 Steptronic (2001)
Volvo 145 B20 Kombi (1972)
Fiat 1500 (1968)
+41 79 445 32 04
Gommiswald (oberer Zürichsee), Schweiz

Meisterwerke von Pininfarina

Eine Sonderklasse wurde anlässlich des 90. Geburtstags von Pininfarina eingerichtet.


In der Sonderkategorie "90 Jahre Pininfarina" trafen sich Autos von Ferrari, Lancia, Peugeot und Cadillac - Zurich Classic Car Award 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Dass diese Klasse von Ferrari dominiert wurde, erstaunt nicht. Immerhin gab es aber auch ein sehr interessantes Peugeot 404 Coupé zu sehen und auch von Lancia, Rolls-Royce und Cadillac standen elegante Autos da.


Peugeot 404 Coupé (1966) - weitgehend original - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Plätze 1 bis 3 machten trotzdem die Wagen mit dem Pferdchen unter sich aus.

Aus dem Schaffen von Alfa Romeo

Eine eigene Klasse wurde auch zum Alfa-Romeo-Jubiläum des 110-jährigen Bestehens der Firma eingerichtet. Zwar hätte man sich hier eine noch etwas grössere Vielfalt gewünscht, so fehlte etwa ein GTV6, ein Alfasud Sprint oder ein 2600, aber mit dem Sieger, einem Super Sprint von 1956 mit Touring-Karosserie konnte die Jury einen würdigen Sieger krönen.


Alfa Romeo Super Sprint (1956) - in der Sonderklasse "110 Jahre Alfa Romeo" - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Interessant in dieser Klasse war auch der zweite Rang, denn die Besitzerin des schönen Alfa Romeo GT 1300 Junior war zwar alt genug, den Wagen zu besitzen, aber noch nicht alt genug, um auch schon eine bestandene Führerprüfung vorzulegen.


Alfa Romeo 1300 Junior (1966) - Platz 2 in der Sonderklasse "110 Jahre Alfa Romeo" - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So wurde sie halt auf den roten Teppich chauffiert.

Hohe Leistungsdichte

In den meisten Klassen hätte es sicherlich fünf, sechs oder mehr Wagen gehabt, die eine Vorfahrt zur Siegerehrung auch verdient gehabt hätten. Beispielhaft soll hier die Klasse der Fünfzigerjahreautos erwähnt werden. 17 Autos standen da und jeder hatte seine individuellen Besonderheiten zu bieten.


Mercedes-Benz 220 S Coupé (1958) - restauriert in Budapest, angereist aus Wien auf Achse - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Wie soll man ein komplett restauriertes Mercedes-Benz 220 S Coupé aus dem Jahr 1958, das dazu noch mit einem Rolldach der Karosseriefirma Tüscher ausgestattet wurde damals, mit einem Opel Olympia Rekord oder einem Plymouth Fury von 1958, der einst im Film “Christine” eine tragende Rolle hatte, vergleichen.


Plymouth Fury (1958) - eines der Filmautos aus "Christine" - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nur drei der siebzehn Wagen konnten einen Preis erhalten, dabei hätte jeder einen verdient gehabt, waren die Besitzer doch gut vorbereitet und hatten im Vorfeld viel Liebe und Fachkenntnis in die Fahrzeuge fliessen lassen.

Fast eine Premiere

Eine ganz besondere Geschichte hatte der Monteverdi 2000 GTI von 1968. Pietro Frua hatte für Peter Monteverdi ein zweitüriges Fastback-Coupé auf der technischen Basis des Zweiliter-BMWs gezeichnet und als Prototyp aufgebaut. Die Premiere war für den Genfer Autosalon im März 1968 geplant, fand aber nicht statt, weil das Einzelstück angeblich beim Transport beschädigt wurde.


Monteverdi 2000 GTI (1968) - am Salon in Genf nicht gezeigt, jetzt erstmals vor grösserem Publikum - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Wagen stand dann aber später unbeschadet für Jahrzehnte im Monteverdi-Museum und ob die Präsentation wegen dem Zwist zwischen Monteverdi und Frua oder Bedenken von BMW nicht stattfand, wird noch heute diskutiert. Inzwischen aber wurde das “Stehzeug” Monteverdi 2000 GTI wieder zum “Fahrzeug” und es konnte aus eigener Kraft in Zürich vorfahren, wo es sozusagen seine “richtige” Premiere vor grossem Publikum erleben durfte.


Monteverdi 2000 GTI (1968) - Sieger in der Klasse der Sechzigerjahreautos - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Da war auch der Klassensieg bei den Autos der Sechzigerjahre sicherlich wohlverdient, obschon auch hier die Konkurrenz vielfältig und gut aufgestellt war.

Zufriedene Gesichter

Wer sich auf dem Bürkliplatz umschaute, blickt vorwiegend in zufriedene und lachende Gesichter, wenn sie denn trotz Masken, die halt zumindest teilweise zum neuen Alltag gehören, sehen konnte.


An einer Schönheitskonkurrenz geht es bekanntlich darum, schön auszusehen - Zurich Classic Car Award 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die meisten Oldtimer-Enthusiasten waren einfach froh, dass wieder etwas läuft und bei all den abgesagten Schönheitskonkurrenzen (u.a. Villa d’Este, Paris, Concours Suisse, Pebble Beach) erhielt der Zurich Classic Car Award irgendwie ein wenig einen Sonderstatus.


MG SA (1937) - auf der Heimreise - Zürich Classic Car Award ZCCA 2020
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Prämierten

Pro Klasse wurden jeweils drei Wagen ausgezeichnet. Dazu gab es noch einen Sonderpreis und zwei Best-of-Show-Sieger.

Klasse Vorkriegsfahrzeuge
1. Rolls-Royce 20/25 Coupé von 1933
2. S.S. Cars ’90’ von 1935
3. Rolls-Royce 25 Coupé “Smoker” von 1936

Klasse Fünfzigerjahre
1. Aston Martin DB2/4 Arnolt Bertone von 1956
2. Fiat-Abarth (1100) Allemano Coupé von 1954
3. Bentley Mk VI Graber Coupé von 1951

Klasse Sechzigerjahre
1. Monteverdi 2000 GTI von 1969
2. Bentley Continental Flying Spur von 1961
3. Lancia Flavia Sport Zagato von 1967

Klasse Siebzigerjahre
1. Citroën SM von 1972
2. Maserati Ghibli von 1970
3. Lotus Europa TC von 1973

Klasse Youngtimer
1. Bugatti EB 110 von 1994
2. Bentley Continental von 1995
3. Smart Brabus Roadster von 2004

Klasse “90 Jahre Pininfarina”
1. Ferrari 275 GTS von 1965
2. Ferrari 512 BBi von 1983
3. Ferrari F40 von 1990 (?)

Klasse “110 Jahre Alfa Romeo”
1. Alfa Romeo Super Sprint von 1956
2. Alfa Romeo Sprint 1300 Junior von 1966
3. Alfa Romeo Montreal von 1973

Publikumspreis
Ford Mustang Fastback 289 GT von 1965

Best of Show “Restored”
Ferrari 275 GTS von 1965

Best of Show “Unrestored”
Bugatti EB 110 von 1994

Sonderpreis
Detroit Electric von 1918

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von co******
20.08.2020 (22:39)
Antworten
Tolle Autos......dachte beim Anblick des Smart Roaster.....da hat sich die junge Dame verfahren, aber nein...sie bekommt keine Busse sondern den 3. Platz...
????
Antwort von ph******
21.08.2020 (11:22)
Es ist ja löblich, dass man versucht die nächste Generation an Autos und Fahrerinnen nachzuziehen. Doch über die Platzierung kann man sich streiten. Und bei der Prämierung entstand der Eindruck, dass sich die Jury um Kopf und Kragen redet, um die Wahl zu begründen...
von Barrow
22.08.2020 (08:57)
Antworten
Korrigenda: Der Detroit Electric hat keine neue Batterietechnik. Er wurde bei Ebay ersteigert und von Florida in die Schweiz gebracht. Das Innenleben musste ersetzt werden. Zwei Studenten der Technischen Hochschule Brugg haben Ihre Masterarbeit mit diesem Fahrzeug gemacht. Es wurden lediglich statt 12 x 6 volt Bleibatterien 6 x 12 Volt Batterien eingesetzt und die maroden Kabel ersetzt. Im Batteriemanagement wurde nichts verändert. Der Motor ist 102 jährig. Der Detroit Electric hat schon 1918 bis 180 km gemacht, der Weltrekord dazumal war 360 km mit einem solchen Fahrzeug. (BMW i-8 60-80 km..) Heute mache ich mit dem gezeigten Detroit Electric ca 80 km. Gerade aus 30km/h, bergauf 8 km/h runter etwas schneller.
Zum Anlass: Obwohl ich zu den Prämierten gehöre muss ich mich jedes Jahr ärgern: Weshalb kommen immer wieder "Bonzenkarren" zur Prämierung?? Es hätte soviel tolle "einfache" Autos gehabt wie der VW1600 oder der Opel Rekord. Leider haben die Organisatoren immer noch nicht gemerkt, dass sich die Oldtimerszene in einem "tieferen" Niveau bewegt als sie prämieren.
von ne******
23.08.2020 (16:30)
Antworten
Immer das gleiche alle Jahre die gut betuchten werden eingeladen und müssen nichts bezahlen, für die anderen die viel Herzblut in ihre Oldtimer stecken müssen mittlerweilen schon 170.- abgedrückt werden um ein schäbiges Buffet zu bedienen.
Ich war schon 2x mit Oldtimer vor Ort, werde sicher nicht mehr gehen.
von mo******
25.08.2020 (07:58)
Antworten
Ein Bugatti von 1995 als bestes unrestauriertes Auto ! Eine Wahl, die an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist
Antwort von pe******
25.08.2020 (13:47)
Schon mehrmals bin ich bei dieser Veranstaltung gewesen, meistens als Zuschauer wie heuer, auch schon als Teilnehmer. Ich habe ein wenig den Eindruck dass zum Teil im Voraus feststeht wer einen Preis bekommt und wer nicht.... Zufällig habe ich letzte Woche nebenbei einem Team länger zugehört welches die Autos beurteilt, bei einem Fahrzeug das mal in meinem Besitz war. Da hab ich dann schon gestaunt wie wenig Fachwissen im allgemeinen vorhanden ist und bei speziellen Fahrzeugen sowieso......
Das magere Buffet für die Teilnehmer auf dem chicen Bürkliplatz wäre auch zu diskutieren!
von co******
25.08.2020 (08:15)
Antworten
Sicher kann die Auswahl in Frage gestellt werden.......die Organisatoren sind aber sicher bemüht jedes Jahr eine neue atraktive Show zu bieten, was ja nicht ganz einfach ist.
Ich bin ein Fan von Brot6Butter-Autos aber ins Kunstmuseum gehe ich um Picassos, Monets etc. zu sehen......nicht Tierbilder von R. Knie obwohl auch diese Kunst seine Berechtigung hat. Und,ja, wenn man schon prämiert wurde sollte man sich mit Ausdrücken wie "Bonzenkarren" zurückhalten.....Mitmachen ist wichtiger als Gewinnen !
von Waedi66
25.08.2020 (10:50)
Antworten
Viele tolle Autos sind in diesem Bericht zu sehen, Im Bericht wird der 1953er Opel wegen seiner unrestaurierten Schönheit gelobt, den Preis für Best of Show "Unrestored" geht an einen Bugatti von 1994, der wohl nur äusserst selten mal an die frische Luft darf. Ich finde diese Jahrgänge der "Yountimer" ja schon viel zu neu, aber dann taucht auch noch ein Smart von 2004 auf... Nächstes Jahr bitte umtaufen in "Zürich Gebrauchtwagen Award 2021" oder ich komme mit meinem VW T5 zur Prämierung! ;-)
von br******
25.08.2020 (14:24)
Antworten
Es erstaunt mich etwas, dass vor allem die Besucher eigentlich überhaupt keine Masken trugen?
Und das ein Bugatti vor dem wunderbaren Opel den Preis abräumt ist beschämend für eine solche Veranstaltung, die Youngtimer in allen Ehren aber . . .??
von co******
25.08.2020 (14:40)
Antworten
Beim Anblick der Sponsoren-Zelte ist es offensichtlich was die Hauptidee des Veranstalters ist.........
von fi******
30.08.2020 (03:10)
Antworten
Ja, es ist wirklich beschämend, so ein cooler 53er Haifischmaul-Rekord, unrestauriert, wohlgemerkt und dann kommt so ein Bugatti oder wie das Ding heissen soll, wo es sonst noch ein Dutzend"unrestaurierte"in der CH gibt und drängt sich dem Opel vor!!
Komische Jury, das gleiche mit dem Smart... Echt "gschämig" oder besser gesagt, e huere Mischlerei
von il******
30.08.2020 (15:50)
Antworten
Glückwunsch an Andy!
von an******
30.08.2020 (16:20)
Antworten
Eine solche Jury ist nicht nur unwürdig, sondern offensichtlich auch noch korrupt. "Mischlerei" trifft es hier ganz passend.
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