Retro Classics Stuttgart 2019 - riesiges Einkaufseldorado für Autofans

Erstellt am 11. März 2019
, Leselänge 6min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
159
Retro Classics 
12

140’000 Quadratmeter, über 90’000 Besucher, gegen 4000 Autos, das sind Zahlen, die echte Grösse implizieren. Tatsächlich muss sich die Retro Classics Stuttgart vor keiner anderen Oldtimermesse verstecken. Sie hat ihren Weg gemacht, seit sie vor 18 Jahren ihren Grundstein legte.


Vor allem am Sonntag wehte ein scharfer Wind in Stuttgart - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Retro Classics

Die 19. Ausgabe empfing die Liebhaber und Sammler klassischer Fahrzeuge vom 7. bis zum 10. März 2019 in neun Messehallen plus Aussengelände und Eingangsbereichen bei teilweise stürmischen Wetterbedingungen.

Verzicht auf zentrale Sonderschau

Im Gegensatz zu vergangenen Jahren verzichteten die Organisatoren auf eine zentrale Sonderschau, vielleicht auch, um die Vorfreude auf das Jahr 2020 noch zu vergrössern. Dann nämlich sollen an der 20. Retro Classics in Stuttgart Gulf-Rennfahrzeuge aus fünf Jahrzehnten gezeigt werden. Noch ist die Auswahl und Menge nicht endgültig definiert, aber man darf sich auf Porsche 917, Ford GT40 und Mirage M1 freuen, die der Sammler Roald Goethe an die Neckar bringen wird.

Die BMW-Schau

Die Herrmanns kickten den Sonderschau-Ball geschickt an einzelne Aussteller weiter und diese setzten einiges in Bewegung, um ihre Marke attraktiv zu präsentieren.


BMW 328 Fachsenfeld Coupé (1937) - zusammen mit dem Kompressor-K6 und dem Touring Coupé - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Besonders eindrücklich taten dies die BMW-Classic-Vertreter des Südens. In der nun “BMW-Halle” genannten Halle 4 zeigten sie Rennfahrzeuge aus sieben Jahrzehnten, angefangen beim BMW 328-Varianten bis zum Williams mit BMW-Motor aus dem Jahr 2000.


BMW V12 LMR (1999) - entwickelt für die 24 Stunden von Le Mans, gefahren von Dalmas, Martini und Winkelhock - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Natürlich fehlte da der V12 LMR nicht, mit dem BMW 1999 bei den 24 Stunden von Le Mans siegen konnte. Aber auch Formel-1 und -2-Monoposti wurden gezeigt.

Angebote von Zwischengas-Spezialisten
Mercedes-Benz 370 S Mannheim Sport Cabriolet (1932)
Fiat Giannini 650 NP (1972)
Porsche 208 Standard (1958)
Lancia Aurelia B52 Vignale Coupé (1952)
+41 31 819 48 41
Toffen, Schweiz

Der erste Porsche 917

Trotzdem stahl Porsche den Bayern fast ein wenig die Show. Auf den letzten Drücker fertig wurde nämlich die Restaurierung des ersten gebauten Porsche 917.


Porsche 917 (1969) - Chassis 001 - damit hatte Porsche endlich einen potentiellen Le-Mans-Sieger - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Genau jener Wagen mit Chassis Nummer 001 wurde am 10. März 1969 am Genfer Autosalon, wo übrigens 2019 ein Gulf-Porsche 917 das Publikum beeindruckte, präsentiert.


Porsche 917/10 CanAm (1972) - für die amerikanische Rennserie gebaut - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Porsche beliess es aber nicht beim einen 917, nein man stellte anlässlich des 50. Geburtstags dieses Wagens gleich noch ein zweites Exemplar aus dem Jahr 1972 daneben, nämlich ein 917/10 CanAM-Auto ohne Karosserie.


Porsche 910/8 (1967) - der Rennwagen wurde mehr konserviert als restauriert - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und wäre das noch nicht genug gewesen, brachte man auch noch den berühmten 910/8 Bergspyder, der 1967 und 1968 die Berg-Europameisterschaft gewann.

Der Wagen war ein Musterbeispiel an Leichtbau. Durch Einsatz exostischer Materialien konnte das Gewicht auf gerade einmal 440 kg gesenkt werden.


Porsche 910/8 (1967) - Bergspyder und Seriensieger in den Jahren 1967 und 1968 - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Gegensatz zu anderen Museumsfahrzeugen von Porsche wurde dieser Wagen nicht wieder fahrbar gemacht, sondern nach allen Regeln der Kunst konserviert, um ja keine Originalsubstanz zu verlieren.

Es geht ums Geschäft

Mehr als andere Messen stellt die Retro Classics das Geschäft, sprich den Verkauf ins Zentrum. Anstelle von Marketing-Auftritten setzen die meisten Aussteller auf eine Autoauswahl, die die Besucher auch kaufen können. Entsprechend fand man in Stuttgart denn auch keine Aufreihung von Lancia Stratos oder Lamborghini Miura, sondern Horden von Sternen und Zuffenhausener Boxermotoren-Autos, die neue Besitzer suchten.


Viele Besucher vor allem am Samstag und Sonntag - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Retro Classics

Von den gegen 4000 Autos, die in den Hallen und draussen aufgestellt waren, stammten etwa deren 1700 aus dem privaten und gewerblichen Verkauf. Reine Ausstellungsstücke waren in der Minderzahl.


VW 1200 Kàfer (1958) - mit original 101'237 km für EUR 29'900 zu verkaufen - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Vom Arna bis zum VW Käfer fand der Interessierte eine wahrlich riesige Auswahl, wenn ihn denn seine Füsse weit genug trugen, um das ganze Angebot zu umfassen.


BMW 850 CSI (1993) - in dieser Sonderfarbe ausgeliefert, jetzt für EUR 94'000 zu haben - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Natürlich liessen sich auch herrlich Preisvergleiche anstellen und auch dem Verhandeln half es natürlich, wenn man einige hundert Meter weiter nochmals dasselbe Fahrzeug entdecken konnte. Manchmal allerdings standen zwei Exemplare gleich nebeneinander.

Trouvaillen

Under den vielen Klassikern, die man meist gut kennt, fanden sich auch solche, bei denen man zweimal nachlesen oder nachfragen musste, um zu verstehen, was man da genau vor sich hat.


SMZ SZ-3A (1960) - russisches Kleinstauto mit 346-cm3-Einzylinder-Zweitaktmotor - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So dürfte etwa der SMZ von 1960 für die meisten Oldtimerfreunde genauso unbekannt gewesen sein wie der Rovin D4 Kleinwagen.


Lloyd Alexander TS (1959) - wunderschönes Exemplar mit Originalfarbton "Koralle" und Original-Faltschiebedach von Golde - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auch ehemalige Brot- und Butter-Autos wie der Opel Olympia oder der Lloyd Alexander liessen sich im riesigen Angebot finden, genauso wie natürlich der Käfer und der Bus von Volkswagen.

Clubs sichern Diversifizität

Droht beim Privat- und Händlerverkauf eine gewisse Monotonie, durch viele ähnliche Fahrzeuge, so springen an Messen die Clubs in die Bresche, die alle jene Autos zeigen, die im Verkaufsmarkt kaum eine Rolle spielen.


Der richtige Wagen zum Holzen - auf dem DKW/Audi-Clubstand - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So war es auch wieder in Stuttgart, wo man herrliche Installationen und Inszenierungen historischer Automobile anschauen durfte.


Rover 114 Cabriolet (1994) - rare offene Version, die in Zusammenarbeit mit Tickford entwickelt wurde - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und es gab echte Raritäten zu bewundern, die man nicht jeden Tag findet, etwa ein Rover 114 Cabriolet, ein Wohnmobil auf Mini-Basis oder einen Opel Manta B CC GT/E als Notarztwagen.

Vergessene Jubilare?

Natürlich fehlten auf diversen Ständen auch die Jubilare nicht, auch diejenigen, die nicht täglich in der Presse zu finden sind.


VW Passat GLI (1980) - 40 Jahre Passat GLI werden gefeiert - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

So wurde etwa daran erinnert, dass 40 Jahre seit der Präsentation des VW Passat GLI, der nur gerade zwei Jahren lang gebaut wurde, vergangen sind.


MG TD (1952) - der urige TD feiert 2019 seinen 70. Geburstag, gebaut wurde er von 1949 bis 1953 in 29'664 Exemplaren - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der MG TD hat inzwischen sogar bereits 70 Jahre auf dem Buckel, er war damals ein sehr beliebter britischer Roadster und seine Fans halten ihm bis heute die Treue.


Triumph TR6 (1971) - der TR6 feiert 2019 seinen 50. Geburtstag - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Der Triumph TR6 wird dieses Jahr genauso 50 Jahre alt wie der Ford Capri, der VW-Porsche 914 und der bereits erwähnte Porsche 917.

Und Lotus wird übrigens 2019 70 Jahre alt und gilt noch immer als ungeschliffener Diamant.

Immer jünger?

Seit einiger Zeit trifft man an den Retro-Classics-Messen auch auf junge Autos, sie werden hier Neo Classics genannt und gemeint sind damit Fahrzeuge, die jünger als 20 Jahre sind und das Zeug zum Klassiker der Zukunft oder auch zum Sofort-Klassiker haben.


BMW Z8 (2001) - damals DM 235'000 teuer - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Gute Beispiele sind der BMW Z8, den es in Stuttgart natürlich genauso zu bewundern gab, genauso wie rare Auflagen von Porsche-Sportwagen, die gerne auf GT2 oder GT3 hören. Und selbstverständlich gehören auch die heissblütigen Sportwagen aus Maranello, Modena und Sant’Agata zu dieser Gattung.


Gegensätze Neoklassiker Alfa Romeo 8C Competizione und Mercedes-Benz Pagode - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Neoklassikern war thematisch zwar die Halle 5 zugeordnet, doch gab es auch bei vielen Händlern junge Klassiker der verschiedensten Hersteller zu sehen, etwa den Alfa Romeo 8C Competizione oder moderne amerikanische Muscle Cars.

Die Reaktion des Publikums ist gemischt, die einen finden’s gut, die anderen stört’s (ein wenig). Aber bei rund 4000 Autos findet trotzdem jeder interessante Fahrzeuge, selbst wenn ihn einige gar nicht ansprechen.

Dreiräder und andere Vehikel

Stuttgart demonstrierte aber nicht nur Fahrzeuge auf vier Rädern, auch die Zweiräder und Dreiräder hatten ihren Auftritt. Der AMSC etwas stellte eine Sonderschau mit Gespannen für Sport und Strasse in der Halle 8 zusammmen, in der Halle 4 gab’s eine BMW-Motorrad-Schau zu geniessen.


AMSC-Sonderschau Motorradgespanne - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und natürlich fehlten auch die Motorräder der italienischen Marke MV Agusta nicht.


Mercedes-Benz O321 H Reuter (1960) - die Firma Friedrich Reutter stellte bis Ende der Sechzigerjahre Busaufbauten her - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Zudem gab es auch einiges an Bussen und Nutzfahrzeugen der unterschiedlichsten Ausgestaltungen zu sehen.

Was sonst noch auffiel

Der Platz reicht hier natürlich nicht aus, alles aufzulisten, was sehenswert war in Stuttgart. Zwei Ausnahmen wollen wir aber noch machen.


Lotus Europa Gruppe 5 (1979) - 400 PS stark und ein Einzelstück - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Auf dem Lotus-Händler-Stand im Eingangsbereich Ost stand ein Europa Gruppe 4, den Harald Ertl 1979 auf Basis eines Sportwagens aufgebaut hatte. 400 PS und ein kurzer Radstand machten das Auto sehr lebendig, wie uns Mario Ketterer, der den Wagen damals einige Male fuhr, erzählte.


Mazda Porter Cab (1969) - Kleintransporter der Kei-Car-Klasse - 23 PS reichten für 90 km/h Spiitze - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Und auf dem Mazda-Musuems-Stand gab es einen Porter Cab von 1969 zu entdecken, ein sogenanntes Kei-Car, das in Japan damals steuerliche Privilegien genoss, hierzulande aber praktisch nicht existent war.

Besuchsstarkes Wochenende

Während das Besucheraufkommen am Donnerstag und auch am Freitag noch nicht überbordete, strömten am Wochenende wahre Heerscharen von Enthusiasten und Interessierte durch die Hallen.


Aston Martin DB2 (1950) - beobachtet die vorbeiströmenden Leute - Retro Classics Stuttgart 2019
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Am Samstag wurden gemäss Andreas Herrmann alle Rekorde gebrochen und auch der Sonntag lief richtig gut, was möglicherweise mit dem Ende des Urlaubs in Baden-Württemberg zu tun hatte.

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von mb******
12.04.2019 (17:37)
Antworten
Tolle Fotos passen gut zu den Erinnerungen an Seinerzeit!
glg Lenny!
von am******
14.03.2019 (11:49)
Antworten
Mensch - schon 480 Jahre Passat!
Antwort vom Zwischengas Team (Chefredaktor)
14.03.2019 (13:32)
Danke für den Hinweis, das war natürlich ein Tippfehler. Richtig ist 40 Jahre.
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