Indianapolis in Oerlikon 2013 – Echte Indycars hautnah

Erstellt am 24. Juli 2013
, Leselänge 10min
Text:
Balz Schreier
Fotos:
Daniel Reinhard 
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Balz Schreier 
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Manfred Jantke, ehemaliger Rennleiter und Pressechef von Porsche, meinte sehr treffend: «Ein Termin, den man nicht verpassen sollte!». Und so erschienen, trotz dunkelgrauen Regenwolken am Horizont, fast 5000 Zuschauer und genossen den sommerlichen Abend mit grossvolumigem Motorsound. Normalerweise finden auf der offenen Rennbahn Oerlikon Rennfahrrad-Veranstaltungen statt, aber einmal im Jahr werden zwischen Velorennen ausgewählte Rennwagen für Demonstrationsfahrten eingeladen.

Als Leckerbissen waren auch dieses Jahr wieder Indianapolis-Rennwagen, die sogenannten Indy-Cars, am Start!


Ein Original-Indycar Graham Eight Lucenti Indianapolis (1932) hinter Buick Shafer 8 — Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Oerlikon und Indianapolis im Vergleich

Der Vergleich zwischen der Rennbahn Oerlikon mit dem legendären Oval von Indianapolis ist interessant: Während in Oerlikon zwei 180-Grad-Steillwandkurven mit 44.5 Grad Neigung und eine Streckenlänge von 333,3 Metern vor allem auf die Rennfahrerräder mit einer Geschwindigkeit von 60 km/h ausgerichtet ist, erlaubt das rund 4’000 Meter lange Oval des Indianapolis Speedways mit vier um etwas über neun Grad geneigten Steilkurven, von denen jede rund 122 Meter lang ist, Geschwindigkeiten von weit über 350 km/h.


Indianapolis in Oerlikon im Überblick - Die unter Denkmalschutz stehende Spannbetonkonstruktion aus 1912 bietet die Grundlage für den Charme dieser Veranstaltung
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Während in Oerlikon einige Tausend Zuschauer der Rennaktion zuschauen können, kann die Rennstrecke von Indianapolis rund 300’000 Zuschauer beherbergen, wahrhaft gigantische Dimensionen. In Indianapolis bestand die Oberfläche bis 1935 aus Ziegelsteinen, welche nach und nach mit Asphalt überdeckt wurden. Die offene - und damit dem Wetter ausgesetzte - Rennbahn von Oerlikon wurde 1912 erbaut und war die weltweit erste Spannbeton-Konstruktion!

Gummi-Abrieb im Gesicht

Die kleinen Dimensionen der offenen Rennbahn von Oerlikon schaffen grosse Intimität. Durch einen Tunnel gelangt man auf den Innenplatz, wo die Rennwagen dicht aneinander aufgereiht stehen. Die Fahrer stehen oder sitzen meistens neben ihrem Gefährt und haben für Fragen und kurze Gespräche immer ein offenes Ohr. Die Fahrzeuge selber kann man ganz genau inspizieren und dabei viele Details entdecken. Diese Nähe ist für viele Besucher einmalig und die unterschiedlichen Fahrzeugtypen verwandeln den Rundgang auf dem Innenplatz in einen lebendigen Museumsbesuch.


Das Innenfeld des Ovals wird zum historischen Fahrzeugmuseum – Hier der Maserati 6CM (1939) des Veranstalter Georg Kaufmann – Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Man erlebt die Rennwagen aber nicht nur stehend hautnah. Wer mutig ist und Motorenlärm nicht verabscheut, der kann unmittelbar an der äusseren Streckenbegrenzung stehen und die Rennwagen förmlich spüren, wenn sie in knappem Meterabstand vorbeifahren. Die gefahrenen Runden vergehen schnell und erst wenn die Rennwagen wieder auf den Innenplatz zurückkehren, bemerkt man kleine feine schwarze Krümel, die sich auf dem T-Shirt oder im Gesicht abgesetzt haben... so muss Motorsport sein!


Motorsport hautnah! Ein Jaguar C-Type (1963) fährt knapp einen Meter an den Zuschauern vorbei — Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Indianapolis in Oerlikon bietet Motorsport hautnah, nirgends sonst kann historischer Rennsport so unmittelbar und derart unterhaltend genossen werden.

Echte Indycars in Oerlikon!

Bereits 2012 hatten die Organisatoren rund um Georg Kaufmann ein Fahrzeugfeld mit Indy-Fahrzeugen zusammengestellt. Zwar dürfte nur eine Minderheit der Wagen wirklich je im berühmten Oval gefahren sein, die amerikanischen Rennwagen brachten aber auf jeden Fall viel “american spirit” nach Oerlikon. Das Publikum jedenfalls zeigte sich von den ungewohnten Rennfahrzeugen wie Buick Shafer 8 von 1931, Nash 480 Aeropower von 1930, Ford Ermer Special V8 von 1935 und Miller Sprintcar von 1937 begeistert.

Neu im Indy-Car Feld war dieses Jahr ein Graham Eight Lucenti Indianapolis von 1932, ein Original-Indy-Car, der 1932, 1934 und 1935 in Indianapolis fuhr! Der wunderschöne Indy-Car ist noch heute bis ins letzte Detail im Originalzustand. 


Graham Eight Lucenti Indianapolis (1932) am Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Balz Schreier

Der Jo Siffert Lotus 24

Ein Magnet für viele Besucher war der Lotus 24 Formel 1 Wagen, der 1962 bis 1964 von Jo Siffert für das Scuderia Filipinetti Team gefahren wurde. Der Fahrer Peter Studer meinte aber nach dem ersten Demonstrationslauf, dass aufgrund der massiven Belastung in den Steilwandkurven sein Lotus dauernd aufschlug und deshalb langsamer fahren musste, um nicht den Unterboden zu ruinieren.


Lotus 24 (1962) am Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Jo Siffert war mit diesem Lotus auch an der Solitude 1962 und 1963 am Start. Genau 50 Jahre später durfte die Rückkehr dieses Formel 1 Fahrzeugs in Solitude gefeiert werden, denn ein paar Tage vor 'Indianapolis in Oerlikon' war er auch dort am Start (siehe unseren Bericht über die Solitude 2013).

Nach der Veranstaltung wurde das Fahrzeug auch noch sichtlich zelebriert!


Lotus 24 (1962) am Indianapolis in Oerlikon 2013
Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Eine Runde im Oval aus Fahrersicht – Achterbahn und wilde Maus

Jeder sportliche Autofahrer weiss, wie es sich anfühlt, schnell auf der Autobahn zu fahren oder rassig eine kurvige Bergstrecke hochzubrettern. Man kann sich vielleicht auch ansatzweise vorstellen, wie es sich anfühlen würde, eine Rennstrecke zu befahren... Aber wie ist es wohl, in diesem doch ziemlich engen Oval zu fahren? Wie fährt sich eine fast 45 Grad geneigte Steilwandkurve?

Einer der Fahrer schilderte seine Eindrücke folgendermassen:

«Raus auf die Piste, langsam durch die erste Kurve – wow ist das steil! Kurzes Anhalten beim 2. Rennleiter, los geht's von Null auf Hundert.
Im Renntempo ist die Kurve auf einmal nicht mehr steil, dafür steigt der Anpressdruck auf ca 3G. Kondition ist gefragt.  Ausgangs Kurve braucht es einige Kraft, um den Kopf mit Helm hoch zu kriegen, Vorsicht ist auch angesagt beim Beschleunigen, weil sonst die Gefahr besteht, dass das Heck ausbricht.
Grosse Aufmerksamkeit braucht es auch, den Vordermann zu beobachten, was macht er, lässt er einen vorbei?  Überholen kann man natürlich, aber nur oben rum und da ist der Weg um einiges länger.  Ist der Vordermann in etwa gleich schnell, lässt man das besser bleiben, denn Kollisionen müssen natürlich vermieden werden.  Viel Zeit, um die Zuschauer zu beobachten, bleibt da nicht, Tourenzahl und Öldruck sind da wichtiger!
In Sachen Lärm dominiert vor allem der eigene Motorensound.  Geschaltet wird eigentlich nicht, und die Höchstgeschwindigkeit ist einigermassen konstant.

Zusammengefasst: das Ganze ist wie Achterbahn und wilde Maus in Einem, ganz einfach genial!»

Weitere Kommentare anderer Fahrer waren:

  • «Mein Rennwagen ging ja oft auf Block, das heisst die Dämpfer wurden komplett zusammengestaucht, die Räder haben die Haube berührt und nach oben geschlagen. Nach wenigen Runden bemerkt man bereits den üppigen Reifenabrieb an der Haube.»
  • «Man kann unglaublich schnell in die Steilwand einfahren, sogar noch beschleunigen, dabei wird man gewaltig in den Sitz gedrückt. Sobald aber die Kurve abflacht, verändert sich die senkrecht nach unten ziehende Fliehkraft und beginnt wieder zentrifugal zu wirken. Man muss ungeheuerlich achtsam sein, nicht zu schnell am Kurvenausgangspunkt zu sein, denn die Fliehkraft nimmt sehr schnell zu und man würde dann an die Aussenbande gedrückt werden.»
  • «Also eigentlich sind Steilkurven das Gegenteil von flachen Kurven. Bei flachen Kurven fährst du langsam rein und beginnst ab dem Scheitel zu beschleunigen. In der Steilwand kannst du schnell rein, musst aber am Kurvenausgang langsamer werden.»
  • «Man sieht fortwährend die Fans an der Aussenbande stehen. Das ist toll!»
  • «Man hört von seinem Auto Geräusche, die man vorher noch nie gehört hatte!»
  • «Von aussen betrachtet sind die Fahrzeuge eher langsam unterwegs. Sitzt man aber mal drin, wirkt es wahnsinnig schnell.»

Ein Rundgang auf dem Innenplatz

Wer dachte, dass wohl genau die gleichen Fahrzeuge wie 2012 fahren würden, irrte sich. Natürlich waren wieder ein paar Klassiker dabei, die auch nicht fehlen durften, aber einige Fahrzeuge waren neu.

Unter den Monoposti entdeckte man schnell den bereits erwähnten Lotus 24 von Jo Siffert. Aber auch der ehemalige Alain Brown Racing Cooper T45 von 1958 war ein Hingucker.

Unter den Vorkriegsfahrzeugen wanderte der Blick schnell auf einen 5 Jahre lang restaurierten Riley Two Seater Sport von 1934, der in diesem Jahr zum ersten Mal wieder die Rennstrecke erblicken durfte.

Aber auch bei den Sportwagen gab es Neues zu erblicken: ein wunderschön präparierter Austin Healey oder der blaue Talbot-Lago T26 GS, ein Fahrzeug wie es 1950 die 24 Stunden von Le Mans gewann.

Pannen gab es eigentlich nur eine: Der Alfa Romeo 6C von Werner Fröhlich schaffte leider keine einzige Runde. Schon bei der Einfahrt auf die Bahn verabschiedete sich eine Benzinleitung mit lautem Knall und die Fahrbahn musste für die Fahrräder von der ausgelaufenen Flüssigkeit gereinigt werden.

Sonne, Bier, Bratwurst und Motorensound

Wer sich zwischen den Demonstrationsläufen eine Zwischenverpflegung gönnen wollte, wurde urplötzlich auf Langsamkeit gepolt. Die Warteschlagen waren teilweise sehr lange geworden, sodass man gerne mal 20 Minuten warten musste, bis man zu seiner Bratwurst kam. Verpassen musste man deswegen nichts, denn unterdessen kreisten die Rennfahrer weiterhin im Oval, die ganze Gegend mit herrlichen historischen Renntönen beschallend.

Das sonnige Wetter hielt bis zum Schluss, obwohl dunkle Wolken immer wieder mit Regen drohten. Der Veranstalter Georg Kaufmann meinte zum Schluss: «Ein sehr erfreulicher Abend. Alles hat gepasst. Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde viel rücksichtsvoller gefahren und genau das ist das Wichtigste für eine Weiterführung dieser Veranstaltung. Auch mit dem Wetter hatten wir riesiges Glück!»

Gemeldete Fahrzeuge (nur Rennwagen)

Nr Fahrzeug (Marke/Typ) Jahr Kategorie Kommentare
25 Morgan Three Wheeler 1930 Gespann 1300 cm3, 100 PS, Teilnahme an vielen Berg-und Rundstreckenennen im In- und Ausland.
28 Buick Shafer 8 1931 Indy-Cars 4800ccm, 300PS, Der letzte von drei selbstgebauten Fahrzeugen
29 Ford Ermer Special V8 "Big Car" 1935 Indy-Cars 7080 cm3, 150 PS, Spezialist für Amerikanische Fahrzeuge. Seit 2004 mit verschiedenen US-Rennfahrzeugen an Bergrennen und Rundstrecken unterwegs. Authentisch restauriertes Fahrzeug.
30 Nash 480 Aeropower 1930 Indy-Cars 4600 cm3, 120PS, Fahrzeug wurde 1930 nach Argentinien exportiert. 2005 vom jetzigen Fahrer erworben.
31 Graham Eight Lucenti Indianapolis 1932 Indy-Cars 4700 cm3, 125PS, Teilnehmer Indianapolis 1932, 1934 und 1935. Fahrzeug ist bis in das kleinste Detail im Originalzustand.
32 Miller Sprintcar 1937 Indy-Cars 3300 cm3, 90 PS, Fahrzeug wurde 1937 für einen Privatmann gebaut und als Sprintcar eingesetzt.
35 Amilcar CG Kompressor 1927 Racing-Monoposto 1110 cm3, über 100 PS, diverse Renneinsätze mit historischen Fahrzeugen im In- und Ausland.
36 Cooper F1 1965 Racing-Monoposto 1500 cm3, 8 Zylinder, 190 PS, 1965 Werks-Wagen für Jochen Rindt.
37 Maserati 8 CM 1933 Racing-Monoposto 2992 cm3, ca. 250 PS, bis 1935 in CH-Rennstall (Ecurie Braillard). 1937 nach Ungarn verkauft. Im aktiven Renneinsatz bis 1961. 2012 erschien ein Buch über dieses Fahrzeug.
38 Lotus 23-S-126 Prototyp Bi-Place 1963 Racing-Monoposto 1600 cm3, ca. 200 PS, Fahrzeug ist im Originalzustand und wurde von diversen namhaften Rennfahrern gefahren wie K. Foitek, X. Perrot, H. Zweifel
39 Maserati 250 F 1956 Racing-Monoposto 2493 cm3, 270 PS, Teilnahme an vielen Berg- und Rundstreckenennen im In- und Ausland.
40 Cooper T45 Formel 1 1958 Racing-Monoposto 2022 cm3, 180 PS, Ex Alain Brown Racing Team mit den Fahrern Peter Ashdown und Mike Taylor
41 Lotus 24 Formel 1 1962 Racing-Monoposto 1800 cm3, 170 PS, 1962 Lotus Team Werkswagen, 1962-1964 Scuderia Filipinetti mit Jo Siffert als Fahrer (22 Rennen)
45 Alvis Grenfell 1932 Racing 2511 cm3, 140 PS, Teilnahme an zahlreichen Rennen in UK sowie vielen anderen Events im In- und Ausland, 2. Oldtimer GP Nürburgring 2007.
46 Bugatti T35 B 1929 Racing 2300 cm3, ca. 130 PS, Fahrzeug bis 1933 im aktiven Renneinsatz in Frankreich. In den 60er-Jahren restauriert. Seit 2001 in der Schweiz.
47 Jaguar D-Type 1956 Racing 3800 cm3, ca. 275 PS, Modell 2-facher Le Mans Sieger
48 Riley Lynx Special 1934 Racing 1633 cm3, ca. 80 PS, 100 Miles of Amsterdam, Classic Sprint Endhoven City Race 2008, Oldtimer GP 2010
49 Riley Two Seater Sport 1934 Racing 1726 cm3, ca. 120 PS, Das Fahrzeug wurde 5 Jahre lang restauriert und ab 2013 an Rennen eingesetzt
50 Alfa Romeo 6C 1930 Racing 1750 cm3, ca. 100 PS, Der Alfa 6C Kompressor war der Inbegriff des Sportwagens in den späten 20er Jahren. Heute Einsatz an Rallyes.
51 Berkley B95 1960 Racing 692 cm3, 45 PS, Auto 1960 am Genfer Autosalon. Wurde von A. Prince und Heinz Hofer (Ecurie la Monte) an der CH Meisterschaft gefahren.
52 Citroën B2 1924 Racing 1500 cm3, 30 PS, Citroën wollte Zuverlässigkeit der Technik aufzeigen. Es wurde mit Serientechnik zum Teil über 100'000km am Stück gefahren.
53 Austin Healey BN1 1955 Racing 2660 cm3, 100 PS, 1953-1956 Teilnahme an Le Mans, sowie alle grossen Rennen wie WM bestritten
54 Jaguar C-Type 1963 Racing 3400 cm3, 200 PS
55 Talbot-Lago T26 GS Le Mans 1948 Racing 4500 cm3, 240 PS, Ein solches vom Monoposto auf 2-Plätzer umgebautes Modell gewann 1950 die 24h von Le Mans
56 MG A Wagner SP1 1959 Racing 1800 cm3, 140 PS, Fahrzeug mit Alu-Carrosserie auf abgebranntem MG A Twin Cam Chassis aufgebaut zwischen 1998 und 2001

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von ma******
31.01.2014 (23:40)
Antworten
DANKE für den Bericht und noch mehr DANKE für die Bilder. Die Veranstaltungen in Oerlikon waren die ganzen 11 Jahre ein Highlight in der Sommerzeit. Leider gibt es die Veranstaltung vorläufig nicht mehr. Wer nie da war, der hat wirklich etwas verpasst.
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