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Bild (1/1): Boxenstopp mit Kerzenwechsel am Bugatti - Bugatti-Festival 2016 (Kirchzarten) (© Uwe Stohrer, 2016)
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    Bugatti-Tour durchs Elsass und durch Süddeutschland

    31. Dezember 2016
    Text:
    Jürgen Schelling
    Fotos:
    Uwe Stohrer 
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    Im elsässischen Molsheim fand im Herbst das diesjährige Bugatti-Festival in Erinnerung an den 1881 in Mailand geborenen Autobauer Ettore Bugatti und seine legendären Fahrzeuge statt. Martin Waltz, Chef des Oldtimer-Museums Volante im süddeutschen Kirchzarten bei Freiburg, lud die Bugatti-Teilnehmer aus diesem Anlass dazu ein, einen Ausflug auf eigener Achse in den Schwarzwald zu unternehmen und in seinem Museum einen Stopp einzulegen.

    Unter den Teilnehmern waren aus naheliegenden Gründen natürlich viele deutsche Bugatti-Besitzer, aber auch einige Schweizer Fahrzeuge mischten sich ins bunt gemischte Startfeld. Auch französische und niederländische Nummernschilder wurden gesichtet.

    Der Typ 43 stand etwas im Schatten der berühmteren Modelle - Bugatti-Festival 2016 (Kirchzarten)
    © Copyright / Fotograf: Uwe Stohrer

    Boxenstopp in Kirchzarten

    Im Schwarzwaldstädtchen Kirchzarten, etwa 60 Kilometer nördlich von Basel gelegen, sorgten mehr als 40 Klassiker vor dem Oldtimermuseum für Begeisterung. Besonders beeindruckend für die Zuschauer waren einige Bugatti Typ 35 aus den Zwanzigerjahren. Mit diesen offenen Renn- und Straßensportwagen begründete der französische Autobauer seinen legendären Ruf. Der Fahrzeugtyp war auch der erfolgreichste Rennwagen seiner Ära.

    Bugatti Type 57 Ventoux von 1938 im Hintergrund und vorne ein T57S Atalante von 1936 - Bugatti-Festival 2016 (Kirchzarten)
    © Copyright / Fotograf: Uwe Stohrer

    In Kirchzarten konnten sowohl Fahrzeuge bestaunt werden, die fast in den Neuzustand restauriert waren. Einige unberührte Exemplare des Typs 35 stellten ihre beeindruckende Patina ebenfalls zur Schau. Diese nahezu unrestaurierten Exemplare ließen die Zuschauer so quasi eine Zeitreise in eine längst vergangene Automobil-Ära erleben. Aber auch frühe Exemplare des Typs 13 Brescia sowie spätere Typ 37 A, dazu Coupés und Cabriolets der Baureihen 43, 44 oder 57 waren zu bewundern.

    Sogar ein Bugatti-Youngtimer des Typs EB 110 nahm teil. Der Supersportwagen mit über 500 PS und vier Turboladern wurde allerdings in den Neunzigerjahren in Italien gebaut.

    Spezialkarosserie von Vanvooren

    Für Volante-Museumschef Martin Waltz besonders von Interesse war auch ein seltener Bugatti mit spezielle Vanvooren Karosserie. Bugatti bot in den Dreissigerjahren, anders als andere Luxuswagenhersteller dieser Zeit, für die eigenen Chassis auch vier selbst entworfene Karosserietypen an. Das in Kirchzarten gezeigte Bugatti-Sportcabriolet mit Vanvooren-Aufbau ist daher ein absolut seltenes Exemplar.

    Waltz ist Experte für die Fahrzeuge des Pariser Nobel-Carrossiers Vanvooren und beherbergt in seinem Volante-Museum die weltgrößte Sammlung dieser Unikate. Der ehemalige Kutschenbauer Vanvooren stattete vor allem in den Dreissigerjahren Luxuswagen von Bugatti, Hispano-Suiza, Delage, Rolls-Royce und Bentley mit seinen individuell angefertigten Karosserien aus.

    Der Bugatti T57S Atalante von 1936 verkörpert Art-deco-Stil - Bugatti-Festival 2016 (Kirchzarten)
    © Copyright / Fotograf: Uwe Stohrer

    Die Teilnehmer des internationalen Bugatti-Festivals hatten zuvor in Molsheim (im nahegelegenen Elsass) an den 1947 verstorbenen Firmengründer erinnert. Ettore Bugatti galt als absolutes Multitalent: Er hatte bekanntlich nicht nur Autos konstruiert, in seiner Fabrik entstanden auch Luxuszüge für die französische Eisenbahn oder Rennboote.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    ca******:
    03.01.2017 (10:15)
    Schöne Fotos, aber wo sind denn Bilder aus dem Museum, dem 57 Vanvooren oder von einem der ältesten 35 überhaupt, von vielen anderen Fahrzeugen ganz zu schweigen.Ein Hinweis auf die Enthousiastes Bugatti Alsace, die diese Ausfahrt organisiert haben, würde uch nicht schaden.
    Hans-Georg
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