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RetroClassicsBavaria2019
Bild (1/1): Mercedes-Benz 300 SL (1957) - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019 (© Daniel Reinhard, 2019)
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    Auto e Moto d’Epoca 2019 - Design-Ikonen von Ferrari und rare Klassiker

    Erstellt am 28. Oktober 2019
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    Herbst- und Winterzeit ist Messezeit. Mit der 36. "Auto e Moto d`Epoca" in Padua wurde die Messezeit wieder eröffnet. Rund 130`000 Besucher wurden in Italien am vergangenen Wochenende gezählt. Die diesjährige Messe stand unter dem Slogan: L`auto accende la passione - Das Auto entzündet die Leidenschaft.

    Viele Marken wurden vermisst

    Leider folgten nicht viele Hersteller dieser Aufforderung. Porsche war wieder gross vertreten. Dazu gesellten sich noch Bentley, Ford, Pagani, Seat, Alpine und McLaren. Letzterer jedoch nur mit aktuellen Autos. Wieso die britische Rennwagenschmiede nie seinen schönsten Sportwagen überhaupt, den F1, mitnimmt, ist irgendwie nicht nachvollziebar.

    Brabham BT40 F2 (1973) - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Von den Italienern war werksseitig überhaupt nichts zu sehen. Der Sparmodus bei den Herstellern hat voll eingesetzt und seit die Politik die Mobilität elektrisiert, getraut man an der grössten Messe Italiens nicht mal mehr seine eigene Vergangenheit zu zeigen.

    Ferrari sorgt für einen Lichtblick

    Sensationell war die Sonderausstellung mit den verschiedenen Ferrari-Barchettas aus den 50er Jahren. Schlicht, schnell und wunderschön erschienen die “Barchette“ Ende der 40er Jahre: leichte Renn-Spider, ohne Verdeck und Schnörkel, nur mit einer winzigen Windschutzscheibe, um den Luftwiderstand so gering wie möglich zu halten.

    Ferrari 250 MM (1952) - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ein effizientes Rezept, mit dem sie in den heldenhaften Jahren der Mille Miglia, der Targa Florio und vieler anderer Rennen jener Zeit den Ton angaben.

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    Modelle, die Geschichten erzählen


    Der “älteste“ von den in Padua ausgestellten Barchette war der Ferrari 166 Mille Miglia mit Touring-Karosserie aus dem Jahr 1950, der Gianni Agnelli gehörte, dann nach Belgien verkauft und anschliessend von Olivier Gendebien bei einem Rennen gefahren wurde. Als das Auto im Besitz des grossen Ferrari-Sammlers und ehemaligen Formel 1-Piloten Jacques Swaters war, wurde es im MoMa in New York und in der Nationalgalerie Berlin als Beispiel für italienisches Design ausgestellt. Im Jahr 2015 war das Fahrzeug einer der grossen Stars des Schönheitswettbewerbs der Villa d‘Este. Es handelt sich hier auch um ein ganz besonderes Modell, auch weil es mit der Entstehung des Spitznamens „Barchetta“ zu tun hat.

    Ferrari 500 Mondial (1954) - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    So stellte nämlich Agnelli angesichts der abgerundeten Formen des 166 MM, der 1948 auf dem Turiner Autosalon ausgestellt war, fest: „Das ist kein Auto, sondern ein Boot (auf Italienisch barchetta)!“ Dieser Kommentar wurde umgehend von Sportjournalist Giovanni Canestrini (einem der Schöpfer des Mille Miglia-Rennens) festgehalten und dann von Bianchi Anderloni (Designer des Karosserieunternehmens Touring in Mailand) übernommen, um die Cabrio-Ausführung des 166 MM zu bezeichnen, die für das Mille-Miglia Rennen 1949 gebaut wurde. Seit damals ging der Begriff “Barchetta“ in die Motorsportgeschichte ein, um die gesamte Kategorie der Renn-Cabrios zu bezeichnen, und wurde in letzter Zeit wieder für exklusive, in limitierter Auflage hergestellte Modelle verwendet.

    Auch auf der Fiera viel zu sehen

    Neben massenhaft Modellautos, Büchern, Memorabilia und Ersatzteilen, belegten weitere rund 5000 Autos die Fläche der Fiera in Padua. Zum Teil waren auch sehr seltene Exemplare zu sehen. Allen voran der ALCA Volpe Mikrocar von 1947. Neben diesem Auto wirkt der Messerschmitt und die Isetta wie eine Grossraumlimousine. Ein Ford-SIATA 208S Cabrio sieht man auch nicht jeden Tag und auch ein Lancia Fulvia Zagato Cabrio steht nicht an jeder Strassenecke.

    Viele, bunte Microcars mischten den Platz auf - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Mariani Colombo von 1954 kann sich optisch mit einem Maserati A6GCS messen, einzig Leistungsmässig ist er mit dem Lancia Motor seinem grösseren Bruder etwas unterlegen. Und wer kennt schon den LMX Sirex, ein optisch gelungenes, nur 950 kg schweres Sportcoupé mit Kunststoff-Karosserie und einem Ford 6-Zylinder May-Turbo Motor?

    LMX Sirex 2300 hcs (1973) - Auto e Moto d'Epoca in Padua 2019
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
    SC75 Sujet 1

    Lohnenswerte Reise in den Süden

    Also es gab tatsächlich, neben dem Espresso, der Gelati und den sündhaft teuren Pasticcerias wieder sehr viel zu sehen in Italien.Die Messe ist seine Reise wert und wenn das Wetter noch einigermassen passt, bietet auch das historische Stadtzentrum noch viel Sehenswertes.

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    ···
     
    Quelle:

    Neueste Kommentare

     
     
    fu******:
    05.11.2019 (20:33)
    Nun ist ja die Welt wieder in Ordnung: "Bildergeschichte Auto e Moto dEpoca Padua 2019 ganz schon viel zu bestaunen!" zeigt die die "editor's choice", dieser Bericht hier die klassische Dokumentation.
    Ersterer war eine nette Interpretation, dieser hier die klassische Dokumentation.
    Gerne wieder einmal!
    xp******:
    29.10.2019 (11:42)
    War am Freitag dabei (Finarte Versteigerung).
    Maserati3500GT-Wrack ex Fangio blieb erwartungsgemäss ohne Offerte (angefangen bei utopischen 400K??).
    Der blaue 3500GT erhielt schmeichelhafte 250K
    Zu "Bild (85/95): Hier waren nur zwei Vorbesitzer..." an der Frontscheibe liest man zwar "einziger Vorbesitzer".
    Liebvoll aufgebaute und betreute Markenclub-stands.
    Antwort vom Zwischengas Team (Daniel Koch)
    29.10.2019 (11:51)
    Danke für den Hinweis zu Bild 85, wir haben das korrigiert.
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