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    Der VW Käfer im Bild (Buchbesprechung)

    27. März 2017
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
    Prestel Verlag (Repro Zwischengas) 
    (10)
    Prestel Verlag 
    (1)
     
    11 Fotogalerie

    Jeder kennt ihn, fast jeder ist schon zumindest als Passagier darin gefahren. Der VW Käfer war das erfolgreichste und meistverkaufte Auto der Nachkriegszeit. Bis ins Jahr 2003 wurde er gefertigt und überzeugte mit seiner langlebigen Natur und seiner einmaligen Optik. Dass es über ein derartig bekanntes und gleichzeitig auch geliebtes Auto viele Bücher gibt, versteht sich von selber. Dutzende gibt es, und nun ein weiteres vom Prestel Verlag.

    Einband - VW Käfer - Das Buch
    © Copyright / Fotograf: Prestel Verlag (Repro Zwischengas)

    Es nennt sich selbstbewusst “Das Buch” und es kommt edel und elegant daher. Auf dem Titelbild lächelt ein Mexico.Käfer aus dem Jahr 1990 und bereits an diesem Foto lässt sich ablesen, war einen erwartet.

    Studiofotos lassen Vergleiche zu

    Die über 400 Studiofotografien zeigen 24 Modelle - darunter auch der NSU Typ 32 von 1934 oder der Typ 82 E, die Kombination aus Kübelwagen und Käfer - schön ausgeleuchtet von allen Seiten.

    Die portraitierten Käfer - VW Käfer - Das Buch
    © Copyright / Fotograf: Prestel Verlag (Repro Zwischengas)

    Chronologisch geordnet kann somit sehr schön die Entwicklung des Käfers vom VW 38 (1938) bis zum Superkäfer und zum Mexico-Käfer sehr schön verfolgen. Das macht Spass, denn im Detailvergleich sieht man, wo die Entwickler und Designer Hand anlegten und wo nicht.

    Der Käfer des Jahrgangs 1951 - VW Käfer - Das Buch
    © Copyright / Fotograf: Prestel Verlag (Repro Zwischengas)

    Doch es sind nicht nur die Käfer-Entwicklungsstufen zu sehen, man hat auch einige Ableger berücksichtigt, etwa den Kübelwagen (Typ 82), den Schwimmwagen (Typ 166), den VW Bus Typ 2, den Karmann-Ghia oder das überaus seltene Stoll-Coupé.

    Natürlich werden da schnell Wünsche nach anderen Derivaten laut, etwa dem Hebmüller Cabriolet, dem Rometsch Coupé/Cabriolet, dem Buggy oder anderen Abwandlungen, aber der Fokus des Buchs liegt eindeutig auf dem Käfer selber.

    Die Geschichte darum herum

    Der Hauptteil des Buchs, also rund 210 Seiten, sind den portraitierten Modellen gewidmet, die bildstark und mit wenig Text, sowie den technischen Daten, in Szene gesetzt werden.

    Die ersten rund 50 Seiten fassen die Geschichte des VW Käfers zusammen, während auf den letzten Seiten noch Platz für einen knappen Datenteil mit Produktionszahlen, Typennummern und Fahrgestell-Nummern (Auswahl) auf zwei Seiten.

    Detailvergleiche - VW Käfer - Das Buch
    © Copyright / Fotograf: Prestel Verlag (Repro Zwischengas)

    Interessant für Restaurierer und Besitzer sind sicherlich auch noch die Seiten 274 bis 299, auf denen die verschiedenen Käfermodelle anhand von Detailaufnahmen - Motorräume, Räder, Armaturenbretter,  Scheinwerfer, Rückleuchten, Innenspiegel, Türgriffe, Fronthaubengriffe, Blinkerleuchten vorne,  und Kennzeichenleuchten - verglichen werden. Da hier die verschiedenen Baujahre gleich nebeneinander präsentiert werden, macht die Suche nach Unterschieden hier besonders viel Spass.

    Nanu, warum ist das Lenkrad rechts?

    Wer die Bilder im Buch aufmerksam betrachtet, dem wird auffallen, dass einige der VW Käfer ab 1953 als Rechtslenker abgebildet sind, was bei diesem urdeutschen Produkt doch auffällt. Die Ursache ist schnell geklärt, die Vorlage des Buchs entstand für den anglosächsischen Sprachraum. 2015 nämlich erschien die Originalausgabe “Classic Beetle - A VW Celebration” .

    Witziges Detail am Rande: Beim Layout entschied man sich (absichtlich oder unabsichtlich), den VW Käfer 1303 S (Seite 246)von vorne seitenverkehrt abzubilden. Der vermeintliche Linkslenker ist auf den übrigen Bildern dann aber wieder als Rechtslenker zu erkennen.

    Nicht ganz neu

    Die Spuren dieses Käferbuchs weisen aber noch weiter in die Vergangenheit zurück. Bereits 1998 nämlich erschien das Werk “Der Käfer. Die umfassende illustrierte Geschichte des populärsten Autos der Welt” vom selben Autor, aber beim Karl Müller Verlag in Erlangen. Selbst die Bilder waren schon damals in weiten Zügen dieselben.

    Das frühere Buch fiel allerdings deutlich kürzer aus, unter anderem weil beim Layout viele Bilder auf eine Seite zusammenfasste, die in der neuen Ausgabe nun separat und grossformatig zu finden sind.

    Der Käfer als Cabrio von 1964 - VW Käfer - Das Buch
    © Copyright / Fotograf: Prestel Verlag (Repro Zwischengas)

    19 Jahre Abstand dürften auf jeden Fall sicherstellen, dass eine neue Kundschaft Freude am aufgefrischten Werk haben dürfte. Dass man es verpasst hat, für das neue Buch auch beispielsweise einen der letztgebauten Mexico-Käfer abzulichten oder die Auswahl an Käfer-Derivaten zu vergrössern, ist zwar schade, aber verschmerzbar. Vermutlich wäre das Buch damit einfach zu dick (und zu teuer) geworden.

    Mit EUR 39.95 (in Deutschland) ist das 304-seitige Buch, das in China gedruckt wurde, zwar nicht billig, aber auch nicht zu teuer. Die Qualität und der Detailreichtum der Bilder jedenfalls empfehlen das Buch zum Kauf. Der Käfer-Besitzer wird kaum zögern, der allgemein Auto-Interessierte muss das Werk sicherlich auch noch mit den anderen Käfer-Büchern vergleichen, bis er sich festlegt. 

    Bibliografische Angaben

    • Titel: VW Käfer - Das Buch
    • Autor: Keith Seume
    • Sprache: Deutsch
    • Verlag: Prestel Verlag
    • Auflage: 1. Auflage 2017
    • Format: Gebunden, 5,4 x 28,8 cm
Umfang: 304 Seiten, rund 400 Farbabbildungen
Preis: € 39,95 [D], € 41,10 [A], CHF 48,50 (empf. VK-Preis) 
    • ISBN-Nummer: 978-3-7913-8326-2
    • Kaufen/bestellen: Online bei amazon.de , online beim Prestel Verlag oder im einschlägigen Buchhandel

    Alle 11 Bilder zu diesem Artikel

    ···
     
    Quelle:

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