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Technik im Rennwagen (10): Lola Mk6 GT – Rennwagen-Blaupause für die Zukunft

Erstellt am 10. November 2021
, Leselänge 6min
Text:
Gerhard Schütz
Fotos:
Daniel Reinhard 
1
Robin Adams - Courtesy of RM Auctions 
9
Archiv Gerhard Schütz 
4
Archiv 
21
Lola GT (1963) - draussen vor der Werkstatt stehen noch Teile des neuen Rennwagens herum
Lola GT (1963) - der Wagen mit dem Ford 4,7-Liter-Motor im Bau
Lola GT (1963) - Broadley (Mitte) scheint zu fragen, ob das Getriebe wohl halten werde
Lola GT (1963) - Eric Broadley (Mitte) erörtert mit einem Mitarbeitern wohl die Probleme mit dem Colotti-Getriebe
Lola GT (1963) - die Ähnlichkeiten mit dem späteren Ford GT sind nicht zufällig - hier bei der ersten öffentlichen Präsentation an der Londoner Rennwagenausstellung 1963 zu sehen - fuhr auch mit Startnummer 6 in Le Mans 1963
Lola GT (1963) - der neue GT von Broadley tauchte einige Tage nach Eröffnung an der Londoner Rennwagenausstellung 1963 auf - Mit Richard Attwood als Fahrer war er dann auch am Start der 24 Stunden von Le Mans 1963

Zusammenfassung

Mit dem Lola Mk6 GT entwickelte Eric Broadley das Vorbild für viele erfolgreiche Sportwagen-GT-Prototypen der zweiten Hälfte der Sechzigerjahre: Aluminium-Monocoque, Mittelmotor, leichte Kunststoffkarosserie, optimierte Aerodynamik. Der Ford GT40 kann auch als Weiterentwicklung des ursprünglichen Lola GT gesehen werden und zeigt, dass das Konzept stimmte. Dieser Beitrag aus der Serie “Technik im Rennwagen von 1958 bis 1978” beschreibt die Konstruktion des Lola Mk6 GT aus dem Jahr 1963.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Unfall in Le Mans
  • Die Kleinen zeigen's den Grossen
  • Vorrreiter

Geschätzte Lesedauer: 6min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Die Jahre 1958-1978 waren die zwei kreativsten Jahrzehnte der Renntechnikgeschichte. Diese Serie porträtiert die innovativsten, zukunftsweisendsten wie auch  exotischsten Konstruktionen der Formel 1, der Indy Cars, der Sportwagen und der CanAm und zeichnet so zugleich die bis heute nachwirkenden, grossen Entwicklungslinien nach. Die Serie startete mit Lotus, einem der wichtigsten Innovationstreiber dieser zwei Jahrzehnte. Und mit Lotus wird die Serie auch ins Ziel kommen: Mit dem ersten Groundeffekt-Formel 1, der 1978 eine WM gewann, dem Typ 79. Ein Salonlöwe als Gen-Pool für einen Le Mans-Sieger? Was für eine Karriere! Als der Lola Mk 6 GT im Januar 1963 auf der «Olympia Racing Car Show» erschien, wirkte er im damaligen Umfeld absolut futuristisch.  Publikum und Presse waren elektrisiert: «Der Lola lässt eine Ferrari Berlinetta wie einen Lastwagen aussehen», «das offenkundige Potential des Wagens raubt einem den Atem» – die Presse rang um Worte.

 
6min
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Bilder zu diesem Artikel

Bild Lola GT (1963) - der Wagen mit dem Ford 4,7-Liter-Motor im Bau
Bild Lola GT (1963) - Broadley (Mitte) scheint zu fragen, ob das Getriebe wohl halten werde
Bild Lola GT (1963) - Eric Broadley (Mitte) erörtert mit einem Mitarbeitern wohl die Probleme mit dem Colotti-Getriebe
Bild Lola GT (1963) - die Ähnlichkeiten mit dem späteren Ford GT sind nicht zufällig - hier bei der ersten öffentlichen Präsentation an der Londoner Rennwagenausstellung 1963 zu sehen - fuhr auch mit Startnummer 6 in Le Mans 1963
Bild Lola GT (1963) - der neue GT von Broadley tauchte einige Tage nach Eröffnung an der Londoner Rennwagenausstellung 1963 auf - Mit Richard Attwood als Fahrer war er dann auch am Start der 24 Stunden von Le Mans 1963
Bild Lola GT (1963) - Blick in das spartanische Interieur, gesehen an der London Motorshow 1963
Bild Lola GT (1963) - vorne ist der Wasserkühler und das Reserverad untergebracht
Bild Lola Mk6 GT (1963) - das Cockpit des restaurierten Protoypen
Bild Lola Mk6 GT (1963) - Der V-8-Motor wird von zwei kastenförmigen Verlängerungsarmen des zentralen Monocoque-Chassis getragen
Bild Lola Mk6 GT (1963) - Durchsichtszeichnung - volle Transparenz
Bild Lola GT (1963) - Eric Broadley überwacht die Fertigstellung seines Sportwagens
Quelle:
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