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Bild (1/5): Matich SR 3 CanAm (1967) - an Shannons Historic Demonstration 2012 anlässlich des GP Australien (© Daniel Reinhard, 2012)
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    Die schnellen Matich SR-3 und SR-4 aus Downunder

    Erstellt am 18. Juni 2012
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
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    1967 und 68 konstruierte und baute der australische Rennfahrer Frank Matich (geboren 1935) mit Hilfe von Bob Britton und Henry Nehrybecki mehrere Matich Sportprototypen, die SR-3, SR-4 und SR-5 (SR-4B) genannt wurden.

    Anlässlich des F1 GP Australien 2012 in Melbourne fuhren je ein Matich SR-3 und SR-4 nach CanAm-Reglement einige Demonstrationsrunden.

    Der schnelle SR-3

    Der von Bob Britton gebaute SR-3, angetrieben von einem Oldsmobile-V8-Motor verschaffte 1967 seinen Konkurrenten grossen Respekt, als er in „Surfers Paradise“ sowie auf dem „Warwick Farm Circuit“ den absoluten Rundenrekord aufstellte. In „Sandown Park“ verpasste er ihn nur knapp infolge des schlechten Strassenzustandes.

    Der überlegene SR-4

    Frank Matich fuhr seine Autos selbst. Mit dem SR-4 gewann er 1969 überlegen die australische Sportwagenmeisterschaft. Die Ergebnisse sprechen für sich: 19 Starts, 19 Pole Positions, 15 Siege, 8 Rundenrekorde und nur ein einziger Defekt als eine simple Feder am Gaszug brach.

    Das Auto nach CanAm-Reglement, welches Entwicklungsmöglichkeiten ohne Limit erlaubte, war schneller als die damaligen F1-Autos. Gebaut wurden die Autos in Sydney von Henry Nehrybecki. Einzig das Getriebe wurde nicht in Australien hergestellt. Hier griff man auf das herkömmliche englische Hewland LG500 Viergang-Getriebe zurück.

    Angetrieben wurde das Auto von einem 5 Liter Repco-Brabham Motor mit rund 550 PS. Der SR-4 startete nur in Australien.

    1969 kam bereits das Ende für diese Sportwagen, denn Frank Matich hatte nur noch Augen für die F5000-Meisterschaft, wovon die Modelle A50 bis A53 zeugen.

    SR-4 2006 restauriert und seither wieder fahrbereit

    Nachdem dann der SR-4 über viele Jahre nur noch dahinvegetierte, erwarb ihn der heutige Besitzer, Nigel Tait, holte ihn aus dem Dornröschenschlaf zurück und restaurierte ihn 2006 komplett.  

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