Ich geb' Gas, ich will Spass - die frühen Jahre mit Jochen Rindt
Zusammenfassung
Rainer Braun erzählt über seine ersten Jahre mit Jochen Rindt und schildert fliessend und interessant die Höhen und Tiefen deren Beziehung. Die Geschichte beginnt, als der Journalist dem noch unbekannten und jungen Fahrer im Herbst 1963 das erste Mal begegnet. Aus dem ersten Band der beliebten Buchreihe “Hallo Fahrerlager“ von Rainer Braun.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Gezerre um die Nationalität
- Ein Deal über 1000 Mark
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Dem 21jährigen Jochen Rindt begegne ich zum ersten Mal im Herbst 1963 beim Flugplatzrennen Bückeburg-Achum in der Nähe von Hannover. Er und sein Wiener Freund Curd Bardi-Barry ziehen mit zwei Cooper Formel Junior-Rennwagen schon das ganze Jahr von Rennplatz zu Rennplatz. Kurt Ahrens aus Braunschweig, auch ein flotter Formel Junior-Pilot, macht mich mit den beiden Österreichern bekannt. Im Gespräch mit Rindt stelle ich fest, dass wir fast Nachbarn sind - er hat in Mainz noch einen zweiten Wohnsitz. Dort steht die Gewürzmühle, die er von seinen verstorbenen Eltern geerbt hat. Ich lebe „nebenan" in Wiesbaden und habe mir gerade mein eigenes, keines Mini-Redaktionsbüro eingerichtet.
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Dabei war Jochen persönlich sicherlich eine der grossen Ausnahmen (kann zwar zum Teil an der Sprache gelegen haben) der es nie Vergass alle die er regelmässig bei den Rennen traf, auch mit ein paar Worten zu Grüssen.
Recht so also häufiger Ihn und andere aus dieser Zeit dem heutigen Publikum näher zu bringen.

























































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