100 Jahre Rennfahrerlegende Juan Manuel Fangio
Zusammenfassung
Am 24. Juni 2011 wäre der Argentinier 100 Jahre alt geworden. Fangio ist einer der grössten Rennfahrer aller Zeiten. Am 17. Juli 1995 verstarb er in Buenos Aires im Alter von 84 Jahren. Unser Bericht zeigt nochmals die wichtigsten Stationen seines Lebens und gibt Einblicke in die überragenden fahrerischen Fähigkeiten. Zudem sind einige selten oder gar noch nie publizierte Bilder zu sehen.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Glück im Unglück
- Der Beste, trotz unspektakulärem Fahrstil
- Keine Freundschaft mit Enzo Ferrari
- Rekordaufholjagd vor aus Begeisterung tobendem Publikum
- Kontaktpflege und Auftritte in historischen Rennwagen
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Juan Manuel Fangio erkannte man überall, auch nach seinem Rückzug als Rennfahrer. Wo er auftrat, verstummten die Gespräche. Er war eine charismatische Figur, kein Showman, mit bescheidenem Auftreten und leiser Stimme. Seine Blicke aus den grauen Augen hinterliessen auch bei den Damen Eindruck – doch der «Maestro» war nie verheiratet, hatte aber einen Sohn. Fangios Eltern – der Vater war Maurer – wanderten in jungen Jahren von den italienischen Abruzzen nach Argentinien aus. Juan Manuel war das vierte von sieben Kindern. Die Familie liess sich im Dorf Balcarce nieder, rund 350 km südlich von Buenos Aires. Als Jüngling träumte Fangio davon, Fussballer zu werden – doch berühmt wurde er als Autorennfahrer. Zwischen 1950 und 1958 bestritt er 51 Grosse Preise und gewann deren 24, seine 29-jährige Karriere schloss er als fünffacher Weltmeister ab. Ein Rekord, den erst Michael Schumacher brach.
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Bilder zu diesem Artikel
Das zeigte sich auch daran daß er sich regelmäßig um das Wohlergehen seiner Monteure gekümmert hat.
Wollen wir aber bei all dem zum Beispiel Rudolf Caracciola nicht vergessen.
Jede Zeit hatte ihre Ausnahme-Talente, vergleichbar sind sie schlecht wegen der unterschiedlichen
Zeitumstände aber sie sind es allemal wert daß man die Erinnerung an sie für die Nachwelt wach hält.
Ich denke da auch an die Heroen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und den 20er Jahren.






















































































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