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Bild (1/1): Rallye Monte Carlo 1960 - Böhringer auf Mercedes-Benz mit Ketten vorne montiert (© Zwischengas Archiv)
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    Rallye Monte Carlo 1960 - Dreifacher Mercedes-Sieg

    Erstellt am 20. Januar 2011
    Text:
    Bernhard Brägger
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    1960 sorgt die 44 Kilometer lange Chartreuse für Schlagzeilen: Vereist, teilweise eingeschneit, der geforderte Schnitt von 50 km/h ist für den grössten Teil der 298 gestarteten Equipen nie und nimmer einzuhalten. Mercedes verzichtet auf die langsam in Mode kommenden Spikes – die verursachen noch zu viele Plattfüsse. Im Notfall montieren die Schwaben Schneeketten, sogar an den Vorderreifen, verlassen sich aber sonst auf die englische Reifenmarke Dunlop und realisieren einen dreifachen Sieg durch Schock/Moll, Böhringer/Socher und Ott/Mahle alle auf Mercedes-Benz 220SE. Die Entscheidung fällt nicht in der Chartreuse sondern rund um den Col de Turini, der zweimal überquert wird.

    Walter Schock/Rolf Moll haben nach der Zieleinfahrt in Monte-Carlo noch den 19. Platz belegt. Doch auf den schneebedeckten Strassen der Schlussrunde fährt der Südfrüchteimporteur aus dem Schwabenland allen Konkurrenten auf und davon. Einzig bei der zweiten Turinipassage muss sich der Europameister von 1956 15 Strafsekunden notieren lassen. Eugen Böhringer/Hermann Socher, nach der Sternfahrt noch auf Platz 46, besitzen gegen den souverän fahrenden Schock keine Chance und Ott/Mahle büssen sogar über 500 Punkte ein.

    Altmeister Karl Kling weiss einen professionellen Service zu organisieren und die 120 PS starken Einspritzer, die zudem von einem problemlosen Fahrwerk profitieren, erhalten vom Werk jede Unterstützung. Der 220 SE darf wohl auch reglementmässig als sehr geeignet angesehen werden. Die Konkurrenz, vor allem die britische und französische, kommt bös unter die Räder. Harper/Baxter (Sunbeam Rapier) rettet mit dem vierten Platz die Engländer vor dem Elend. Der beste französische Wagen, ein Citroen, gefahren von Marang/Badoche wird zehnter. Ausgezeichnet schneidet der Schweizer Werner Lier auf einem Werks-Sunbeam ab. Als Co-Pilot holt er sich Heini Walter. Im gleichen Jahr wird der Basler Berg-Europameister auf Porsche RSK. Bös erwischt es die Citroën. Auf sie hat halb Frankreich gehofft. Werkfahrer René Trautmann müht sich mit einer defekten Lenkung ab, Jacques Féret kommt von der Strasse ab, viele bleiben zwischen  Athen und Chambéry oder Lissabon Chambéry im Schnee stecken

    P.S. An der fünfzigsten Monte 1982 wird Walter Röhrl mit einem Opel Ascona den Massstab auf der trockenen „Chartreuse“ setzen. 25 Minuten 42 Sekunden! Dies entspricht einem Schnitt von 102,7 km/h!  1960 hat Walter Schock alle Mühe mit einem Schnitt von 50 km/h – allerdings auf Schnee und Eis und einem beinahe serienmässigen Mercedes.

    Quelle:

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