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Klausenrennen 2013 - Legenden, Gladiatoren, Pferdestärken und Wanderschuhe

Erstellt am 29. September 2013
, Leselänge 10min
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Bruno von Rotz 
169
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Bildergalerie Sportkategorie und Demonstrationsfahrzeuge (Startnummern bis 129)
Bildergalerie Gleichmässigkeitskategorie (Startnummern 130 bis 300)
Bildergalerie Gleichmässigkeitskategorie (Startnummern 130 bis 300)

Wider allen Unkenrufen, die wiederholt das Klausenrennen als “tot” bezeichnet hatten, fand am Wochenende vom 27. bis 29. September 2013 nach 2006 wiederum ein historisches Bergrennen am Klausenpass statt. Und wer den beschwerlichen Weg in die Glarner Alpen - am besten mit Stock und Wanderschuhen ausgerüstet, denn nur zu Fuss kam man an die besten Stellen - nicht scheute, der erhielt Gelegenheit, eine wohl fast einmalige Ansammlung von Vorkriegsautomobilen zu sehen, zu hören und zu riechen!

Mercedes Benz W 25 wie 1934 am Start

Mercedes Benz W 25 (1934) - am Klausenrennen 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Sie mussten lange warten, die Fans des Klausenrennens! Doch das Ausharren lohnte sich, denn spätestens als Roland Asch mit dem legendären Mercedes Benz W25 von 1934 den Berg hochdonnerte, bereute niemand mehr, früh aufgestanden zu sein. Der W25 ist mit dem Klausen auf spezielle Weise verbunden, siegte 1934 doch Rudolf Caracciola auf genau diesem Typ vor Hans Stuck auf dem Auto Union.

Roland Asch fuhr denn auch mit der damaligen Nennung von Caracciola in der Tasche den Berg hoch, was ihm die Einmaligkeit des wertvollen Silberpfeils noch bewusster machte. Sowieso zeigte er viel Ehrfurcht vor dem fast 80-jährigen Gefährt. Er erzählte: “240 Liter gross ist der Tank, weisst Du wo der untergebracht ist? Im Heck, das ganze Heck ist ein riesiger Benzintank, Du sitzt sozusagen im Benzin."

Roland Asch fuhr den Mercedes Benz W 25 (1934) am Klausenrennen 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das Fahren im alten W25 gestaltete sich anspruchsvoll, nicht nur, weil Gas und Bremse vertauscht sind. Das Getriebe bereitete Sorgen, Asch konnte in den Rennläufen 2 und 3 nicht wie gewünscht vom zweiten in den dritten Gang schalten, es war schon am Klang zu hören. Auch fiel der zweite Gang heraus. Ohne Zwischengas und Zwischenkuppeln ging sowieso nichts.

Die Kugelumlauflenkung verlangte nach einem grossen Kraftaufwand, da war es nicht daran zu denken, mit einer Hand zu steuern. Die harten Schläge der Fahrbahn liessen an einigen Stellen das Aluminium der Verkleidung reissen. Es war harte Arbeit, aber Asch genoss die Fahrten im Silberpfeil und seine gekonnten Drifts zeigten, dass er seit seiner aktiven Karriere nichts verlernt hatte.

Wiedersehen mit dem Derby K4

Derby K4 (1929) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Im Jahr 1934 nahm Ernst Schneider auf einem Derby K4 am Klausenrennen teil. Und fast 80 Jahre später stand derselbe Derby wieder am Start. In seinem langem Leben hatte er viel erlebt, doch jetzt posierte er wieder mit seinem S.C.A.P.-Motor, zusätzlich beatmet durch einen Cozette-Kompressor, bemalt in den Schweizer Nationalfarben und sogar mit einem Kreuz auf dem Heck. Und er hielt treu durch, absolvierte alle Bergfahrten und zeigte, dass auch nach so vielen Jahren noch ein richtiger Rennwagen in ihm steckte.

Derby K4 (1929) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Mercedes-Benz 370 S Mannheim Sport Cabriolet (1932)
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Muffs Bugatti

Alois Muff war ein Amateurfahrer, primär war er ein begabter Volksmusiker. Und dies offensichtlich mit Erfolg, denn einen Bugatti konnte sich nicht jeder leisten. Mit diesem Bugatti trat er 1932 auch am Klausen an, fuhr gegen Nuvolari und andere Grössen der Zeit, landete aber nicht an der Spitze. 1933 verunfallte er mit dem 35er am Michaelskreuzrennen in Root, als er als Demofahrer einen Rank 100 Meter vor dem Ziel verfehlte. Er blieb unverletzt, gab aber den Rennsport mit dem berühmten Ausspruch “es isch fertig mit em Muff” an den Nagel.

Bugatti Typ 35B (1931) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Nur sechs Jahre später verstarb Muff, sein ehemaliger Rennwagen aber überlebte bis heute und trat 2013 in traditioneller rot-weisser Lackierung mit Hans Matti am Lenkrad am Klausen wieder an.

Raritäten am laufenden Band

Die Startliste des Klausenrennens liess den Besuchern das Wasser im Mund zusammenlaufen. Nur selten trifft man auf soviele Raritäten der Vorkriegszeit, ob sie nun von Alfa Romeo, Maserati, Rally, Salmson, Locomobile, Talbot-Lago oder Deutsch Bonnet stammen. Bei einem derart attraktiven Fahrzeugfeld konnte man es auch verscherzen, dass dem einen oder anderen Auto bereits vor der Anreise oder schon früh am Klausen die Luft ausging.

Alfa Romeo P3 (1934) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die Besitzer und Fahrer gaben gerne Auskunft, erzählten begeistert von ihrem Fahrzeug, erklärten, was das Besondere an ihrem Auto sei.

Startnummer 161 zum Beispiel war einer der seltenen frontgetriebenen Alvis aus dem Jahr 1928. Startnummer 180 ein geradezu brachialer Sunbeam Tigress von 1927, ausgerüstet mit einem Zwölfzylinder, mit dem einst Geschwindigkeitsrekorde in Brooklands eingefahren wurden, 400 PS stark und mit Laufzeiten von rund 15 Minuten pro Lauf richtig schnell am Berg, wenn der Wagen seine divenhaften Allüren einmal abgelegt hatte.

Sunbeam Tigress (1927) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz
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Methanol und Rizinusöl

Nicht nur optisch offerierte das Klausenrennen bei am Samstag und Sonntag optimalen Wetterbedingungen - trocken, nicht zu warm, nicht zu kalt - viel, auch dem Freund wohltönender Rennmotoren wurde viel geboten. Wenn die Kompressoren aufheulten, die grossvolumigen Vier-, Sechs- und Achtzylinder-Motoren aufdrehten, da erinnerte sich mancher wieder an Rennbesuche von anno dazumals. Und mit der Nase nahm man den Geruch der historischen Rennwelt wahr, roch Rizinusöl und methanol-betriebene Motoren.

Herausforderung für Material und Fahrer

Ein Grossteil der gemeldeten Fahrzeuge traten in Gleichmässigkeits-Kategorien an, fuhren also nicht auf absolute Bestzeit. Wer jetzt annahm, dass damit Kaffeefahrten einhergingen, sah sich getäuscht. Es wurde tüchtig Gas gegeben und dies zeigte nicht nur bei den Fahrzeugen, sondern auch bei den Fahrern Wirkung. Mancher Pilot beklagte sich über die harten Schläge, die vor allem die Unebenheiten nach dem Urnerboden auslösten. Nicht nur einer erklärte sogar, dass er wohl aus dem Auto geflogen wäre, hätte er sich nicht am Lenkrad festhalten können!

Die 21,5 km von Lintthal bis zur Klausen-Passhöhe hatten es in sich. Fast 1500 Höhenmeter galt es zu bezwingen, mit der dünnen Luft auf fast 2000 Metern mussten sich die Vergasermotoren zufrieden geben. Ohne Kompressor war da ein tüchtiger Leistungsverlust zu beklagen, so dass es nicht jeder Wagen bis zur Spitze schaffte.

Schmelzende Rennkategorie

“Ein Kilometer hier entspricht etwas zehn Kilometer auf der Rundstrecke”, meinte Christian Traber und deutete die Belastung an, die den Rennfahrzeugen zugemutet wurden. Aber nicht nur deshalb schmolz die Rennkategorie beträchtlich bis zum letzten Lauf, bereits vor dem Start hatten einige Fahrzeuge in die Gleichmässigkeitskategorien gewechselt oder sich von Anfang an dort angemeldet, weil sie es vorzogen, zu Zweit hochzufahren oder weil notwendige Lizenzen oder Wagenpässe fehlten.

Eigentlich schade, denn das Klausenrennen war ja explizit als Rennen angekündigt worden, schlussendlich wurden aber nur noch 20 der rund 190 Autos (inklusive Morgan Three Wheeler) in der Rennkategorie gewertet.

Talbot-Lago Décalée Monoplace (1939) - am Klausenrennen 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Als Gesamtsieger durfte sich der Schweizer Christian Traber feiern lassen, der seinen Talbot-Lago von 1939 zweimal in gut 14 Minuten auf den Klausenpass trieb.

Morgan Super Aero (1928) - am Klausenrennen 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Bei den Motorrädern, bei denen auch die Morgan Three Wheeler antraten, siegte Susan Jane Darbyshire aus England auf ihrem bekanntschnellen Morgen Super Aero von 1929, ihr Rückstand auf Traber betrug im zweiten Berglauf knapp über 20 Sekunden, nachdem sie im ersten Lauf noch schneller gewesen war.

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Komplexe Gleichmässigkeitsarithmetik

Komplizierter war die Wertung der auf Gleichmässigkeit fahrenden Teilnehmer. Denn hier gab es nicht nur eine sondern drei unterschiedliche Wertungen, nämlich nach FIVA, FIA sowie in einer offenen Kategorie.

Alvis 12/70 Speed 20 (1938) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

In der FIA-Kategorie siegte Ulrich Renger auf einem Alvis 12/70 Speed 20 von 1938, die FIVA-Wertung gewann Simon Müller auf einem Jaguar SS 100 von 1936 und ...

Jaguar SS 100 (1938) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

... in der offenen Gesamtwertung schwang Dominik Musfeld auf einem Alvis Silver Crest Speed von 1937 obenauf, notabene mit knapp über einer Sekunde Gesamtabweichung.

Alvis Silver Crest Speed (1937) - am Klausenrennen 2013 in der Gleichmässigkeitswertung
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Für das Publikum war der grosse Anteil Gleichmässigkeitsfahrer vor allem im Zielbereich ein Nachteil, denn mancher bummelte regelrecht über die letzten Meter, um seine Richtzeit zu erreichen. Dabei kam es auch zu kleinen Staus und natürlich erinnerten gerade derartige Manöver nur wenig an den Rennbetrieb von früher. Jedenfalls meinte einer der Zuschauer, dass er sich nächstes Mal weiter unten postieren würde, wo die meisten Fahrer noch richtig Gas gaben.

Grenzerfahrungen

Keine Zügel anlegen mussten sich die beiden Fahrer der zu Demonstrationszwecken eingesetzten Audi Quattro, die Organisator Daniel Geissmann kurzfristig eingeladen hatte. Dem Publikum jedenfalls gefielen die beherzten Fahrten von Marcel Fässler und H-R Hugentobler und sie kamen in den Genuss des berühmten Fünfzylinder-Klangs von damals, als noch Gruppe-B-Fahrzeuge im Rallye-Sport das sagen hatten. Der  sympathische Marcel Fässler zeigte sich begeistert vom Potential des Rallye-Autos und zeigte sich gerne vor heimischem Publikum. Und ganz bescheiden fuhr er auch noch Lauf-Bestzeiten um 12 Minuten herum.

Marcel Fässler auf Audi Quatrro Gruppe B Rally Monte Carlo 1983 (1982) - als Demonstrationsfahrzeug am Klausenrennen 2013
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Die wahren Gladiatoren

Noch mehr als die Rennfahrer in den Autos hatten die Zweiradfahrer mit den Wellen und Unebenheiten der Passstrecke zu kämpfen. Der Ritt auf den teilweise ohne Federung konstruierten Motorrädern erinnerte an gewissen Stellen mehr an Rodeo als an Rennsport, wer sich oben halten konnte, hatte schon halb gewonnen.

Impressionen vom Klausenrennen 2013 - eine BMW WR 750 Kompressor von 1929
Copyright / Fotograf: Bruno von Rotz

Das ganze Wochenende lief mit Ausnahme einiger mehr oder weniger teurer Blechschäden unfallfrei ab, womit sicher den Veranstaltern ein grosser Stein vom Herzen gefallen sein dürfte.

Dem Publikum wurden die fahrenden Raritäten gleich von zwei Streckensprechern, Johannes Hübner oben in der Vorfrutt und Adriano Cimarosti am Start, erklärt, welche jeweils in ihrer charakteristischen Weise viel Wissen um die Motorsporttradition unter das Volk brachten.

Die Abwesenden

Ob der Freude über den doch beeindruckenden Teilnehmeraufmarsch dürften die meisten der (durch den Veranstalter geschätzten) 20'000 bis 30'000 Zuschauern vergessen haben, dass mancher Wagen, der einst zwischen 1922 und 1934 am Klausen antrat, fehlte.

Wo sind sie denn die Alta, Austro-Daimler, Delage, Mathis, Steyr, Rosengart, NSU, Martini, die einst im Glarnerland fuhren? Einer zukünftigen Wiederholung, auf die wir alle hoffen, würden Vertreter dieser Marken auf jeden Fall gut tun. Dem Publikum gefielen zwar sicher auch die 2013 zahlreich vertretenen Specials, aber aus Historikersicht wären natürlich mehr Originalfahrzeuge aus der Klausenrennen-Geschichte zu begrüssen.

Anmerkung: Zwei Bildergalerien zeigen fast alle gefahrenen Sport- und Rennwagen auf mehreren Fotos. Die Bilder sind weitgehend nach Startnummern geordnet:

Teilnehmerfahrzeuge

Die folgende Liste zeigt die gemeldeten Fahrzeuge zum Klausenrennen 2013. Wo möglich wurden Korrekturen angebracht, doch konnten nicht alle Verschiebungen nachgeführt werden.

Kat Start-Nr Marke Typ Jahr Land
B 130 Maserati 4 CM 1939 CH
B 131 Allard J2 1951 CH
B 138 Buick Special Bulldog 1939 CH
B 139 British Salmson 12/70 1935 CH
B 141 American Le France 40 Tourer 1915 CH
B 142 La France Typ 12 1917 CH
B 143 Rolls-Royce Hurricane 1930 CH
B 144 Austin Seven 2 ARBS 1934 CH
B 149 Rolls-Royce Phantom 1 1925 CH
B 150 Wolseley Hornet Special 1934 CH
B 151 Charron Phaeton 1908 CH
B 152 Locomobile M48 Speed 1916 D
B 153 Brasier Voiture de Cours 1908 FL
B 154 MG M the Double Twelfe 1930 CH
B 155 Amilcar CS 2347 1923 D
B 156 Amilcar CGSS 1928 CH
B 157 Amilcar C6 1926 CH
B 158 Amilcar C6 1927 CH
B 159 Derby K4 1929 CH
B 160 Amilcar CGSS 1928 CH
B 161 Alvis FWD 1928 CH
B 162 Lea Francis M-Type Special 1927 CH
B 163 AC Brooklands Special 1924 A
B 164 Rally Salmson NCP 1930 CH
B 165 Rally NCP R 15 G.P. 1930 D
B 166 Alfa Romeo 6C 1750 SS con compr. 1929 D
B 167 Morris Cowley Single Seater 1926 CH
B 168 Riley Cope Special 1929 CH
B 169 Bugatti Typ 38 1927 D
B 170 Bugatti Typ 38 1927  
B 171 Lancia Lambda 1925 CH
B 172 Gugatti Typ 43 Grand Sport 1927 D
B 173 Bugatti Typ 35B 1929 CH
B 174 Salmson Aero Engine VAD 9 1926 D
B 175 Alfa Romeo RL Targa Florio 1924 CH
B 176 Bentley Le Mans 1924 CH
B 177 Maserati 26M 1928 CH
B 178 Bugatti Typ 49 1929 CH
B 179 Marmon T68 1928 CH
B 180 Sunbeam Tigress 1927 UK
B 181 Vauxhall 30/98 1923 B
B 182 Vauxhall 30/98 1925 B
B 183 Bentley Le Mans 1929 CH
B 184 Bentley 4,5 Litre Le Mans 1929 D
B 185 Invicta S-Type Low Chassis 1929 CH
B 186 Invicta 4.5 Competition 1928 D
B 187 Bentley 4,5 Semi Le Mans 1930 CH
B 188 Nash 480 Aeropower 1930 CH
B 189 Cadillac 314 V8 Racer 1926 CH
B 190 Mercedes Benz SSK 720 1929 A
B 191 Riley Brooklins Speed 1930 D
B 192 MG K3 Magnette 1934 D
B 193 MG Magnette K2 1933 CH
B 194 MG Magna L 1933 CH
B 195 MG K3 Magette Mille Miglie 1933 A
B 196 Riley Ulster Imp 1934 D
B 197 Riley Nine Special Le Mans 1936 CH
B 198 MG Magna L sc 1934 CH
B 199 MG K3 1933 CH
B 200 Wolseley Hornet Special 1934 CH
B 201 MG NA Roadster 1934 CH
B 202 MG MG Magnette 1936 CH
B 203 MG N Magnette Supercharger 1936 CH
B 204 MG TA Special 1937 CH
B 205 MG KN Special 1935 CH
B 206 Riley 2 Seater Sport 1934 CH
B 207 MG NA Special (K3) 1935 D
B 208 Riley Gamecock 1933 D
B 209 Aston Martin B 1500 1934 CH
B 210 Riley Special 12/4 1934 CH
B 211 Maserati Tipo 26 1931 CH
B 212 Aston Martin Le Mans 1933 CH
B 213 Aston Martin MK II SWB 1934 NL
B 214 Riley TT Racing Special 1931 CH
B 215 Aston Martin Le Mans 1933 UK
B 216 Aston Martin Le Mans 1933 B
B 217 Riley Blackcock Special 1933 CH
B 218 MG PA/R 1934 CH
B 220 Riley Sprite 1936 CH
B 221 Riley TT Sprite 1937 CH
B 222 Riley CC 12/4 Sport Special 1937 CH
B 223 HRG 1500 1939 CH
B 224 Riley 41612 1932 D
B 225 Salmson Rally Grand Prix 1933 CH
B 226 BMW 315/1 1934 D
B 227 MG TA Special 1936 CH
B 228 Maserati 4 CLT San Remo 1948 CH
B 229 Wolseley Hornet Special 1933 D
B 230 Riley Racing Six Special 1935 CH
B 231 Riley TT Sprite 1935 CH
B 232 Riley 2 Seater Sport Racing 1935 CH
B 233 Riley 2 Seater Sport 1934 CH
B 234 Alfa Romeo 6C 1750 Grand Sport 1931 B
B 235 Riley Speed Adelphi 1936 CH
B 236 Alvis 12/70 Special 1939 CH
B 237 Marendaz Special Sports 13/70 1932 CH
B 238 Alvis 12/70 Special 1938 CH
B 239 Deutsch Bonnet DB2 1938 CH
B 240 MG PB Kompressor 1936 CH
B 241 BMW Torpedo Cabriolet 328 1939 CH
B 242 Lagonda 16/80 1932 CH
B 243 Riley 2.5 Litre Monza 1935 CH
B 244 BMW 328 Roadster 1938 D
B 245 Bugatti Typ 51C 1936 UK
B 246 Bugatti Typ 35B 1931 CH
B 247 Alfa Romeo 2300 Pescara Sport Spider 1935 CH
B 248 Riley Kestrel Sports Big 4 1938 CH
B 249 Alvis 12/70 Speed 20 1938 D
B 250 Alfa Romeo Super Sport Corsa Spider 1939 D
B 252 Atalanta Sport Tourer 1938 CH
B 253 Alfa Romeo 6C 2500 SS Corsa 1939 CH
B 254 Alfa Romeo Monza 1932 CH
B 255 S.S. 90 1935 CH
B 256 Chrysler Six B 1924 CH
B 257 Jaguar SS 100 1937 CH
B 258 Jaguar SS 100 1938 CH
B 259 Jaguar SS 100 1938 CH
B 260 Jaguar SS 90 1935 CH
B 261 Alvis Special 1935 CH
B 262 Alvis Speed 20 Special 1934 D
B 263 Alvis Speed 20 SC 1935 CH
B 264 Alvis Silver Crest Speed 1937 CH
B 265 Alvis Silver Crest 1937 D
B 266 Talbot AV 105 Super Speed 1934 D
B 267 Maserati 8 CM 1933 CH
B 268 Ford A Speedster 1931 CH
B 269 Jaguar-Alta MPB 77 1948 D
B 270 Jaguar SS 100 1936 D
B 271 SS Cars Ltd SS 100 Jaguar 1937 CH
B 272 Jaguar 2 Seater Sports 1938 CH
B 273 Jaguar SS Sports Special 1938 CH
B 274 Jaguar SS 100 Vintage 1938 CZ
B 275 Riley Alvis Sport Special 1936 CH
B 276 Alvis Speed 25 1937 D
B 277 Alvis Speed 25 Open Tourer 1938 D
B 278 Graham Paige B Over 3000 1941 CH
B 279 Ford Sprintcar 1935 CH
B 280 Bentley Derby Special Sports 1935 CH
B 281 Alvis Firefly Special 1933 CH
B 282 Alvis Special 4.3 Sport 1937 CH
B 283 Alvis Speed 25 1936 CH
B 284 Alvis Firefly Special 1934 CH
B 285 Alvis-Riley 4.3 Special 1936 CH
B 286 Lagonda M45R Le Mans 1935 CH
B 287 Lagonda LG 45 1936 B
B 288 Lagonda LG 45 Le Mans 1937 CH
B 289 Invicta 4,5 S Low Chassis 1931 D
B 290 Invicta S-Type Low Chassis 1932 D
B 291 Lagonda Vintage T2 1932 CZ
B 292 Lagonda LG 45 1936 CH
B 293 Bugatti Typ 59/50B 1936 CH
B 294 Lagonda LG 45 1937 UK
B 295 Graham & Lucenti Indianapolis 1932 CH
B 296 Bugatti Typ 35 1932 CH
B 297 Mercedes Benz SSK 720 1931 D
B 298 Aston Martin Le Mans 1933 D
B 299 Amilcar CGSS 1928 CH
B 300 Bentley 4,5 Litre Supercharged 1930 CH
B 65 Mercedes Benz W25 1934 D
D 61 Morgan Three Wheeler 1934 CH
D 62 Morgan Three Wheeler Super Sport 1933 CH
D 63 Morgan Three Wheeler Type F 1934 CH
D 64 Morgan Three Wheeler 1933 CH
C 1 Morgan Three Wheeler 1935 UK
C 2 Morgan Three Wheeler 1930 CH
A 101 Austin Ulster Sports 1930 UK
A 102 Riley Nine Brooklands Speed 1928 F
A 103 Riley Brooklands-Speed 1930 UK
A 104 Bugatti Typ 37A 1926 CH
A 105 Lea Francis Sport Hyper 1930 I
A 106 Brno-Beranek Sport Car 1929 CZ
A 107 Bugatti Typ 35T 1926 CH
A 108 Alfa Romeo 1750 SS Zagato 1929 L
A 109 Fiat 508C Cargem 1937 CH
A 110 MG K1 Magnette 1933 CH
A 111 MG L Magna Sports 1935 CH
A 112 Lagonda Rapier 1934 CH
A 113 ERA B-Type 1936 D
A 114 Riley TT Sprite 1936 CH
A 115 Maserati 6 CM 1938 CH
A 116 Maserati 4 CL 1939 CH
A 117 Riley Falcon 15/6 Special 1935 CH
A 118 Aston Martin 2 Litre Sped "Spa Spec" 1937 CH
A 119 BMW 328 1938 D
A 120 BMW 328 Roadster 1939 CH
A 121 Alfa Romeo 6C 2300 1938 A
A 122 Jaguar SS 100 1938 CH
A 123 Delahaye 135 S 1935 CH
A 124 Talbot Lago T 150C 1939 CH
A 125 Lagonda LG 45 1937 D
A 126 Talbot Lago Décalée Monoplace 1939 CH
A 127 Bugatti 35 B 1929 CH
A 128 Maserati 4 CL San Remo 1948 CH
A 129 Bugatti 37 A 1928 D

 

Bilder zu diesem Artikel

Quelle:
von as******
25.12.2013 (19:24)
Antworten
Leider ist der Aston Martin mit der Startnummer 209 ein Replikafahrzeug das erst 2002 entstanden ist! Dieses Fahrzeug wurde auch illegal als "Vetreranenfahrzeug" zugelassen! Schade wie in der Szene auch von "Frontleuten" immer wieder betrogen wird.
Beat Roos, Aston Martin Heritage
von ne******
01.10.2013 (12:36)
Antworten
"Aus Historikersicht wären natürlich mehr Originalfahrzeuge aus der Klausenrennen-Geschichte zu begrüssen."
Diesen Satz, lieber Herr von Rotz, kann ich nur unterstreichen. Vielleicht wäre eine Kategorie "Historische Klausen Teilnehmer" zu überdenken-

Martin Schröder
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SwissClassics, das grösste Oldtimermagazin der Schweiz, erscheint mit sechs Ausgaben im Jahr und richtet sich an die Liebhaber von Oldtimern. Berichtet wird über Legenden des Fahrzeugbaus und die Schweizer Oldtimerszene sowie europäische Klassiker-Events.

Bisherige SwissClassics Ausgaben

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