In neuem Glanz - Lackrestaurierung beim Oldtimer
Zusammenfassung
Dass der Lack beim Oldtimer eine der wichtigsten Komponenten einer Restaurierung ist, dürfte jedem Autoenthusiasten kar sein. Eine schlechte Lackierung kann den Kaufpreis massiv mindern und den Gesamteindruck des Wagens enorm verschlechtern. Dieser Bericht gibt einen Einblick in die Arbeit eines Lackierers und was es beim Lackieren von Oldtimern zu beachten gilt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Den richtigen Ton treffen
- Auf Spurensuche
- Gewissenhafte Vorbereitung
- Elektronische Farbtonsuche
- Gutes Farbgefühl
- Viel Handwerk
- Schichtarbeit
- Spezialfall Metallic-Lack
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Wer seinen Young- oder Oldtimer restauriert, weiß, dass über den Erfolg der Restaurierung die Lackierung des Fahrzeuges entscheidet. Selbst wenn alle Vorarbeiten am Blech professionell ausgeführt wurden, kann eine schlechte oder unsachgemäße Lackierung den Gesamteindruck und Wert des Fahrzeuges nachhaltig beeinträchtigen. Viele Hobby-Restauratoren geben ihr Fahrzeug zu einem Profi-Lackierer, um ein perfektes Lackkleid für ihr Fahrzeug zu bekommen. Doch Lackierer ist nicht gleich Lackierer, denn bei der Lackierung eines Young- oder Oldtimers muss Vieles vom Profi beachtet und mit dem Kunden abgestimmt werden, damit die Lackierung am Ende auch zum Fahrzeug passt.
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Wer diesen Artikel ohne Vorkenntnisse liest, kann auf ein völlig falsches Gleis rutschen. Bei Oldtimern kann das empfindliche Wertverluste zur Folge haben, womit wir wieder beim Thema wären. Ich kann über eine derartige Sorglosigkeit im Umgang mit Fakten nur den Kopf schütteln. Der Rest wurde von Frau Tutt ja schon ausführlich (und völlig richtig) erklärt.
Schraubergrüße aus Karlsruhe
Ludwig












































































































































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