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Swiss Classic Award 2020
Bild (1/1): Volvo C70 Coupé (1996) (© Volvo Car Group / Werk, 2016)
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  • Volvo C70 – nicht nur für moderne Heilige

    Erstellt am 14. Juli 2020
    Text:
    Bruno von Rotz
    Fotos:
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    Als man für den Film “The Saint” mit Val Kilmer, gedreht im Jahr 1997, einen passenden Dienstwagen für den Hauptprotagonisten suchte, fiel die Wahl auf den Volvo C70.

    Filmszene aus dem Streifen "The Saint" von 1997

    Zufall war dies nicht, schliesslich fuhr Roger Moore, der Simon Templar in der Endsechzigerjahre-Fernsehserie “The Saint” gespielt hatte, auch schon ein Volvo Coupé, genauer den P1800S.

    Roger Moore als Simon Templar in der Fernsehserie Simon Templar/The Saint mit dem Volvo P1800 S
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Corporation

    Berühmter Vorfahre

    Der Volvo P1800 war zwar nicht der erste Sportwagen von Volvo, es gab schon vorher den P 1900. Aber mit dem anfangs Sechzigerjahre präsentierten Coupé eröffnete sich Volvo den Weltmarkt und bereicherte die Sportwagenwelt mit einem alltagstauglichen Coupé, das ab den Siebzigerjahren auch als Sportkombi gebaut wurde.

    Volvo P 1800 ES (1971) - bereits der Prototyp war goldfarbig gespitzt
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group

    38’000 Coupés und 8000 Sportkombis in rund 13 Jahren waren keine schlechte Ausbeute.

    Mehrstufiger Übergang

    Einen direkten Nachfolger hatte der Volvo P 1800 zunächst nicht. Auf Basis des Sechszylinder-Limousine 264 entstand aber bereits Mitte der Siebzigerjahre das Coupé 262 C, das dann bei Bertone gebaut wurde.

    Volvo 262 C (1977) - gut bewacht
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group Gothenburg

    Es war wohl dem eigenwilligen Design zuzuschreiben, dass in sechs Jahren nur gerade 6622 Exemplare entstanden.

    Der Nachfolger Volvo 780 jedenfalls sah deutlich gefälliger aus, als er 1982 auf den Markt kam.

    Volvo 780 (1985) - ideales Luxuscoupé für das vermögende Paar
    © Copyright / Fotograf: Volvo

    Wiederum war Bertone involviert, aber von 1985 bis 1990 wurden nur gerade 8518 Coupés produziert.

    Auf gänzlich anderer Basis entstand der Volvo 480 ES, der auf dem Genfer Autosalon im März 1986 seine Premiere feierte. Die technische Basis erinnerte mehr an die Abkömmlinge der DAF-Baureihen und tatsächlich wies der Volvo 480 ES Frontantrieb auf.

    Volvo 480 ES (1985)
    © Copyright / Fotograf: Volvo

    Optisch erinnerte sein Heck an den Sportkombi 1800 ES, während die Front mit Klappscheinwerfern aerodynamisch modern aussah. Bis 1995 entstanden 76’375 dieser Coupés, die alle mit Vierzylindermotoren mit und ohne Turbolader angetrieben wurden.

    Mit dem neuen C70 sollte ein Nachfolger für den 480, aber auch für das 780 Coupé gebaut werden.

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    Toffen Oktober 2020 Auktion

    Elegante Neuerscheinung

    Vorgestellt wurde das Coupé Volvo C70 erstmals am Pariser Autosalon im Oktober 1996.

    Volvo C70 Coupé (1996)
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk

    Die Automobil Revue berichtete wohlwollend über den Neuankömmling:
    “An Welt- und Europapremieren war in Paris einiges auszumachen. Auffallend ist, dass einige Hersteller nach den Grossraumkombis, den Cabriolets und den Roadstern nun das Thema Coupé anschneiden. Bei den «Franzosen» ist es etwa das Pininfarina-Coupe auf Basis des
    406, mit dem Peugeot auftrumpft, doch auch die «Ausländer» haben sich für die wichtige Herbstmesse einiges aufgespart.
    So präsentiert Volvo, wohl nicht von jedermann erwartet, das viersitzige Coupe C70. Mit ihm zielt der schwedische Hersteller auf die gleiche Kundschaft wie beim 850 T-5R und beim 850 R. Geboten werden soll nebst Individualität also vor allem Fahrspass. Ausserdem standen hier Eleganz und nicht praktische Werte bei der Konstruktion an erster Stelle.
    Im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit liegt der C70 auf demselben Niveau wie der 850. Sowieso gleicht der C70 unter seinem Blechkleid seinem kräftigeren Bruder 850 R. Beide Fünfzylinder-Trieb- werke mit Vierventiltechnik sind jeweils quer eingebaut und übertragen die Kraft auf die Vorderräder. Wahlweise handelt es sich dabei um einen 2.3 Turbo (240 PS) oder um einen leicht aufgeladenen 2.5 (193 PS). Beim leer knapp 1500 kg schweren Sportcoupé sollte damit für ausreichendes Temperament gesorgt sein. Auf der Detroit Motor Show im kommenden Januar soll dann das Schwestermodell C70 Cabriolet vorgestellt werden.”

    Bewährte Technik

    Volvo arbeitete bei der Entwicklung mit Tom Walkinshaw Racing zusammen, um ein Coupé zu bauen, das die Kundschaft nicht unbedingt benötigte, sondern unbedingt wollte. Vier Plätze waren dafür genauso nötig wie eine attraktive Linienführung, verantwortet durch Peter Horbury.
    Die Zusammenarbeit mit TWR kam nicht von ungefährt, schliesslich hatte die britische Rennwagenschmiede bereits beim Tourenwagen Volvo 850 ganze Arbeit geleistet.

    Volvo C70 Coupe Triton 426 (1996)
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk

    Und der C70 sollte ein echter Sportwagen werden, darum kamen ausschliesslich Fünfzylindermotoren mit 193 bis 240 PS zum Einsatz. Diese trieben via Fünfgangetriebe oder Viergangautomatik die Vorderräder an.

    Für die Abstimmung des Fahrwerks, das im Grundsatz wie viele andere Komponenten vom Volvo 850 übernommen worden war, sorgte wiederum TWR. Während die Vorderräder mit Dreieckslenkern an Federbeinen geführt wurden, sorgte hinten eine “Deltalink”-Achse mit Querstabilisatoren den Fahrbahnkontakt.

    Volvo C70 Coupé (1996)
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk

    Es gab den Volvo C70 von Anfang an in 17 Aussenfarben, eine davon wählte man für den Film “The Saint” als besonders werbewirksam aus. Dabei handelte sich um ein rötlich-farbenen Metallic-Farbton. Die Dreharbeiten zu “The Saint” mussten unter absoluter Geheimhaltung erfolgen, denn sie erfolgten noch vor der offiziellen Präsentation. Volvo erhoffte sich, ähnlich wie BMW beim Z3 im James-Bond-Umfeld, eine deutlich entfachte Nachfrage für das Coupé. Weil der Film aber nicht ganz so erfolgreich war wie erwartet, dürften sich diese Hoffnungen nicht vollständig erfüllt haben.

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    Freudiger Empfang

    Von der Presse wurde das elegante Coupé freundlich empfangen, obschon die Preise zwischen DM 62’800 und 69’800 (CHF 61’800 für die stärkere T5-Version) den Wagen relativ “weit oben” positionierte.

    Volvo C70 Coupé (1996)
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk

    Die Automobil Revue notierte nach einer Probefahrt:
    “Auf einer ersten Probefahrt überzeugte der Volvo C70 mit überaus angenehmen Reisequalitäten. Die Sitze sind äusserst bequem und stützen hervorragend im Kreuz, so dass auch lange Etappen ohne vorzeitige Ermüdung in Angriff genommen werden können. Allerdings boten die in der gefahrenen Version gewählten Ledersitze für ein Sport-Coupé nicht allzu viel Seitenhalt. Durchschnittlich grosse Passagiere finden auch im Fond angemessene Platzverhältnisse vor. Überzeugend sind der Federungskomfort sowie die Richtungsstabilität, und das Fahrverhalten kann als unproblematisch bezeichnet werden. Kurven müssen schon sehr forsch angegangen werden, damit ein Untersteuem und dadurch eine Warnung an den Fahrer auftritt. Die Servolenkung ist mit drei Umgängen von Anschlag zu Anschlag angenehm direkt ausgelegt.”

    Die deutsche Zeitschrift “auto motor und sport” beurteile das 240-PS-Coupé T5 dann etwas kritischer nach dem Motto “Nobody is perfect”. Mit der Überschrift “Windjammer” wies Testautor Bernd Stegemann auf störende Windgeräusche und mässigen Comfort des Coupés hin. Während der Motor insgesamt gut abschnitt, wurde das Fahrwerk kritisiert. Und schliesslich konnte, wem der kernige Motorsound des Fünfzylinders nicht gefiel, einfach die Dolby-Surround-Anlage mit CD-Wechselcassette voll aufdrehen.

    Da Fahrleistungen jedenfalls bestätigten die sportlichen Talente des C70. Von 0 bis 100 km/h reichten 7,1 Sekunden, die Spitze lag bei exakt 250 km/h. Der Verbrauch pendelte sich zwischen 8,9 und 17,5 Litern pro 100 km ein, im Testschnitt waren es 13,5 Sekunden.

    Dass das Coupé 1998 im Vergleich mit dem Peugeot 406 Coupé mit Sechszylinder knapp den kürzeren zog, dürfte potentielle Volvo-Käufer kaum vom Zuschlag abgehalten haben.

    Offene Version sorgt für erhöhtes Interesse

    Wie angekündigt wurde kurz nach dem Coupé auch das Cabriolet vorgestellt. Ohne Überrollbügel und mit Stoffdach folgte es der klassischen Cabrio-Tradition und sah genauso appetitlich aus wie das Coupé. Einmal mehr hatte man damit natürlich den amerikanischen Markt im Visier, darum erfolgte die Vorstellung auch in Detroit.

    Volvo C70 Convertible 426 Triton (1996)
    © Copyright / Fotograf: Volvo Car Group / Werk

    Ab Frühjahr 1998 sollte die in Udevalla gefertigte offene Version, die genauso wie das Coupé 4,72 m lang und 1,82 m breit war, für die Kunden zum Kauf bereitstehen, europäische Kunden mussten sich allerdings noch ein Jahr länger gedulden. Dafür wurden sie dann mit einem Dach entschädigt, das sich in einer Minute vollautomatisch öffnen liess und in geschlossenem Zustand immer noch für einen cw-Wert von 0,34 sorgte.
    Sicher war das Cabriolet noch dazu, im Falle eines Überschlags schnellten zwei Bügel nach oben, um die Besatzung zu schützen.

    Volvo C70 Cabrio (2001) - schnell unterwegs
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    Ganz überzeugen konnte das Cabriolet den ams-Testfahrer Klaus Westrup aber trotzdem nicht. In seinem Resümee zum schwächeren der beiden Cabrio schrieb er:
    “800 Exemplare umfaßt das Kontingent für Deutschland - das sollte sich, zum Stückpreis von rund 73 000 Mark, verkaufen lassen. Es ist ein Cabrio für loyale Freunde der schwedischen Marke - die sogenannten Eroberungskäufe dürften die Ausnahme bleiben.”

    Westrup haderte vor allem mit den starken Antriebseinflüssen, konnte aber dem Cruisen im eleganten Volvo durchaus auch etwas abgewinnen.

    Lange Produktionsdauer

    Der 1997-er Film “The Saint” mit Val Kilmer kam nicht überall gut an, das Volvo C70 Coupé und dessen offene Variante allerdings erfreuten sich vor allem in Übersee grosser Beliebtheit und wurden schlussendlich 76’809 mal gebaut. Der Coupé-Anteil betrug 27’014 Einheiten, das Cabriolet wurde 49’795 mal gefertigt. 2002, respektive 2005 wurden die letzten Fahrzeuge gebaut, der Nachfolger gleichen Namens wurde an der IAA im September 2005 in Frankfurt präsentiert und kam mit dem damals beliebten klappbaren Blechdach daher.

    Volvo C70 (2005) - Nachfolger des ersten C70, aber mit versenkbarem Blechdach im Stil der Zeit
    © Copyright / Fotograf: Volvo / Werk

    “The Saint” mit Val Kilmer blieb nicht der letzte Neuaufguss der alten Fernsehserie. Im 2017er Streifen mit Adam Rayner als Simon Templar wurde dann allerdings auf die Volvo-Tradition verzichtet. Aber man muss auch kein “Heiliger” sein, um das elegante Volvo C70 Coupé zu mögen …

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    ···
     
    Quelle:

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    Ru******:
    28.07.2020 (10:43)
    Vielen Dank für den Bericht des C70, der mir mit seiner schönen Linie als Coupé immer viel besser gefiel als das Cabriolet. Sehr bedeutend ist der Unterschied der beiden lieferbaren Fahrwerke! Mit Sportfahrwerk wie damals im AMS-Test ist das Auto ein harter Hund und fast völlig komfortfrei, eine völlig übertriebene Härte. Ohne dieses ist es das pure Gegenteil, für ein Coupé ein fast unübertroffen guter Federungskomfort, der als schneller T5, auch diesen gab es ohne Sportfahrwerk(!), fast schon zu viel des guten Komforts bot. In D. gab es dieses Auto kurzzeitig auch als relativ lahmen, normalen 2.5L 20V Sauger mit 170 PS und der kleine 2.0L mit leichter Turbounterstützung und nur 163 PS reißt ebenfalls keine Bäume aus. Diese beiden Varianten hätte man sich für ein Coupé wohl sparen können, aber wahrscheinlich waren sie für die limitierte USA gedacht und deshalb "sowieso" vorhanden. Das Glasdach machte nicht nur Windgeräusche, es wirkt auch optisch irgendwie "die Linie unterbrechend", vielleicht deshalb gibt es so wenige Coupés mit ihm. Daß die rahmenlosen Türen leider nicht die damals bereits bei teuren Coupés übliche Fenstermechanik des beim Öffnen etwas Herrnte- und beim Schließen wieder in die Dichtung Hochfahrens hatten, war ein Jammer, ein Windjammer eben. Das C70 Cabriolet übrigens hatte trotz seiner Schwere und seiner Verstärkungen eine weiche Karosserie und der Kofferraum ohne beweglichen Verdeckkasten, also völlig starr, ist für solch ein großes Auto ein Witz, schade... Auch noch erwähnenswert ist, daß ab Bj. 2000 endlich die damals völlig veraltete 4-Gg.-Automatik durch eine 5-Gg.-Aut. ersetzt wurde, eine erhebliche Verbesserung.

    Ein schönes Auto also, aber mit Details, die für die Preisklasse nicht perfekt waren. Ein deutlich kleineres BMW E36 Coupé z.B., sagen wir als 328i, machte so einiges besser....
    ga******:
    24.07.2020 (11:45)
    Ich habe den, gebraucht gekauften, 163 PS starken Handschalter geliebt, die Linienführung, elegant und sportlich, geringer Verbrauch zwischen 7-8 Litern bei normaler und ökonomischer Fahrweise, herrlich knurriger 5 Zylinder, Drehmomentstark, ABER.. das GlasDach hat ab 70 Kilometer/ h derartige Windgeräusche gemacht und es zog im Auto unangenehm, es fehlte ein Windabweiser, ein Pfennigartikel, offenbar ist das in Schweden nicht in Bemützung, Schade. Richtig unangenehm wurde es im Parkhaus, der Radeinschlag war so gering, dass ich zweimal vor und zurück rangieren musste, um einmal die Kurve zu bekommen. Deshalb hab ich den Wagen verkauft. Hätte ich auf dem Land gelebt, hätte ich ihn sicher behalten.
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