Sparverein – VW Käfer im (historischen) Test
Zusammenfassung
Die Benzin- und Geldsorgenzeit gab den Standardkäfern Auftrieb. Viel VW fürs Geld wurde in drei Modellen geboten – ab August 1973 optisch attraktiver. Doch die Wahl zwischen Versionen und Extras kostete mehr Kopfzerbrechen denn je, wie der umfangreiche Testbericht von damals zeigt.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- VW 1200 – Grundpreis 5650 DM
- VW 1200 L-Grundpreis 5950 DM
- VW 1303 A-Grundpreis 6640 DM
- Straßenlage
- Passive Sicherheit
- Motoren
- Allgemeines
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- mot-Gesamturteil
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 14min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Benzin- und Geldsorgenzeit gibt den Standardkäfern Auftrieb. Viel VW fürs Geld wird in drei Modellen geboten, seit August 1973 optisch attraktiver. Doch die Wahl zwischen Versionen und Extras kostet mehr Kopfzerbrechen als je, mit den Grundpreisen kommt man nicht aus. Sogar die Benzinuhr muß man extra bezahlen. Es ist scheinbar ganz einfach: Für 6990 DM gibt es den Fortschrittskäfer VW 1303 und ab 5650 DM drei Sparkäfer, daneben Saisonangebote wie derzeit die Winterkäfer. Aber wenn man sich seinen Käfer nach Maß kaufen will, das heißt nach kompromißlosen Vorstellungen von Sicherheit und kompletter Ausrüstung, könnte man einen Computer brauchen.
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Was für eine schöne Zeit - leider kommt sie niemals wieder….
Ein VW-Käfer an der Tankstelle. Klopft der Tankwart an die Seitenscheibe, kurbel kurbel, "Können Sie mal den Motor abstellen, ich kriege sonst den Tank nicht voll!"


























































































































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