Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen eine angenehmere Nutzung zu ermöglichen: Mehr Informationen.
 
Anmelden und profitieren, kostenlos!
alle Bilder grösser, Zugriff auf 1000+ Artikel
 
 
 
Jetzt einloggen oder kostenlos registrieren...
... und viel mehr Fotos und Artikel sehen.
Toffen Oktober 2020 Auktion
Bild (1/9): Mazda Cosmo 110 S (1969) - an der Ennstal Classic 2011 (EP4 199) (© Bruno von Rotz, 2011)
Fotogalerie: Nur 9 von total 94 Fotos!
85 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Multimedia

Originaldokumente / Faksimile

Markenseiten

Alles über Mazda

Aus dem Zeitschriftenarchiv

Suche nach ähnlichem Inhalt

Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Mazda 323 (1977-1979)
Kombi, 70 PS, 1479 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Mazda 323 (1979-1982)
Kombi, 70 PS, 1405 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Mazda 323 (1985-1987)
Kombi, 70 PS, 1479 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Mazda 626 (1978-1982)
Coupé, 75 PS, 1575 cm3
Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
Mazda 626 (1978-1982)
Coupé, 90 PS, 1956 cm3
 
Pantheon Graber Sonderausstellung 2019/2020
Persönliches Archiv
Sie können nur dann Inhalte dem persönlichen Archiv hinzufügen, wenn Sie angemeldet sind.

Sie haben Benutzername und Passwort?
Dann melden Sie sich an (Login).

Noch kein Benutzername?
Die Registrierung ist kostenlos und dauert höchstens eine Minute.
PRO
Lieber Leser, liebe Leserin,
schön, dass Sie bei uns sind!

«PDFs runterladen und drucken» ist exklusiv für unsere Premium-PRO-Mitglieder vorbehalten.

Monats- oder Jahresabo
Premium Light
ab CHF 3.70
ab EUR 3.30
Für diese Funktionalität oder Dienstleistung benötigen Sie eine Premium PRO Mitgliedschaft.
Bestseller
Jahresabo
Premium PRO
CHF 88.00
EUR 79.00
 
Sie können diesen Artikel lesen
Unlimitierter Zugriff auf alle Zwischengas-Artikel
Zugriff auf über 320'000 Bilder in Original-Auflösung
Zugriff auf über 580'000 digitalisierte Seiten im Zeitschriften-Archiv inkl. Zugriff auf Original-PDF
Zugriff auf über 34'000 Classic-Data Fzg-Bewertungen
inkl. 1 Fahrzeug-Inserat im Medium «Zwischengas Online Marktplatz»
attraktive Verlängerungs-Angebote
2-Jahresabo
Premium PRO
CHF 159.00
EUR 145.00
 
Sie können diesen Artikel lesen
Unlimitierter Zugriff auf alle Zwischengas-Artikel
Zugriff auf über 320'000 Bilder in Original-Auflösung
Zugriff auf über 580'000 digitalisierte Seiten im Zeitschriften-Archiv inkl. Zugriff auf Original-PDF
Zugriff auf über 34'000 Classic-Data Fzg-Bewertungen
inkl. 2 Fahrzeug-Inseraten im Medium «Zwischengas Online Marktplatz»
attraktive Verlängerungs-Angebote
8% günstiger im Vergleich zum Jahresabo
Weitere Premium-Angebote inkl. Kombi-Angebote finden Sie im Online-Shop.

Mazda Cosmo 110 S - revolutionäres Wankelcoupé aus Japan

Erstellt am 21. Juli 2011
Text:
Bruno von Rotz
Fotos:
Daniel Reinhard 
(56)
Bruno von Rotz 
(13)
Archiv 
(25)
 
94 Fotogalerie
Sie sehen 9 von 94 Fotos
Weshalb nicht alle Fotos?

Wie kann man alle Fotos sehen?

85 weitere Bilder für registrierte Mitglieder.
Melden Sie sich jetzt kostenlos an.

Im Jahre 1963 zeigte Mazda an der Tokyo Motor Show einen Sportwagen mit Wankelmotor, “Projekt L402A” genannt. Es war dies der weltweit erste Sportwagen mit Produktionsabsichten, welcher einen Zweischeibenwankelmotor aufwies. 1967 dann ging der Wagen als Mazda Cosmo 110 S in den Verkauf, allerdings fast ausschliesslich in Japan.

Mazda Cosmo 110 S (1969) - kaum jemand erkennt das Coupé auf Anhieb
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der Wankelmotor und Felix Wankel

In den frühen Sechzigerjahren galt der Rotationskolbenmotor von Felix Wankel als die Zukunftstechnologie im Motorenbau. Trotz bedeutend weniger Teilen, insbesondere bewegten Teilen, und vergleichsweise geringen Abmessungen erreichten Wankel-Motoren hohe Leistungswerte. Damit schien das Konstruktionsprinzip Rotationskolbenmotor in der Lage zu sein, den herkömmlichen Otto-Motor mit auf- und abbewegten Kolben mittelfristig zu ersetzen. NSU, der Arbeitgeber von Felix Wankel, und eine ganze Reihe von Automobilherstellern, darunter Mercedes-Benz, Citroën und Mazda, machten sich daran, Fahrzeuge für diese neue Motorengeneration zu entwickeln.

Doch der an sich einfache Wankelmotor war nicht problemlos. Die Abdichtung der Motoren  (Stichwort Dichtleisten) war eine grosse Herausforderung, der Verbrauch war hoch, das Drehmoment niedrig und hohe Drehzahlen und eine entsprechende Geräuschkulisse erkauften gute Fahrleistungen.

Die unermüdlichen Ingenieure von Mazda

Mazda war einer der ersten Lizenznehmer des NSU-Wankelmotors und ging den Weg bis zur Serienreife und darüber hinaus wohl am konsequentesten. Eine der Geschichten, die erzählt wird, besagt, dass ein Mazda-Ingenieur die Spitze seines Bleistifts ansah, als er über das Dichtleistenproblem nachdachte. Vielleicht war Graphit ja die Lösung, dachte er und war mit dem Ansatz erfolgreich. Möglicherweise ist es ein Zufall, aber der Leiter des Ingenieurteams, welches bei Mazda an der Entwicklung des Rotationskolbenmotors arbeitete, war ein gewisser Kenichi Yamamoto, der später Vorsitzender von Mazda wurde.

Die Mazda-Entwickler begannen im Jahre 1962 am neuen Sportwagen zu arbeiten, erste Ergebnisse lagen im Jahre darauf vor und im selben Jahr konnte dann auch der Prototyp an der Motor Show in Tokyo gezeigt werden.

Mazda Cosmo Sport (1968) - Serienversion mit 110 PS auf einer Ausstellung
© Archiv Automobil Revue

Im November 1964 berichtete die Automobil Revue über die Mazda-Versuche mit einem Vierscheiben-Wankelmotor mit 1,6 Liter Kammervolumen und 140 PS Leistung. Im Prototypen Cosmo aber war zu jener Zeit ein 800 cm3-Zweischeiben-Wankelmotor verbaut, der zu diesem Zeitpunkt 70 PS abgab.

Über den Prototypen schrieb Korrespondent T. Yoshiki:
“Für die praktischen Fahrversuche mit einem Zweischeiben-Rotations- kolbenmotor hat die Firma Toyo Ko- gyo (ähnlich wie dies bei NSU der Fall ist) ein sportliches Coupe, das die Be- zeichnung Mazda Cosmo trägt, gebaut. Mazda ist die normale Markenbezeich- nung für die andern Fahrzeuge dieser Firma. Im Gegensatz zum NSU-Spider mit Wankel-Motor ist beim Cosmo der Motor vorne und nicht als Heck- triebsatz eingebaut.
Der Zweischeibenmotor zeigt einen Jhnlich kompakten Aufbau wie das grosse Ausstellungsmodell mit vier Scheiben. Die Disposition der Ansaug- und Auspuffkanäle ist jedoch umge- kehrt, die Zündkerzen liegen (von vorne gesehen) auf der rechten Seite. Wiederum sind alle Hilfsaggregate dem Motorblock vorgelagert.
Der Motor hat einen Kammerinhalt von insgesamt 800 cm3; es handelt sich somit um die gleiche Kammergrösse wie beim Vierscheibenmotor. Die Leistung wird mit 70 bis 80 PS bei 6000 U/min angegeben.
Die Kraftübertragung mit Kupplung, vollsynchronisiertem Vierganggetriebe und Differential an der Hinterachse ist konventionell. Als Besonderheiten des Fahrgestells seien die vorderen Scheibenbremsen und die De-Dion-Hinterachse erwähnt. Dank der niedrigen Bauhöhe des Motors gelang es, bei nur 118 cm Wagenhöhe eine gute Sicht für den Fahrer über die niedrige Motorhaube zu erzielen. Die Gürtellinie der Karosserie liegt knapp über der Oberkante der 14- Zoll-Reifen.”

Es sollte aber noch bis 1966 dauern, bis die erste Vorserie gebaut werden konnte und erst im Jahre 1967 lief der erste Produktions-Cosmo mit  geänderter Spezifikation vom Band.

Mazda Cosmo (1964) - eine sehr frühe Version aus dem Jahre 1964, nur Cosmo genannt
© Archiv Automobil Revue
Angebote von Zwischengas-Spezialisten
 
SC Probe Abo 2020

Moderne Technik des Mazda Cosmo 110 S

Im Gegensatz zu NSU, die beim NSU Wankel Spider einen Einscheiben-Wankelmotor einsetzte, baute Mazda mit dem Cosmo 110 S den weltweit ersten Zweischeiben-Wankelmotor-Sportwagen. Der Motor, L10A genannt, wie ein Kammervolumen von 2 x 491cm3 auf. Damit lieferte er 110 PS bei 7000 U/min, spätere Versionen kamen dann auf 128 PS (Motor L10B).

Mazda Cosmo Sport (1968) - Durchsichtszeichnung - Wankelmotor mit zwei Kreiskolben
© Archiv Automobil Revue

Gekoppelt war der Motor an ein Vierganggetriebe. Als Unterhaltsarbeiten waren Ölwechsel alle 6’000 km gefordert. Das Fahrzeug verfügte über eine selbstragende Karosserie mit Trapez-Dreieckquerlenker vorne und De-Dion-Hinterachse.

Mazda Cosmo Sport (1968) - Durchsichtszeichnung
© Archiv Automobil Revue

Amerikanisch-Europäisches Design beim 110 S

Optisch sah der neue Wagen auf jeden Fall anders aus, als das, was man sich in den Sechzigerjahren von den Japanern gewohnt war. Das Design zeigte amerikanische und italienische Elemente, war insgesamt aber durchaus gefällig.

Mazda Cosmo Sport (1967) - hier wird der 110 S noch Cosmo Sport genannt
© Archiv Automobil Revue

Zwei Personen fanden im 4,14 Meter langen Coupé Platz. Mit 940 kg war das Auto leicht und bot mit seinen 110 PS überdurchschnittliche Fahrleistungen, der Sprint von 0 bis 100 km/h wurden laut Werk in 8,7 Sekunden geschafft, die Höchstgeschwindigkeit war mit 185 km/h angegeben.

BonhamsBonmont2020

Probefahrt in einem der ersten Coupés

Road & Track berichtete bereits im Jahr 1967 über eine erste Probefahrt im japanischern “Grand Tourer”. Die Fahrbarkeit auf dem Strassennetz von Tokyo wurde gelobt, die Fahrleistungen (obschon noch nicht eingefahren) überzeugten, die Bremsen ebenfalls. Kritik gab es am Fahrwerk, das den Wagen zu sehr neigen liess in Kurven. Auch vom Preis waren die Amerikaner nicht ganz überzeugt, mit USD 4111 war der Cosmo umgerechnet fast doppelt so teuer wie ein Datsun Fairlady 2000 Roadster (USD 2360). Immerhin konnte der Mazda die weit gereisten Probefahrer soweit überzeugen, dass sie nun eifrig auf eine Wankellimousine warteten, denn der Motor wusste zu begeistern.

In zwei Serien gebaut

Der Cosmo wurde in zwei Serien gebaut. Die sogenannte “Serie II”, die ab Juli 1968 in den Verkauf gelangte, unterschied sich vom Vorgänger durch mehr Leistung und einem Fünfganggetriebe, aber vor allem durch einen um 38 cm verlängerten Radstand. Dieser garantierte bessere Platzverhältnisse im Innern und ein ruhigeres, komfortableres Fahrverhalten.

Mazda Cosmo Sport (1968) - Serienversion ausgestellt
© Archiv Automobil Revue

Erkennbar sind die Fahrzeuge der zweiten Serie auch am anders geformten Kühlergrill vorne.

Sound- und Fahrerlebnis

Wankelmotoren bieten immer eine besondere Geräuschkulisse, das ist beim Mazda Cosmo 110 S nicht anders. Passanten erinnert das hochfrequente Röhren irgendwie an einen Zweitakt-Kabinenroller.

Mazda Cosmo 110 S (1969) - der Wankelklang ist charakteristisch
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Sitzposition und Ergonomie sind für einen Kleinseriensportwagen sehr gut, auch an der Rundumsicht gibt es kaum etwas zu kritisieren. Das Lenkrad sitzt natürlich immer rechts, was den hiesigen Einsatz (Thema Parkhaus, Autobahnzahlstellen im Ausland) etwas erschwert.

Mazda Cosmo 110 S (1969) - sportliches und fahrerorientiertes Cockpit
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Der kompakte Mazda 110 S lässt sich recht flott bewegen, fordert aber beim Benzinverbrauch seinen Tribut. 15 bis 17 Liter pro 100 km fliessen gut und gerne durch die Stromberg-Hitachi-Vergaser. Dafür ist der Mazda im Vergleich zu den NSU-Motoren wesentlich haltbarer, es treten kaum Dichtleisten oder Temperaturprobleme auf.

Swiss Classic Award 2020

Sportlicher Erfolg auf dem Nürburgring

Ausserhalb Japan konnte man den Mazda Cosmo 110 S kaum auf Rennpisten sehen. Eine Ausnahme bildete die Teilnahme von zwei Fahrzeugen beim Marathon de la Route auf dem Nürburgring, welcher vom 20. bis 24. August 1968 durchgeführt wurde.

Mazda 110 S (1968) - Mazda wird Vierter bei Marathon du Route auf dem Nürburgring
© Archiv Automobil Revue

Hinter zwei Porsche 911 und einem Lancia Fulvia beendete ein 110 S die 84-Stunden-Langstreckenprüfung als Vierter, der zweite Mazda hätte Fünfter werden können, hätte er nicht in der letzten Rennrunde ein Rad verloren.

Knapp 1600 Exemplare gebaut

Von 1967 bis 1972 wurden 1519 Mazda Cosmo 110 S hergestellt und fast ausschliesslich auf dem japanischen Markt mit Rechtslenkung verkauft. Mit den Vorserien und Prototypen wurden insgesamt 1599 Fahrzeuge hergestellt. Nur ein geringer Teil, man spricht von rund 250 Fahrzeugen, hat überlebt. Die meisten davon waren ursprünglich weiss lackiert, Sonderfarben gab es auf Wunsch.

Mazda Cosmo 110 S (1969) - die weit vorne montierten Spiegel sind typisch für einen Japaner aus dieser Zeit
© Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

Das fotografierte rote Exemplar aus dem Jahr 1968 fuhr ursprünglich in Japan und wurde bereits in Rot ausgeliefert. Der grüne Wagen befindet sich in zweiter Hand bei einem Mazda-Händler in Österreich, hat kaum 25’000 km auf dem Tacho und nimmt regelmässig an Ausfahren, Treffen und Gleichmässigkeits-Rallyies (z.B. Ennstal Classic) teil.

Nur eine Handvoll Fahrzeuge in Europa

In Europa sind nur wenige Fahrzeuge bekannt, in den letzten Jahren sind die Preise stetig gestiegen, was den Cosmo zum teuersten strassengängigen Mazda macht. Ersatzteile sind nicht einfach aufzutreiben, Restaurierungen entsprechend aufwändig.

Wir danken Kurt Hofstetter und der Langwies Garage in Wallenwil und dem Mazda-Händler in Österreich für die Unterstützung bei den Fotoaufnahmen. Und wir sind der Galerie “widmertheodoridis” in Eschlikon dankbar, dass wir deren Fassade so effektvoll als Hintergrund nutzen durften.

Weitere Informationen

Alle 94 Bilder zu diesem Artikel

···
 
Quelle:

Neueste Kommentare

 
 
ho******:
17.09.2020 (12:29)
Ich möchte was dazu sagen , in Augsburg / DE ist ein Museum von Mazda das heißt Mazda Classic Automobil Museum Frey
Wertachstraße 29b
86153 Augsburg
Da ist der Cosmo auch zu sehen !
kd******:
15.09.2020 (09:15)
NSU war nicht der Arbeitgeber von Wankel, sondern der Lizenznehmer!
Möchten Sie einen Kommentar abgeben?
  • Sie haben bereits einen Benutzernamen für Zwischengas?
    Dann melden Sie sich an (Login).
  • Sie haben noch kein Profil bei Zwischengas? Die Registrierung ist kostenlos und geht ganz schnell.
  • Multimedia

    Originaldokumente / Faksimile

    Markenseiten

    Alles über Mazda

    Aus dem Zeitschriftenarchiv

    Suche nach ähnlichem Inhalt

    Aktuelle Marktpreise (Auswahl)

    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Mazda 323 (1977-1979)
    Kombi, 70 PS, 1479 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Mazda 323 (1979-1982)
    Kombi, 70 PS, 1405 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Mazda 323 (1985-1987)
    Kombi, 70 PS, 1479 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Mazda 626 (1978-1982)
    Coupé, 75 PS, 1575 cm3
    Preisbereich TIEF: € 0 bis 5'000
    Mazda 626 (1978-1982)
    Coupé, 90 PS, 1956 cm3
    SC Probe Abo 2020
    SC Probe Abo 2020