Le Sabre – Wer Y sagt...
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Zusammenfassung
Konsequenter Leichtbau, zahllose Stellmotoren, reichlich Sensoren und eine unüberschaubare Anzahl an Warnleuchten im Cockpit – der Le Sabre war 1951 in vielen Dingen seiner Zeit voraus. Er prägte die Formensprache eines ganzen Jahrzehnts und den Automobilbau bis heute. Dieser Artikel widmet sich dem "Versuchslabor auf Rädern" und zeigt es auf viel historischem Bildmaterial.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Visionen in Gips
- Alkohol und Aufladung
- Sehr schwerer Leichtbau
- Drei Premieren in vier Monaten
- Im Detail verbessert
- Inspirieren, nicht imitieren
Geschätzte Lesedauer: 8min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Die Zukunft der automobilen Welt begann im November 1939, als auf der International Automobile Show in New York der Buick Y-Job präsentiert wurde. Fern jeder Chance auf einen Serienbau sollte das schwarze Cabriolet einen Ausblick auf Komfortausstattung und Formensprache des Automobilbaus von morgen geben – und ganz nebenbei die ins Trudeln geratene Marke Buick wieder ins Gespräch bringen. Beides gelang. Selbst neun Jahre später wirkte der Y-Job noch so modern, dass er von unerfahrenen Journalisten für das kommende Buick-Modell 1949 gehalten wurde. Trotzdem sah Harley J. Earl schon 1946 die Zeit reif für einen Nachfolger. Im Mai 1947 rief der "Vice president in charge of styling staff" von General Motors deshalb eigens hierfür die Abteilung "Special Automobile Design" ins Leben und ernannte Edward E. Glowacke aus dem Cadillac-Studio zu ihrem Leiter.
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