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Bild (1/1): Colin McRae (5. August 1968 bis 15. September 2007) mit seinem Ford Focus WRC (1999) (© Daniel Reinhard, 1999)
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    Der Ford Focus WRC 1999 von Colin McRae

    6. April 2018
    Text:
    Daniel Reinhard
    Fotos:
    Daniel Reinhard 
    (43)
     
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    Der Projektleiter vom "WRC-Focus" war Günter Steiner, sein Name klingt zwar deutsch, doch er ist Südtiroler und heute im HAAS F1-Team von Gene Haas tätig. Vor seinem Ford-Engagement war er beim Jolly-Club-Team für deren Lancia Delta Integrale zuständig. Zudem war er später auch bei Prodrive tätig und betreute den Subaru Impreza. Nach dem Focus-Abenteuer verliess Günter Steiner die Rallyeszene und wechselte in die F1.

    Ford Focus WRC (1999) und seine Macher - Martin Whitacker, Colin McRae, Günter Steiner und Malcolm Wilson (v.l.n.r.)
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Günter Steiner: "Malcolm Wilson hatte bereits den Escort für Ford eingesetzt und bekam nebenher aber noch den Auftrag, ein Rallye-Auto aus dem damals neuen Focus zu entwickeln. Ich war damals bereits in England bei Pro-Drive, auch dank Malcolm, der mich fragte: Willst du nicht der Projektleiter des WRC-Focus werden? Wieso nicht?, dachte ich. Wir haben von Null an angefangen. Ich begann dann am 1.12. meinen Job bei Malcolm. Sie waren oben in Cumbria, wo ihre Werkstatt war, ich aber musste als erstes eine neue Werkstatt im Süden suchen."

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das erste WRC-Auto

    Günter Steiner erzählte weiter: "Ich begann mal mit der Arbeit von zu Hause aus, Werkstatt gesucht, Ingenieure gesucht und schon im Oktober, nach nur elf Monaten, sind wir dann zum ersten mal gefahren. Von Null aus aufgebaut ohne jegliche Beziehungen zu Ford, hatten wir das Auto zu siebt gebaut und das war das erste richtige WRC-Auto. Toyota hat protestiert und die FIA ist mir auf die Eier gestiegen. Bei der FIA kennt mich noch heute jeder, da ich immer bis ans Limit des Reglements gegangen bin.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Sie wollten mir Ethik beibringen, doch ich betrüge nicht, ich gehe nur immer ganz genau ans Limit. Im ersten Einsatz haben wir damit in Monte Carlo zwei Prüfungen gewonnen, dann ist die Halbwelle herausgeflogen, sonst hätten wir vielleicht sogar gewonnen. Die 3. Rallye war Portugal die haben wir überlegen gewonnen. Die 4. Rallye war die Safari und auch die haben wir gewonnen. Das hatte es bis dahin auch noch nie gegeben, dass ein komplett neues Auto seinen ersten Safari-Einsatz gleich gewinnt. Das war das erste Auto, das eine elektronische Schaltung oben, ganz nah am Steuerrad hatte. Sequentielle Schaltung, aber nicht mehr unten zwischen den Sitzen sondern oben, das war der Vorreiter der Wippenschaltung."

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae - Das ist der direkt beim Lenkrad angebrachte Schalthebel, der Vorläufer der Wippenschaltung
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Steiner weiter: "Ich überredete Ford in den Sommerferien 200 Karossen mit dünnerem Blech zur Homologation und zum Verkauf zu pressen. Mathias Horn und ich sind dann gemeinsam bei den Zulieferern herumgefahren und haben die passenden Komponenten zusammengesucht.
    Da wir mit dem Turbo-Boost immer die Kurbelwelle rausrissen, liessen wir sie in CTI giessen, natürlich mit den originalen Ford-Werkzeugen. Die Zylinderköpfe waren so knapp bemessen, dass jeder 3. beim Fräsen weggeschmissen werden musste, da man in den Wasserkanal gebohrt hatte.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Wir holten dann die Prototypen-Werkzeuge aus dem Werk und gossen neue Köpfe aus Aluminium nach. Die Blöcke waren nicht ganz legal, weil das Material geändert wurde, aber das stand ja auch nicht im Reglement und das hat ja, ausser uns, auch niemand gemacht. Also eigentlich war es ja original, nur aus anderem Material, so dass dir die Lager bei dem Turbo Boost nicht dauernd rausgerissen wurden." 

    Colin McRae (5. August 1968 bis 15. September 2007) mit seinem Ford Focus WRC (1999)
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Colin McRae

    Colin McRae auch «Rollin' McCrash» in der internationalen Rallyeszene genannt, wurde 1995 im Subaru Impreza WRT Rallye-Weltmeister. 1999 wechselte er zurück zu Ford, für die er schon in den Jahren 1989/90 fuhr. Im ersten Focus-Jahr 1999 fuhr er unser Fotomodell und in den beiden Folgejahren kam dann der Focus RS WRC. Die Erfolgsbilanz im ersten Jahr konnte sich mit 2 Siegen (Kenia und Portugal) und dem 4. Platz (Frankreich) sehen lassen, war aber vor allem durch die elf Ausfälle mit vielen Unfällen geprägt. Für die Saison 2000 wurde dann neben McRae noch eine "sichere Variante" mit Carlos Sainz verpflichtet.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Colin McRaes Familie war eng mit dem Motorsport verbunden, so war sein Vater Jimmy schon fünffacher britischer Rallyemeister und sein älterer Bruder ebenfalls im Rallye-Auto erfolgreich unterwegs. Zum ersten Mal machte er in Neuseeland 1989 mit dem heckgetriebenen Ford Sierra Cosworth mit einem 5. Platz auf sich aufmerksam. 1991 wurde er dann von David Richards für das Subaru-Team in der britischen Meisterschaft verpflichtet,  die er dann auch zwei Mal in Folge (1991 und 92) gewann. Schon 1995 wurde er als erster Brite und jüngster Rallye-Fahrer der Geschichte Weltmeister. Bei einer Testfahrt im Jordan F1 blieb er nur zwei Sekunden hinter dem damaligen Stammfahrer Martin Brundle zurück. Auch ein dritter Platz bei den 24 Stunden von Le Mans in der GT Klasse in einem Ferrari 550 Maranello gehen auf sein Konto. 2006 stellte er ein eigenes Hochleistungs-Rallyefahrzeug, den Colin McRae R4, der Fachwelt vor.

    Am 15. September 2007 stürzte McRae mit seinem eigenen Hubschrauber zu Hause beim Landeanflug ab. Er flog die Maschine bei widrigen Verhältnissen selbst und nahm dabei noch seinen fünfjährigen Sohn, dessen sechsjährigen Freund sowie seinen eigenen Jugendfreund mit in den Tod.  

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae - Der C170, der Alltag trifft auf seinen Sportsbruder
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard
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    Der Strassen-Focus

    Das Projekt WRC-Focus trug den internen Codenamen C170. Schon der Basiswagen, der Strassen-Focus, wurde mit dem Gedanken, damit in die Rallye-WM einzusteigen, konstruiert. So bekam er von Haus aus schon mal eine massiv steifere Rohkarosse, wie die des Vorgängers, des Escort RS Cosworth. Der Schwerpunkt lag auf Torsionssteifigkeit.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    So wurde der Focus rund 10% steifer wie sein Vorgänger Escort RS Cosworth. Der Effekt dieser Karosserie gab auch den Strassenfahrern eine grosse Sicherheit und das Auto hatte eine exzellente Strassenlage. Durch die Grundsteifigkeit brauchte das Rennauto wenig an zusätzlicher Verstärkung und daher kam auch kaum Mehrgewicht dazu.

    Das Strassenauto wurde mit einer Multi-Link Hinterradaufhängung ausgerüstet, was eine grosse Hilfe für die Homologation des Rennwagens darstellte, denn das damalige Reglement verbot radikale Änderungen am Fahrwerk und dessen Anlenkpunkten.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae - Der Ford Zetec E 16V Turbo ist um 25 Grad nach hinten geneigt
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Der Ford Focus teilt keine Teile mit seinem Vorgänger. Ford profitierte von der Möglichkeit, ein komplett neues Auto auf einem weissen Blatt zu zeichnen. Neben der Karosserie ist auch der Motor komplett neu. Der Cosworth wurde durch den Turbo aufgeladenen Ford Zetec E 16V ersetzt. Auch das Getriebe, wie die ganzen Antriebsstränge hatten nichts mehr mit denen des Vorgängers gemeinsam.  

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Im Gegensatz zum Escort bekam der Focus ein transversales Motorlayout und um die Gewichtsverteilung und die Lufteinlassbedingungen zu verbessern wurde der Motor gegenüber seines Strassen-Bruders um 25 Grad nach hinten geneigt. Das entsprach auch dem damaligen WRC-Reglement. Der Turbo wurde von Garrett mit dem TR30R, eine Weiterentwicklung vom alten T3, speziell für diesen Motor entwickelt. Das FIA Reglement gab einen 34mm Turbo Restriktor vor. Dazu verwendete Garrett für das Turbinenrad eine extrem teure Superlegierung auf Nickelbasis anstelle der damals üblichen Inconel-Legierung und überarbeitete die Geometrie, um den FIA-34mm-Ansaugbegrenzer besser unterzubringen.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Das Getriebe wurde längs eingebaut, da es zwei wichtige Punkte erfüllen musste. Einerseits musste es innert 20 Minuten gewechselt werden können, das war die vorgeschriebene Zeit am Servicepunkt und andererseits konnte damit die Gewichtsverteilung begünstigt werden. So kommen auf die Vorderräder 52% und auf die Hinteren 48 % des Gewichtes zu liegen. Geschalten wurde, wie bereits erwähnt, sequentiell mit einem elektronisch gesteuerten Joystick, der sehr nahe am Lenkrad angebracht ist.

    Zu Beginn war der Focus mit drei aktiven Hydro-elektronisch gesteuerten Differentialen ausgerüstet. Sehr schnell aber wechselte das Team auf zwei aktive Front- und Mittel-Differentiale und ein klassisch mechanisches an der Hinterachse zurück, da sich das Fein-Tuning der Elektronik von drei aktiven Differentialen als äusserst kompliziert gestaltete.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Die Vorderradaufhängung besteht aus einer klassischen McPherson Strebe und unten angebrachten Querlenkern. Die Strebe (Strut) ist sehr kompakt und lässt viel Platz für weitere Komponenten im Radhaus.

    Ein ganz wichtiger Punkt eines Rallye-Autos ist die Aerodynamik. Weniger der Abtrieb, da der Speed eines Rallye-Auto selten über 200km/h geht, aber umso mehr die Führung von Zuluft für die Kühlung von Motor und Bremsanlage, sowie das Abführen der heissen Luft. Der Focus war schon als Basis nahezu so perfekt designed, dass kaum Spoiler für zusätzlichen Abtrieb nötig waren.

    Dachspoiler am Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Monte Carlo 1999 - Disqualifikation

    Die Kommissare bei der Rallye Monte Carlo 1999 weigerten sich das Auto zu akzeptieren, da seine Wasserpumpe entfernt vom Motor angebracht war und jedem Zylinder unabhängige Wasserströme zuführte. Dieses System war nicht FIA konform. Ford machte Regress und konnte starten, nachdem sie das Einverständnis aller Teams, ausser von Subaru, bekommen hatten. Zwei Wochen später, nach dem dritten Platz von Colin McRae aber, wurde das Auto für illegal erklärt und disqualifiziert. Sämtliche Punkte wurden aus den Wertungen gestrichen.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    In der Saison 1999 wurden die WRC-Motoren von Mountune vorbereitet. Ab 2000 dann bei Cosworth Racing. Viele Teile vom Focus, sei es nun vom Motor, dem Getriebe oder auch dem Fahrwerk wurden von L. M. Gianetti aus Italien angeliefert, was die Steinersche Verbindung nach Italien aufzeigt.

    Der Focus zeigte 1999 auch deutlich den Wandel im Rallyesport zu kleineren und handlicheren Autos. Der Ford ist ein sehr kompaktes Auto mit kurzen Überhängen. Die Spur vorn wie hinten war ziemlich am Limit der von der FIA geforderten 1550 mm.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Eine Anekdote am Rande der Saison 1999: Bei der letzten Sonderprüfung der Schweden-Rallye kämpften Didier Auriol im Toyota Corolla und Thomas Rädstrom im Focus um den dritten WM-Platz und sie waren nur gerade um 10 Sekunden auseinander. Rädstrom wusste klar, dass Auriol alles tun würde, um ihn zu überholen und er wusste auch, dass sein Focus gegenüber dem Corolla einen Gewichtsnachteil hatte. Ford begann den Wagen zu strippen und nahm alles aus dem Auto was nicht unbedingt dran sein musste. Aber der Wagen hatte noch immer ein kleines Übergewicht, so verzichteten Fahrer und Beifahrer sogar noch auf ihre Trinkflaschen, um noch ein paar Gramm mehr zu sparen. Auriol schaffte den Hattrick trotz einer absolut heroischen Fahrt nicht. Thomas Rädstrom konnte den dritten Platz für sich und den abgesteckten Focus entscheiden.

    Ford Focus WRC (1999) von Colin McRae - Malcolm Wilson (Team-Besitzer), Günther Steiner (Technischer Direktor), Martin Whitacker (damaliger Ford Medien-Vertreter) und Colin McRae (Fahrer)
    © Copyright / Fotograf: Daniel Reinhard

    Ford verkaufte damals als einziger Hersteller völlig unüblich ihren aktuellen WRC-Focus bereits im ersten Rennjahr auch an Kundenteams.

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