DKW Frontwagen 1931 bis 1939 – Frontantrieb und (fast) selbsttragende Holzkarosserie
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Zusammenfassung
DKW – sind das nicht diese putzigen Volkswagen-Konkurrenten, die in den fünfziger und frühen sechziger Jahren mit ihrem charakteristischen Zweitakt-Geräusch und der dezenten Ölfahne auch das Schweizer Strassenbild mitprägten? Ja, genau – und sie haben eine interessante Vorkriegsgeschichte.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Vorgeschichte
- Der rettende Frontantrieb
- Eis-Rennen statt Salon: Als DKW beinahe Bugatti besiegte
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
DKW – sind das nicht diese putzigen Volkswagen-Konkurrenten, die in den fünfziger und frühen sechziger Jahren mit ihrem charakteristischen Zweitakt-Geräusch und der dezenten Ölfahne auch das Schweizer Strassenbild mitprägten? Ja, genau – und sie haben eine interessante Vorkriegsgeschichte. Der DKW-Zweitaktmotor ging ursprünglich auf einen 0,1 PS-Spielzeugmotor des Ingenieurs Ruppe zurück, der 1919 auf den Markt kam. Er wurde bekannt unter dem werbewirksamen Namen «Des Knaben Wunder», eine volkstümliche Ableitung des Firmennamens DKW, der vorher entstanden war, als die Firma – gegründet 1902 vom dänischen Ingenieur Rasmussen in Chemnitz – kurze Zeit Dampfkraftwagen (DKW) baute. Ruppe baute dann eine grössere Version des Motors mit 122 cm3 und einem PS, welchen Rasmussen als Hilfsmotor auf den Gepäckträger eines Fahrrads setzte.
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Beim Motor für Knaben hiess es: Des Knaben Wunsch.
Dann beim Fahrrad(motor): Das kleine Wunder.
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