Cool Runnings – Mit dem Citroën Méhari im Schnee
Zusammenfassung
Wer sagt denn, dass man einen Buggy nur im Sommer benutzen kann? Ein Skigebiet ist doch schliesslich auch nur eine grosse Düne aus Schnee. Also verliessen wir mit einem Citroën Méhari den Wohlfühlbereich karibischer Temperaturen und begaben uns in die natürliche Kältekammer namens Winter. Und wie die vier jamaikanischen Sprinter in John Turteltaubs titelgebendem Film entdeckten wir dabei ungeahnte Talente – allerdings nicht bei uns, sondern in dem kleinen Strandflitzer.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Der apfelgrüne Sessellift
- Flink, robust und nicht geheizt
- Ein sommerliches Winterauto
Geschätzte Lesedauer: 9min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Worauf habe ich mich da nur eingelassen? Mit einem Citroën Méhari durch den Winter. Und damit ist kein jamaikanischer Winter gemeint. Sondern der Winter, wo draussen der weisse Schnee liegt. Dieser Winter, wo man Iglus bauen kann und Eskimos und Pinguine trifft. Ohne Dach, ohne Türen, ohne Heizung – bei Temperaturen konstant unter Null. So eine dämliche Idee. Ich fahre doch auch nicht mit einer Pistenraupe an die Riviera, um in der Hochsaison die Strände zu planieren. Trotzdem bin ich in unserer Redaktion irgendwie immer der, der bei den blödesten Ideen am lautesten "Hier!" ruft. Und da niemand ausser mir sich darum reisst, durch eisigen Fahrtwind sein Rheuma-Risiko unnötig zu erhöhen, erhalte ich prompt den Zuschlag für die Geschichte. Widerspruch ist zwecklos.
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doch, den schönen alten Jaeger-Tacho gab's später im 2CV6 Spécial wieder. Als Beweis würde ich hier gerne ein Bild meines 1987er Döschwos einfügen, geht leider nicht.















































































































































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