Standard-Vollblut – BMW 1502 im (historischen) Test
Zusammenfassung
Nach neun Jahren hatte die BMW 02-Modellreihe zwar ihr letztes Jahr erreicht, lebte aber in der 1502-Sparversion über 1976 hinaus weiter. Die Sparparole Normalkraftstoff konnte enttäuschen, wenn man mit dem 1602 (Super) verglich. Was war vom billigsten, aber nicht billigen kleinsten BMW zu halten? Lesen Sie es im Testbericht von 1975!
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Unauffällig abgemagert
- Als Dreisitzer richtig
- Straßenlage: fahrfreudig
- Kein billiger Spaß
- Pluspunkte
- Minuspunkte
- Gesamturteil
- Technische Daten
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
BMW hat es geschafft, in der Autokrise gut am Ball zu bleiben, gerade die 02-Reihe trug viel dazu bei. Zur IAA im Herbst 1975 kommt der 02-Nachfolger (als 3-Modellreihe): Endlich mehr Rücksitzraum und wahlweise Viertürer, auch mehr Federungskomfort wie beim 518/520 und nicht zuletzt mit erheblich verbesserter Aufprallsicherheit der Karosserie. Doch wird der weitergebaute 1502 durchaus ins Bild passen, nicht nur des Preises wegen. Kein Konkurrent der 02-Reihe hat das volle Oberklassenimage, das hier mit Technik und Namen verknüpft ist. Und nach der Preiserhöhung vergrößerte sich der 1502-Abstand zum 1602 auf 1340 DM.
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Ich hatte zwar nie einen 1502, aber mein zweites Auto überhaupt war ein 67- er 1600 - 2. Mit 6 Volt Anlage. Da waren H 4 und heizbare Heckscheibe nicht die Frage. Dafür 4 Zusatzscheinwerfer, die das Kontrolllämpchen für die Lima zum Glimmen brachten.
Es folgte ein 1602 mir Umbau zum TI, durch Kauf eines Überschlag- 1800 ti.
Darauf ein 1802 - Intermezzo, abgelöst von einem 72, er tii.


















































































































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