AC Shelby Cobra - das Auto mit der Klapperschlange

Erstellt am 1. September 1984
, Leselänge 15min
Text:
Dough Nye
Fotos:
Bruno von Rotz 
11
Rob de la Rive Box 
1
Archiv 
14

Zusammenfassung

1959 hatte Carroll Shelby noch als Fahrer «Le Mans» gewonnen. Zwei Jahre später musste er die Rennerei aufgeben. Er stürzte sich gleich in ein neues Abenteuer und baute einen Sportwagen, der heute Legende ist und von Anfang an ein gefürchteter Gegner auf der Rennstrecke war. Den Motor erhielt Shelby von Ford, nachdem Chevrolet kein Interesse gezeigt hatte. Und AC lieferte die Karrosserie, nachdem wegen des Endes von Bristol keine "schnellen" Motoren mehr zur Verfügung standen. Bereits der erste Prototyp lief 240 km/h auf der Hangar Straight von Silverstone und schon bald begann auch die Rennkarriere der Cobra. Erst das Cobra Daytona Coupé brachte dann aber die aerodynamischen Möglichkeiten, die schliesslich zum Le Mans Sieg gegen die Ferrari Coupés führten. Schon bald wendete sich Shelby dem GT-40-Projekt zu, aber es verliessen noch viele Strassenfahrzeuge die Fabrik, bis dort um 1968 die Lichter ausgingen.

Dieser Artikel enthält folgende Kapitel

  • Ford griff jede Autosport-Aktivität auf, auch die von Shelby
  • Der erste Prototyp
  • Die Produktion konnte beginnen
  • Die ersten Bestellungen kommen ins Haus
  • Viel Ehre
  • Pete Brocks Skizzen machten aus dem Cobra wahre klassische Rennmonster
  • Auch Gurney hatte Platz im Coupé
  • Am Schluss war Ferrari doch stärker
  • Die Daytona-Monster machten 1965 kurzen Prozess mit den Ferrari
  • Weg vom Rennen, zurück auf die Strasse
  • Ein letzter echter Cobra - der Daytona

Geschätzte Lesedauer: 15min

Leseprobe (Beginn des Artikels)

Nur wenige glaubten seinerzeit, dass Carroll Shelby die Autorennerei aufgeben müsse. Auf Allards und Jaguars hatte er unzählige Rennen des SCCA (Sports Car Club of America) gewonnen. In den fünfziger Jahren kam er auch nach Europa, um für Aston Martin zu fahren. Aber zwei Jahre nach dem Höhepunkt seiner Laufbahn - dem Sieg im 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahre 1959 (mit Roy Salvadori auf einem Aston Martin DBR 1/300) - musste er seinen Helm auf ärztliches Anraten an den berühmten Nagel hängen. Shelby litt an Angina Pectoris. Diese Nachricht schlug wie ein Blitz ein. Niemand konnte sich das bei diesem baumlangen Kerl mit dem ledernen Texashut vorstellen. Gut, er lebte genau so intensiv, wie er Rennen fuhr. Auch verachtete er einen kräftigen Schluck nicht. Die Amerikaner sahen in ihm jedenfalls den Prototyp des stahlharten texanischen Autorennfahrers. Für Herzgeschichten sah er viel zu gesund aus.

 
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