Aero 50 Dynamik Sodomka – Bruderkuss in Blech
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Zusammenfassung
Eigentlich liegt kaum etwas näher, als ein Auto eines Flugzeugkonstrukteurs in eine Stromlinienkarosserie zu hüllen. Doch es dauerte fast zehn Jahre, bis Aero und Dynamik endlich zusammenfanden. Das atemberaubend schöne Resultat entschädigte 1939 für die lange Wartezeit. Dieser Artikel erzählt den Werdegang zweier tschechoslowakischer Firmen und wie sie sich im Aero 50 Dynamik mit Sodomka-Karosserie vereinten.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Wie der Vater nicht der Sohn
- Dynamik im Wüstensand
- Ein erzwungenes Ende
Geschätzte Lesedauer: 6min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Als nach dem ersten Weltkrieg der Bedarf an kleinen Flugzeugen so gut wie nicht mehr vorhanden war, suchte die tschechoslowakische Flugzeugwerft Aero wie so viele ihrer Leidensgenossinnen ihr Heil im Automobilbau. Doch anstatt komplett bei Null zu beginnen, kaufte Firmeninhaber Dr. Vladimír Kabeš im Dezember 1928 die kleine Prager Firma Enka, die bereits einen Kleinwagen entwickelt und in geringer Stückzahl gebaut hatte, der aber die Mittel zur Grossserienfertigung fehlten. Den Konstrukteur kaufte Kabeš gleich mit, sodass Enka-Gründer Břetislav Novotný zum Chef der neuen Automobilabteilung von Aero wurde.
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