“Tatra” JK 2500 - der Drache aus Brünn
Zusammenfassung
Einer der herausragendsten Konstrukteure in der Tschechoslowakei der Nachkriegszeit war Julius Kubinský. Er wurde durch Renn- und Sportwagen-Prototypen bekannt. Als sein Meisterstück bezeichnet man zweifelsohne den nach ihm benannten “JK 2500”, ein Supersportwagen, gebaut in der Mitte der Fünfzigerjahren. Dieser Bericht geht den Spuren des eleganten Coupés nach und zeigt es auf vielen historischen Bildern.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Flugzeuge und Autos
- Nationalstolz
- Moderne Konstruktion mit Kompromissen
- Blech-Holz-Aufbau
- Auf Umwegen zur Strassenzulassung
- Immer weiter verbessert
Geschätzte Lesedauer: 4min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Einer der herausragendsten Konstrukteure in der Tschechoslowakei der Nachkriegszeit war Julius Kubinský. Er wurde durch Renn- und Sportwagen-Prototypen bekannt. Als sein Meisterstück bezeichnet man zweifelsohne den nach ihm benannten “JK 2500”, ein Supersportwagen, gebaut in der Mitte der Fünfzigerjahren. Julius Kubinský (1923 bis 2008) gilt trotz seiner automobilen Kariere als Flugzeug-Konstrukteur. Sein ultraleichtes JK 1, gebaut in den Neunzigerjahren, war ein einsitziger Flieger, bestimmt zur fotografischen Landdokumentation. Zum Automobil sattelt er schon kurz nach dem Krieg um, als er in Bratislava (Slowakei) im Karosseriewerk Koller die Herstellung von Sport- und Rennwagen auf der Basis von KdF erfolglos anzukurbeln versuchte. Also übersiegelte er nach Brno (Brünn), wo er einige seiner geplanten Konstruktionen verwirklichte.
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Vielen Dank für den Artikel, der auch für mich ein Wissensgewinn ist.
Martin Schröder














































































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