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Bild (1/1): Aston Martin Vantage Zagato (1986) - Weltpremiere - Genfer Autosalon 1986 (© Archiv Automobil Revue)
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    Genfer Autosalon 1986 - Konzeptsensationen, 4x4 und Tuning

    Erstellt am 28. Februar 2016
    Text:
    Bruno von Rotz
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    Plakat Genfer Autosalon 1986“Drei Männer und ein Baby” war ein französischer Film aus dem Jahr 1985, der auch hierzulande im Kino den Durchbruch schaffte und im April 1986 für einen Oscan nominiert war. Es reichte zwar nicht ganz zum Goldmännchen, aber es ging den drei Männern mit dem vor ihre Türe gelegten Baby im Film wohl ein wenig wie den Autoherstellern, die auf Gedeih und Verderben den Katalysator adoptieren mussten. Immerhin taten sie dies erfolgreich, wie die Automobil Revue damals ausführte: “Die Abgashürde haben Forschung und Industrie, Import und Handel geschafft, mit Bravour sogar. Die Genfer Schau beweist dies erneut. Und es erstaunt deshalb nicht, dass die ganze Autobranche mit Stolz und Genugtuung auf die ersten hundert Jahre zurück- blickt und mit Zuversicht das zweite automobile Säkulum in Angriff nimmt.”

    Blick in die Halle im Palexpo - in der Mitte der Arna, das Kooperationsmodell zwischen Alfa Romeo und Nissan - Genfer Automobilsalon 1986
    © Zwischengas Archiv

    Tatsächlich, seit dem ersten offiziell als solches anerkannten Automobil waren 1986 hundert Jahre vergangen. Viel hatte sich in dieser Zeit bewegt, die Autos waren nicht nur schneller und sauberer geworden, sondern auch sicherer, vor allem aber erschwinglicher. Dass es weniger sensationelle Neuheiten zu vermelden gab am Genfer Salon 1986, durchgeführt vom 6. bis 16. März, lag weniger an der fehlenden Innovationsstärke, sondern daran, dass die Hersteller schon damals dazu übergegangen waren, grosse Premieren selber und unabhängig von den Landes-Ausstellungen zu organisieren, so dass die Autos am Salon dann bereits bekannt waren.

    Sowieso blieb den meisten Beobachtern das Jahr 1986 weniger wegen seiner Auto-Neuheiten, als vielmehr wegen der Atomkatastrophe von Tschernobyl (26. April) oder dem Absturz der US-Raumfähre Challenger (28. Januar) in Erinnerung.

    Der Bundespräsident und die Miss

    Alphons Egli hiess der Mann, der sich die Autoindustrie zum Feind gemacht hatte. Als Bundesrat hatte im Kampf gegen das Waldsterben geblasen und fast im Alleingang (für die Schweiz) eigene Abgas- und Lärmnormen (AGV-82, AGV-86) eingeführt. Diese hatten zu einer wesentlichen Ausdünnung der Fahrzeugauswahl für Schweizer geführt und auch zu nicht optimalen Erzeugnissen.

    Bundespräsident Egli mit Miss Schweiz Eveline Glanzmann im BMW 325i Cabriolet - Genfer Automobilsalon 1986
    © Zwischengas Archiv

    So war die Spannung gross, ob Egli als Bundespräsident auch in seiner Salon-Eröffnungsrede kritische Töne gegen das Automobil anstimmen würde. Doch er gab sich moderat und genoss dann den traditionellen Rundgang durch die Ausstellung, mit Zwischenstationen in der Oldtimer-Ausstellung und auf vielen Herstellerständen. Ein Höhepunkt war sicherlich sein Probesitzen im BMW 325i Cabriolet, wo er als “Beifahrerin” die Miss Schweiz Eveline Glanzmann begrüssen durfte.

    Konzeptfahrzeuge als Orientierungshilfe?

    Während die Ausbeute an Neuheiten bei den Serienfahrzeugen übersichtlich blieb, war die Gattung der Konzeptfahrzeuge für einige Premieren und sicherlich viel Interesse besorgt. Vor allem die japanischen Herstellern brachten eine ganze Reihe von innovativen Fahrzeugen nach Genf, die man höchstens in Tokio vorher schon gesehen hatte.

    Toyota FXV (1986) - viertürige Limousine mit Mittelmotor und Kompressor sowie Abgasturbolader als Studie - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Toyota überraschte gleich mit drei Studien, dem viertürigen und vierradangetriebenen Mittelmotor-Coupé FXV mit hydropneumatischer Federung, einem als Cabriolet präsentierten Celica GT-Four und dem Kleinwagen AXV mit höchst aerodynamischer Aussenhaut und 1,1-Liter-Dreizylinder-Dieselmotor mit Turbolader als Antrieb.

    Toyota GT Four Convertible (1986) - mit Vierradantrieb - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Suzuki präsentierte zwei Prototypen namens R/S1 und R/P 2 mit Mittel- respektive Frontmotor und knappen Aussenmassen.

    Suzuki R/S 1 (1986) - kompakte Vorboten der Zukunft, im Hintergrund R/P 2 - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Mitsubishi hatte das Schaustück MP-90X auf dem Stand stehen, das mit schräg nach oben öffnenden Türen à la Lamborghini auf sich aufmerksam machte und eine delphinartige Linienführung aufwies.

    Mitsubishi MP-90X (1986) - Versuchswagen mit Scherentüren - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Alle vier Räder waren lenkbar und die Aufhängungen waren elektronisch gesteuert.

    Subaru ACX-II am Genfer Autosalon 1986 (© Automobil Revue))

    Subaru zeigte einen Technologieträger namens ACX-II mit permanentem Vierradantrieb und Sechszylinderboxermotor, abgeleitet vom XT Sportcoupé. Deutlich weniger zukunftsgerichtet sah die Studie F-9X mit etwas pummeliger Karosserie aus.

    Daihatsu Charage 926R (1986) - Mittelmotor-Bolide im Stile des Renault5 Turbo - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Daihatsu folgte den Spuren von Renault 5 Turbo und konvertierte den Charade zum Mittelmotor-Rallyewagen.

    Mazda MX-03 444 (1986) - Konzeptfahrzeug mit tragenden Heckflossen - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Bei Mazda gab es den MX-03 mit Dreischeibenwankelmotor zu entdecken mit futuristisch-elegantem Interieur. Auch hier waren alle Räder angetrieben und lenkbar.

    Nissan CUE-X (1986) - Vorschau auf ein künftiges Serienmodell? - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Nissan präsentierte die Hightech-Limousine CUE-X, deren elegante und an einen Audi 100 erinnernde Karosserie modernste Technolgie mit viel Elektronik, Allrad-Lenkung und Vierradantrieb verbarg.

    VW Scooter (1986) - Futuristische Form des Dreisitzers, konventionelle Armaturen im Innern - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Volkswagen hatte als Weltpremiere den VW Scooter nach Genf gebracht, ein dreirädriges mit Vorderradantrieb und sportlichem Ambiente.
    Peugeot zeigte die Studie Véra Profil mit einem cw-Wert von nur 0,22, wurde hier aber wohl noch vom Ford Probe V noch übertroffen.

    Ford Probe V am Genfer Autosalon von 1986 (© Automobil Revue)

    Etwas versteckt fand der interessierte Besucher auch noch eine zweite Ford-Studie namens Eltec mit innovativem Lamellendach.

    Wie es hätte mit MG weitergehen können damals, zeigte der Prototyp EX-E mit Dreiliter-V6-Mittelmotor und atemberaubender Karosserie.

    MG EX-E (1986) - mit Vierradantrieb und Dreiliter-V6-Triebwerk aus dem Rallye-Metro - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Während die italienischen Designer und Karosseriebauer seriennahes oder bereits bekanntes, wie den Ramarro bei Bertone, zeigten, zog Zender die Besucher mit der Studie Vision  2 in Form einer 1:1-Maquette auf seinen Tuning-Stand.

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    Katalysatoren überall

    Die in den späten Achtzigerjahren geforderten Abgasgrenzwerte waren beim Benzinmotor ohne Katalysator praktisch nicht mehr zu erreichen, entsprechend war der Abgassäuberer denn auch eines der Hauptthemen am Salon 1986. Kaum ein Hersteller, der nicht mindestens ein oder mehrere Katalysator-Modelle auf den Stand stellte und die Ausrüstung aller Fahrzeuge damit in Aussicht stellte. Obschon immer noch Verunsicherung beim Autokäufer registriert wurde, meldeten die Importeure und Händler bereits einen rund fünfzigprozentigen Anteil von Katalysator-Bestellungen. Die Technik war nicht mehr aufzuhalten, die angekündigte Norm US-83 auch nicht.

    4x4-Boom

    Während der Allrad-Vormarsch beim Personenwagen unaufhaltsam weiter ging und kaum ein Hersteller auf entsprechende Modelle verzichten konnte, mussten die “echten” Geländewagen darunter nicht leiden. Im Gegenteil, auch sie erfreuten sich immer mehr Zuspruch. Die Hersteller reagierten mit weiter verfeinerten Modellen, höherer Leistungsfähigkeit und mehr Luxus.

    Rayton Fissore Magnum 4x4 VIP (1986) - Topmodell mit 160 PS starkem 2,5-Liter von Alfa Romeo - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Ranger Rover etwa zeigte den Vogue Automatic mit Einspritzmotor, Jeep erstmals den neuen Typ YJ als Nachfolger der CJ-Baureihe, Puch eine 230 GE Variante mit Katalysator, Rayton Fissore überraschte mit der Luxus-4x4-Variante Magnum VIP mit 2,5-Liter-V6-Alfa-Romeo-Motor.

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    Gruppe-B

    Die Gruppe B hatte das Interesse am Rallye-Sport in die Höhe getrieben und auch am Genfer Salon zeigten viele Hersteller ihre heissen Sportgeräte.

    Porsche 959 (1986) - mit elektronisch geregeltem Allradantrieb - Rennwagen und Strassenversion - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Da gab es den Porsche 959 im Paris-Dakar-Trimm genauso zu sehen, wie den Citroën BX 4TC.

    Die Weltpremiere, die keine war

    Alfa Romeo zeigte eine Weltpremiere für einen zukünftigen Kombi auf Basis der Baureihe 75.

    Alfa Romeo 75 Sportwagon (1986) - Weltpremiere, entworfen von Rayton Fissore, gezeigt mit V6-Motor - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Der Sportwagon, entstanden in Zusammenarbeit mit Rayton Fissore, überzeugte mit einer eleganten Linienführung und dem bekannten V6-2,5-Liter-Motor. Wie man heute weiss, schaffte es der Kombi nie in die Serie, immerhin überlebte die Idee, wenn auch in anderen Baureihen.

    Die wenigen Serienfahrzeug-Neuheiten

    Natürlich kamen die Fahrzeughersteller und Importeure nicht mit leeren Händen nach Genf, überall gab es kleinere oder grössere Neuheiten zu sehen. Alleine die Zahl der Weltpremieren fiel relativ bescheiden aus, immerhin zeigte Aston Martin den neuen Typ Vantage Zagato zum ersten Mal und Peugeot hatte für die Präsentation des 205 CTI Cabriolets den Genfer Salon ausgewählt.

    Lancia Thema i.e. Turbo Station Wagon (1986) - von Pininfarina als Prototyp gezeigter Kombi - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Pininfarina konnte den Lancia Thema Break als Prototyp zeigen, bei Mercedes-Benz waren die neuen T-Modelle der Baureihe W124 bereits serienreif.

    Bei Volvo gab es erstmals für das grosse Publikum das Frontmotor-Sport-Kombicoupé 480 ES zu sehen.

    Auch der Peugeot 309, der Renault 21 und der überarbeitete Mazda RX-7 sowie der Toyota Super gehörten zu den Neuheiten, während VW Golf Syncro oder Saab 9000i-16 vor allem aus technischer Sicht Premieren waren.

    BMW 325i Cabriolet (1986) - im eigenen Werk gebaut und an die Tradition (507 im Hintergrund) anknüpfend - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Dass sich das Cabriolet immer stärkeren Interesses erfreute, zeigte BMW mit dem 325i Cabriolet und Opel mit dem Kadett Cabrio.

    Auch interessante Sportwagen gab es zu bewundern in Genf, wenn auch nur wenige wirklich neu waren. Ferrari zeigte den im Hubraum vergrösserten 328 GTS, Maserati neue Varianten des Biturbo, Bitter den SC.

    Isdera Imperator 108i (1986) - daneben der Spider, den es nun mit Mercedes-190E-2.3-16-Motor gibt - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Isdera kam mit modifizierten Sportwagen nach Genf, während der TVR 350i erstmals mit Rover-V8 gezeigt wurde und ein neuer Scimitar mit Nissan-Vierzylinder präsentiert werden konnte.

    FridayClassic20

    Tuning in allen Lebenslagen

    Gab es bei den Herstellern wenig Neuheiten aufzuzählen, präsentierte sich die boomende Tuning-Branche in grellen Farben und einander übertrumpfenden Karosserie-Veränderungs-Exzessen. BB etwa veränderte Heck und Front des 911ers, Catori konvertierte den Mercedes 190 zur Cabriolet-Limousine, König machte aus dem Mercedes SEC ein Einzelstück, während Gemballa ihm Flanken wie beim Ferrari Testarossa verlieh.

    Porsche 911 bb (1986) - 911 Carrera Targa mit origineller Heckgestaltung - Genfer Autosalon 1986
    © Archiv Automobil Revue

    Bei Karmann und Irmscher gab es edle und attraktive Varianten des Ford Escort Cabriolets und des Opel Corsa (als Sprint C Spider) zu sehen, während Kamei aus dem Corsa sogar ein mehrfach verwandelbares Allroundfahrzeug machte.

    Breiter, länger, schöner funktionierte querbeet, egal ob die Basis nun Opel, Mercedes oder gar Rolls-Royce hiess. Einzig das Portemonnaie der Käufer bestimmte, was machbar war.

    Mehr Musik

    Die CompactDisc hatte Eingang ins Auto gefunden, kaum ein Hersteller von Radio-Geräten für das Automobil kam daran vorbei, doch auch im Lautsprecher-Sektor und in der Akustik-Optimierung wurde viel investiert und auch das Navigationsgerät sowie das Mobiltelefon begann langsam seinen Siegeszug im Auto. Weiterhin gehörten Nachrüsträder, -lenkräder und Ähnliches zu den liebsten Investitionen der Autofahrer nach dem Kauf.

    Hundert Jahre Automobil

    Um den Jahrhundertgeburtstag des Automobils zu feiern, hatte man eigens eine Oldtimer-Sonderschau mit 20 ausgewählten Klassikern konzipiert und im Palexpo-Sousol präsentiert. Vom Benz Vis-a-Vis von 1897, über den De Dion-Bouton von 1908, Autos von Martini, Pic-Pic, Sigma, Citroën oder Renault, bis zum Jaguar XK 120 und Lancia Aurelia GT Spyder waren schöne Klassiker übersichtlich aufgestellt. Und natürlich fehlte auch ein Bugatti 57, ein Amilcar, ein Fiat 509 Torpedo, ein Rolls-Royce Twenty und ein Alfa Romeo 6C 1500 nicht, BMW, damals 70 Jahre alt, wurde durch ein 327 Cabriolet repräsentiert.

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    phantom:
    29.02.2016 (16:40)
    Die Oldtimer sehen wesentlich moderner aus als die Frisur der Miss Schweiz Eveline Glanzmann.