Fast vergessene Mercedes-Benz-Sammlung – Sterne 30 Jahre ohne Tageslicht
Zusammenfassung
Es gibt sie noch immer, die verschollenen Schätze, die irgendwann wiederentdeckt werden. In der Schweiz ruhte eine Mercedes-Benz-Sammlung mit Klassikern aus den Fünfzigerjahren für Jahrzehnte in einer Industrie-Halle, bis sie vor wenigen Wochen wieder ans Tageslist kam. Dieser Bericht erzählt bildreich die Geschichte der “Wiederentdeckung” und Hintergründe, wie es überhaupt dazu kam.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- Licht ins Dunkel
- Eine Sammler-Geschichte
- Alles Mercedes-Benz-Modelle der Fünfzigerjahre
- Der Wertvollste
- Der Perfekteste
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Jetzt war der "Wuffi" doch tatsächlich Zeit seines Lebens an dieser Industrie-Halle in der nähe von Interlaken am Fusse von Eiger, Mönch und Jungfrau vorbei "Gassi gegangen" und ahnte nicht, welche mobilen Klassiker sich hinter den Toren verbargen. Nicht mal mehr getrieben von seinem Geruchssinn wurde er neugierig. Auch keiner der Passanten, die zum wiederholten Male am Gebäude vorbeigelaufen oder gefahren waren, wussten, dass da neben dem Holz des Tischlers und später den Farbkübeln eines Malers diverse Autos der Marke Mercedes-Benz eingelagert waren. Die Jahre vergingen und die Autos verstaubten und verschmutzten immer mehr. Bereits wurde kurzfristig die eine oder andere Motorhaube zur “Palett-Ablage” umfunktioniert, was natürlich seine Spuren hinterliess. Auch der eine oder andere Stern fand einen neuen Liebhaber.
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Bilder zu diesem Artikel

Ich hatte in jungen Jahren mehrere Pontons, vom 180b, 180c über den 219 bis zum 220a, letzterer mit "etwas" stärkerem Motor.
Leider hatte ich dann ab 1983 keine Möglichkeit mehr diesen letzten, den 220a, im erforderlichen Maß zu warten aber die Freude
an jenen schönen Fahrzeugen ist bis dato geblieben.
Viele Alpenpässe war zu dieser Zeit noch nicht geteert, die Kurven verdammt eng, der Mercedes brauchte daher manchmal mehrere Manöver um um die Kehren zu kommen. Die anderen Verkehrsteilnehmer mussten sich immer etwas in Geduld üben, bevor sie weiterfahren konnten. Das Teil war in der Länge fast wie ein Postauto
















































































































































































































































































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