Ein Jahrhundert in Stichpunkten – Die Geschichte des Autodrome Linas-Montlhéry
Zusammenfassung
Das Autodrome Linas-Montlhéry erlebte in seiner 100-jährigen Geschichte unzählige Höhen und Tiefen. Rekorde wurden eingefahren, Sportfahrer ausgebildet, Langstreckenrennen veranstaltet und vieles mehr. Ein kurzer Rückblick auf die 100 Jahre gibt einen Einruck.
Dieser Artikel enthält folgende Kapitel
- 1924
- 1925
- 1933
- 1934
- 1935
- 1939
- 1939-1945
- 1946
- 1948
- 1952
- 1953
- 1954
- 1956
- 1957
- 1964
- 1966
- 1970
- 1971
- 1994
- 2001
- 2005
- 2024
Geschätzte Lesedauer: 5min
Leseprobe (Beginn des Artikels)
Das Autodrome Linas-Montlhéry erlebte in seiner 100-jährigen Geschichte unzählige Höhen und Tiefen. Nachfolgend einige Eckpunkte: Der Industrielle Alexandre Lamblin, ein erfolgreicher Produzent von Kühlern für Flugzeugmotoren, hatte die Idee zum Bau einer permanenten Rennstrecke in der Nähe der französischen Hauptstadt. Die Region um Paris war damals das Zentrum der französischen Automobilindustrie. Entsprechend waren die Hersteller interessiert an einer Teststrecke abseits der öffentlichen Strassen. Lamblin kaufte ein riesiges Grundstück etwa 20 km südlich der Hauptstadt auf dem Plateau von Hurepoix zwischen den Dörfern Linas und Montlhéry.
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Bilder zu diesem Artikel

•Am 1. Oktober 1924 erreichte Léon Vanderstuyft 107,7 km/h.
•Am 19. Oktober 1924 erreichte Jean Brunier 112,44 km/h.
•Am 1. Oktober 1925 erreichte Léon Vanderstuyft 115,098 km/h.
•Am 1. November 1925 erreichte Jean Brunier 120,958 km/h.
•Am 29. September 1926 erreichte Léon Vanderstuyft 122,771 km/h.
•Am 21. Oktober 1933 erreichte Alexis Blanc-Garin 128,205 km/h.
•Am 22. Oktober 1938 erreichte Alfred Letourneur 147,058 km/h.
































































































































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